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Psychologie studieren ohne NC

Du möchtest Psychologie studieren, aber dein Abischnitt reicht nicht für den hohen NC an einer öffentlichen Hochschule? Kein Problem! Es gibt zahlreiche Wege, deinen Traum vom Psychologiestudium auch ohne strenge Zulassungsbeschränkungen zu verwirklichen. In diesem Artikel erfährst du, welche Alternativen es gibt, wo du Psychologie ohne NC studieren kannst und welche Chancen sich dir nach dem Studium bieten.

Kurz & Knapp

Psychologie ohne NC studieren

  • Hoher Andrang & Zulassung: Psychologie ist eines der am stärksten nachgefragten Studienfächer in Deutschland. Durch den hohen NC (1,0–1,6) sind Plätze an staatlichen Unis stark begrenzt, weshalb viele Bewerber*innen leer ausgehen.
  • Zugangsmöglichkeiten: Neben dem NC gibt es alternative Wege wie den Studieneignungstest BaPsy-DGPs, Losverfahren, ein Studium im Ausland oder an privaten Hochschulen. Diese Optionen ermöglichen den Einstieg auch ohne Spitzen-Abitur.
  • Zwei Karrierewege: Studierende entscheiden, ob sie als Psycholog*in oder Psychotherapeut*in arbeiten möchten. Psycholog*innen analysieren und beraten, während Psychotherapeut*innen heilkundlich behandeln dürfen – dafür ist eine Approbation nötig.
  • Approbation & Weiterbildung: Die Approbation erhält man über ein Masterstudium in Klinischer Psychologie und Psychotherapie plus anschließende Weiterbildung. Erst dann ist eine Arbeit in eigener Praxis oder Klinik möglich.
  • Berufliche Perspektiven: Psychologisches Wissen ist in vielen Bereichen gefragt – von Kliniken über Schulen bis zu Unternehmen. Tätigkeiten gibt es in Therapie, Forschung, Personalwesen, Marketing, Coaching oder Sozialarbeit.

Lesedauer: ca. 8 min
 

Die Herausforderung

Hoher NC und begrenzte Studienplätze

Psychologie ist einer der beliebtesten Studiengänge in Deutschland – und das aus gutem Grund. Die Faszination für das menschliche Denken, Fühlen und Verhalten zieht jedes Jahr Tausende von Studieninteressierten an. Doch die Nachfrage übersteigt das Angebot bei Weitem: Öffentliche Hochschulen vergeben ihre Studienplätze fast ausschließlich über den Numerus Clausus (NC).

Nur Bewerber*innen mit einem herausragenden Abiturschnitt haben eine realistische Chance auf einen Platz. In Deutschland variiert der NC für das Psychologiestudium je nach Bundesland und Universität. Im Wintersemester 2024/2025 lagen die NC-Werte für den Bachelor in Psychologie an verschiedenen Universitäten zwischen 1,0 und 1,6. Hier einige Beispiele:​ 

  • Bayern: Universität Erlangen-Nürnberg – NC: 1,6
  • Berlin: Freie Universität Berlin – NC: 1,0
  • Nordrhein-Westfalen: Universität Bielefeld – NC: 1,1​​
  • Sachsen: Technische Universität Dresden – NC: 1,0
  • Hamburg:​​ Universität Hamburg – NC: 1,4

Für Bewerber*innen, die keinen ausreichenden NC haben, gibt es die Möglichkeit, über ein Losverfahren einen Studienplatz zu erhalten, bei dem unbesetzte Plätze nach den regulären Zulassungen unter den restlichen Bewerber*innen verlost werden. Alle anderen müssen entweder mehrere Wartesemester in Kauf nehmen oder nach Alternativen suchen.

Ein weiteres Hindernis ist der BaPsy-DGPs. Das ist ein anspruchsvoller Studieneignungstest, der von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie entwickelt wurde. Mehr dazu erfährst du später im Artikel.

Schon gewusst?

Psychologie zählt zu den beliebtesten Studienfächern in Deutschland

Die aktuelle Statista-Auswertung* des Statistischen Bundesamts zum Wintersemester 2024/25 zeigt deutlich, wie beliebt Psychologie in Deutschland ist. Mit 116.474 Studierenden gehört das Fach zu den meistgewählten Studienrichtungen und landet sogar auf Platz vier der Rangliste – nur BWL, Informatik und Humanmedizin liegen noch darüber. Die Zahlen machen klar: Psychologie ist längst kein Nischenfach mehr, sondern ein echtes Schlüsselfach an deutschen Hochschulen.

