„Barrieren überwinden“ beim Gundlach Future Program mit dem FHM-Institut für Weiterbildung und Kompetenzentwicklung (IWK)

Nach einem Treffen im virtuellen Raum konnte das Gundlach Future Program am 23.-24. September 2020 wieder in Präsenz stattfinden. In den Räumen der Gundlach Packaging Group in Oerlinghausen haben die Teilnehmer/innen des dreijährigen Entwicklungsprogramms sich mit dem Thema „Überwinden von Barrieren“ auseinandergesetzt. Welche Barrieren haben die GFPler bei den Projekten, die sie im Arbeitsalltag betreuen? Wie können sie mit diesen umgehen?

Begleitet von den IWK-Trainern und Coaches Beate Brechmann und Johannes Lüchow wurden wie immer nicht nur Theorien und Methoden vermittelt. In Praxisfällen und Rollenspielen wurde das Gehörte anhand der eigenen Arbeitsherausforderungen direkt in die Tat umgesetzt. „Insgesamt würde ich sagen, dass es eins der besten und konstruktivsten GFP-Treffen war. Man spürte eine Veränderung in der Gruppe und ein Vorankommen in den Initiativen“, sagt die GFP-Teilnehmerin Maren Husemann.

An dem Entwicklungsprogramm nehmen Gundlach-Mitarbeitende aus Oerlinghausen, Mahlberg und Dubai teil. In vierteljährlichen Workshops des IWK zu überfachlichen Themen von „Führung in Veränderungsprozessen“ über „Werte und Motivation“ bis „Zeit- und Stressmanagement“ erhalten die Teilnehmenden nicht nur Input und Impulse, sondern erproben diese direkt vor Ort und reflektieren sich und ihre Wirkung. Der Austausch über die Projektherausforderungen runden die Qualifizierung ab. Dabei profitieren nicht nur die GFPler selbst. Der standort- und abteilungsübergreifende Austausch stärkt die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

 

v.l.n.r.: Johannes Lüchow (IWK), Michael Kaiser, Daniel Schneider, Maren Husemann, Philipp Seegert, Timo Schwarz, Jürgen Stieghorst, Nicole Hellkamp (Koordination GFP), Beate Brechmann (IWK), Marius Schmidt; nicht im Bild: Maleen Fischer, Marco Meitz