Studierende der FHM Köln präsentieren ihre Forschungsergebnisse im Rahmen des DBU-Projekts

Mit einem Medien- und Kommunikationsprojekt der besonderen Art befassten sich die Studierenden des Kölner Studiengangs M.A. Crossmedia & Communication Management (CC10) in den letzten Monaten. Die Aufgabe: Erstellung eines Medien- und Kommunikationskonzeptes zur Sensibilisierung und Steigerung energetischer Baumaßnahmen.

In einem groß angelegten Forschungsprojekt, gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), arbeiten verschiedene Studiengruppen der FHM Standorte in Köln, Hannover und Pulheim an unterschiedlichen Konzepten und Ansätzen. Das Projekt wird fachlich und finanziell von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt. Die Kölner Studiengruppe hat hierbei in einer umfangreichen Markt- und Umweltanalyse sowie in einer Primärforschung wichtige Ergebnisse dazu beigetragen. Im Rahmen der Primärforschung kamen Instrumente wie Interviews und Expertengespräche zum Einsatz. Grundsätzlich arbeiteten die Studierenden an der Kernfrage: Was wird benötigt, um ressourcenschonend zu sanieren oder zu bauen? Teilergebnisse waren zum Beispiel, dass wirtschaftliche Belange bei Bauherren und Unternehmen eher von Interesse sind als ökologische Kriterien.

Die Dekanin des Fachbereichs Medien an der FHM und Gesamtprojektverantwortliche,
Prof. Dr. Astrid Kruse, lobte das Engagement des Kurses und damit die Bereitschaft, sich inhaltlich auf ein eher fachfremdes Terrain zu begeben. Auch der Wissenschaftliche Standort- und Studiengruppenleiter an der FHM Köln, Prof. Dr. Sascha Lord, honorierte die Leistungen seiner Studierenden. Im Herbsttrimester wird die Nachfolgegruppe des M.A. Crossmedia & Communication Management (CC12) an den bisherigen Forschungsgegenstand weiter anknüpfen.

Die Projektgruppe M.A. Crossmedia & Communication Management

Dekanin des Fachbereichs Medien, Prof. Dr. A. Kruse, erläutert die Relevanz einer solchen Thematik.