Die hohe Nachfrage erklärt auch, warum viele staatliche Universitäten einen Numerus Clausus einsetzen. Für viele Interessierte bedeutet das, dass der klassische Weg an eine staatliche Uni schnell an Grenzen stößt. Gleichzeitig zeigt die Grafik, dass Psychologie so stark nachgefragt wird, dass alternative Zugangswege – etwa ein Studium ohne NC an privaten Hochschulen, im Fernstudium oder über spezielle Auswahlverfahren – immer relevanter werden.

Gerade vor diesem Hintergrund lohnt es sich, frühzeitig einen Überblick über alle verfügbaren Optionen zu bekommen. Wer weiß, welche Wege es gibt, hat deutlich bessere Chancen, trotz Zulassungsbeschränkungen einen passenden und erfüllenden Einstieg ins Psychologiestudium zu finden.

Zwei Wege in der Psychologie

Möchtest du Psycholog*in oder Psychotherapeut*in werden?

Das Psychologiestudium bietet vielfältige Karrierechancen, doch dein gewünschter Berufsweg beeinflusst Studienwahl und Zukunftsperspektiven. Grundsätzlich gibt es zwei Hauptrichtungen:

Berufsweg als Psycholog*in:
Als Psycholog*in bist du darauf spezialisiert, Menschen in psychologischen Fragestellungen zu unterstützen, jedoch ohne therapeutische Behandlungen vorzunehmen. Dieser Abschluss qualifiziert dich für Berufsfelder, vor allem in Bereichen wie Wirtschaft, Personalwesen oder öffentlichen Institutionen, wo psychologische Expertise gefragt ist, aber keine heilkundliche Therapie erforderlich ist. Typische Tätigkeiten umfassen Personalberatung, Marktforschung oder Unternehmensberatung, bei denen du psychologische Kenntnisse einsetzt, um Entscheidungsprozesse zu verbessern oder Unternehmen zu unterstützen.

Berufsweg als Psychotherapeut*in:
Wenn du Patient*innen heilkundlich behandeln möchtest, brauchst du den Titel „Psychotherapeut*in“. Dieser ist erforderlich, um in Bereichen wie psychiatrischen Kliniken oder einer eigenen Praxis für Psychotherapie zu arbeiten. Es gibt drei verschiedene Wege, diesen Titel zu erlangen:

  1. Approbation im Rahmen eines Medizinstudiums („ärztliche Psychotherapeut*in“).
  2. Approbation nach einem Masterstudium in „Klinischer Psychologie und Psychotherapie“ oder durch die Anerkennung eines ausländischen Abschlusses. Um eine Kassenzulassung zu erhalten und als Psychotherapeut*in arbeiten zu können, sind nach dem Studium noch weitere spezifische Weiterbildungen erforderlich.
  3. Heilpraktikererlaubnis für Psychotherapie, die jedoch mit erheblichen Beschränkungen hinsichtlich der zulässigen Therapieformen verbunden ist.

Psychologie studieren ohne NC

Deine Wege durch BaPsy-DGPs Test, Ausland, Studienplatzklage oder Privathochschule

Eine Möglichkeit, deine Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen, ist die Teilnahme am BaPsy-DGPs. Dieser Eignungstest ermöglicht es dir, zusätzliche Punkte zu sammeln, die bei der Bewerbung um einen Studienplatz angerechnet werden. Der Test ist freiwillig, aber anspruchsvoll. Er erfordert eine gründliche Vorbereitung, da er verschiedene kognitive und fachspezifische Fähigkeiten prüft. Die Aufgaben sind zeitlich streng getaktet und setzen ein hohes Maß an Konzentration sowie analytischem Denken voraus. 

Wenn du Psychologie ohne NC studieren möchtest, kannst du auch im Ausland nach passenden Studienangeboten suchen. Länder wie England, Niederlande oder Österreich bieten Psychologie-Studiengänge an, die oft keine NC-Anforderungen haben. Allerdings haben viele Universitäten eigene Aufnahmeverfahren, bei denen du dich je nach Hochschule qualifizieren musst. Zudem können die Studiengebühren und Lebenshaltungskosten in einigen Ländern deutlich höher als in Deutschland sein.

Mit einer Klage kannst du gegen die Ablehnung deiner Bewerbung vorgehen und versuchen, einen freien Studienplatz zu erhalten. Allerdings ist dieser Weg mit Unsicherheiten verbunden: Es gibt keine Garantie auf Erfolg, und die Klage kann mit zusätzlichen Kosten und einem langen Verfahren verbunden sein. Zudem ist der Ausgang von Studienplatzklagen von verschiedenen Faktoren abhängig, wie etwa der Anzahl der freien Plätze und den spezifischen Zulassungsbedingungen der Universität.

An Privathochschulen wie der FHM (Fachhochschule des Mittelstands) kannst du Psychologie ohne NC studieren. Dank flexibler Zulassungsvoraussetzungen ist der Einstieg auch ohne Spitzen-Abiturnote möglich. Denn an der FHM sind alle Studiengänge NC-frei. 

Ein weiterer Vorteil ist die praxisorientierte Ausbildung: Während staatliche Universitäten oft theoretisch geprägt sind, legt die FHM Wert auf anwendungsnahe Lehre und enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Institutionen. So sammelst du bereits im Studium wertvolle Praxiserfahrungen und bereitest dich gezielt auf den Berufseinstieg vor.

Studieren ohne Numerus Clausus

5 FHM-Studiengänge im Überblick

Mit flexiblen Zulassungsbedingungen und einer praxisorientierten Ausbildung kannst du an der FHM in die Psychologie einsteigen, ohne dich durch einen hohen NC aufhalten zu lassen. Wir bieten sowohl Bachelor- als auch Master-Studiengänge, die dir verschiedene berufliche Perspektiven eröffnen. Besonders der Bachelorstudiengang B.Sc. Psychology (Schwerpunkt: Klinische Psychologie & Psychotherapie) in Kombination mit dem M.Sc. Psychologie Master erfüllt die gesetzlichen Anforderungen für die Psychotherapieausbildung in Deutschland. Damit hast du die Möglichkeit, nach dem Studium die Approbation zu erwerben und als Psychotherapeut*in zu arbeiten.

Hier stellen wir dir fünf dieser Studiengänge vor und geben dir einen Überblick über die wichtigsten Module:

Bereich Psychologie

Unsere Studiengänge

Möglichkeiten & Voraussetzungen

Berufsfelder in der Psychologie

Ein Psychologiestudium bietet zahlreiche Karrieremöglichkeiten – von der Psychotherapie über die Wirtschaftspsychologie bis hin zur Sozialarbeit. Doch nicht jede Laufbahn setzt eine Approbation voraus. Während für die Tätigkeit als Psychotherapeut*in ein spezifischer Studienweg vorgeschrieben ist, reicht in vielen anderen Bereichen ein Bachelor und Masterabschluss in Psychologie aus. 

Nachfolgend erfährst du, welche Qualifikationen für die einzelnen Berufsfelder erforderlich sind und welche Aufgaben dich dort erwarten.

Von Psychotherapie bis Sozialwesen

Psychotherapeut*innen behandeln Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen. Sie setzen wissenschaftlich fundierte Therapieansätze ein, um Patient*innen bei der Bewältigung psychischer Probleme zu unterstützen. Die Therapie kann in Form von Einzel- oder Gruppensitzungen erfolgen und findet sowohl in ambulanten Praxen als auch in Kliniken oder Rehabilitationszentren statt.

VoraussetzungenTätigkeitsfelder
  • Ein Bachelor in Psychologie mit klinischem Schwerpunkt sowie ein Master in „Klinische Psychologie & Psychotherapie“ sind notwendig.
  • Nach dem Masterabschluss muss die Approbation erworben werden.
  • Abschließend folgt eine mehrjährige Zusatzweiterbildung, um sich in einer bestimmten Therapieform zu spezialisieren.
  • Behandlung von psychischen Erkrankungen
  • Anwendung wissenschaftlich fundierter Therapieansätze
  • Therapie in Einzel- oder Gruppensitzungen
  • Tätigkeit in ambulanten Praxen, Kliniken, Rehabilitationszentren

Psychologische Berater*innen und Coaches unterstützen Menschen in persönlichen und beruflichen Fragestellungen. Die Schwerpunkte können von Karriereberatung über Stressbewältigung bis hin zu Lebenskrisen oder Konfliktmanagement reichen. Der wesentliche Unterschied zur Psychotherapie besteht darin, dass Beratung und Coaching sich auf präventive und ressourcenorientierte Methoden konzentrieren, ohne psychische Störungen zu behandeln.

VoraussetzungenTätigkeitsfelder
  • Bachelor und Master in Psychologie sind vorteilhaft, 
    aber nicht zwingend erforderlich.
  • Zusätzliche Weiterbildungen im Bereich Coaching, systemische Beratung oder Mediation können den Berufseinstieg erleichtern.
  • Besonders wichtig sind praktische Erfahrung, kommunikative Fähigkeiten und ein gutes Verständnis für menschliches Verhalten.
  • Unterstützung in persönlichen und beruflichen Fragestellungen
  • Schwerpunkte: Karriereberatung, Stressbewältigung, Lebenskrisen, Konfliktmanagement
  • Präventive, ressourcenorientierte Methoden ohne Behandlung psychischer Störungen
  • Tätigkeit in privaten Beratungsstellen, Unternehmen, Bildungs- und Trainingszentren

Pädagogische Psycholog*innen erforschen Lernprozesse und entwickeln Konzepte zur Förderung von Kindern und Erwachsenen in Bildungs- und Erziehungsprozessen. Schulpsycholog*innen sind speziell für die Beratung von Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften zuständig. Sie unterstützen bei Lernproblemen, Verhaltensauffälligkeiten, Prüfungsangst oder Mobbing.

VoraussetzungenTätigkeitsfelder
  • Bachelor und ggf. Master in Psychologie ist erforderlich.
  • In einigen Bundesländern gibt es spezifische Weiterbildungen für Schulpsycholog*innen.
  • Praktische Erfahrung in Bildungsberatung, Lernpsychologie oder Entwicklungspsychologie.
  • Schulpsychologische Beratungsstellen
  • Bildungseinrichtungen und Universitäten
  • Forschungseinrichtungen im Bereich Lern- und Entwicklungspsychologie

In der Marketing- und Kommunikationspsychologie geht es darum, das Verhalten von Konsument*innen zu analysieren und gezielt Marketingstrategien zu entwickeln. Psycholog*innen in diesem Bereich erforschen, wie Menschen Kaufentscheidungen treffen, auf Werbebotschaften reagieren und welche psychologischen Faktoren Markenbindung beeinflussen.

VoraussetzungenTätigkeitsfelder
  • Bachelor und ggf. Master in Psychologie oder Wirtschaftspsychologie ist empfehlenswert.
  • Kenntnisse in Konsumentenverhalten, Marktforschung und Medienpsychologie sind von Vorteil.
  • Analytische Fähigkeiten und der Umgang mit statistischen Methoden sind besonders wichtig.
  • Werbeagenturen und Medienunternehmen
  • Marktforschungsinstitute
  • Unternehmensberatung im Bereich Konsumentenpsychologie

Arbeits- und Organisationspsycholog*innen beschäftigen sich mit der Gestaltung von Arbeitsumgebungen, der Verbesserung der Arbeitszufriedenheit und der Entwicklung von Führungskräften. Personalpsycholog*innen sind speziell auf die Auswahl, Entwicklung und Förderung von Mitarbeitenden in Unternehmen fokussiert.

VoraussetzungenTätigkeitsfelder
  • Bachelor und ggf. Master in Psychologie oder Wirtschaftspsychologie sind empfehlenswert.
  • Zusätzliche Qualifikationen in Personalentwicklung, Organisationspsychologie oder Arbeitsrecht sind hilfreich.
  • Praktische Erfahrung in der Personalberatung oder Unternehmensentwicklung ist von Vorteil.
  • Personalabteilung eines Unternehmens
  • Unternehmensberatung und Coaching
  • Forschung im Bereich Arbeitszufriedenheit und Führungskräfteentwicklung

Psycholog*innen in der Sozialarbeit unterstützen benachteiligte Gruppen, darunter Menschen mit Suchterkrankungen, Geflüchtete oder sozial schwache Familien. Sie arbeiten in sozialen Einrichtungen, gemeinnützigen Organisationen oder Beratungsstellen und helfen Menschen, ihre Lebenssituation zu verbessern.

VoraussetzungenTätigkeitsfelder
  • Bachelor und ggf. Master in Psychologie sind erforderlich.
  • Kenntnisse in Krisenintervention, Traumatherapie oder Gesprächsführung sind essenziell.
  • Erfahrung im Umgang mit psychisch belasteten oder traumatisierten Menschen ist von Vorteil.
  • Soziale Einrichtungen und Beratungsstellen
  • Psychosoziale Dienste und gemeinnützige Organisationen
  • Krisenzentren und Flüchtlingshilfe

Fokus Mensch & Verhalten

Alternativen zum Psychologie-Studium an der FHM

Nicht jede*r erfüllt die hohen NC-Anforderungen an staatlichen Universitäten – doch das bedeutet nicht, dass der Traum vom Psychologie-Studium enden muss. Neben unseren klassischen Psychologie-Studiengängen gibt es auch spannende Alternativen, die sich mit menschlichem Verhalten, Kommunikation und Gesundheit befassen, wie beispielsweise:

Diese Studiengänge bieten spannende Alternativen für alle, die sich für psychologische Zusammenhänge interessieren, aber nicht den klassischen Psychologie-Weg einschlagen möchten.

Auch wenn du Psychologie ohne Abitur studieren möchtest, gibt es an der FHM verschiedene Wege: Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und entsprechender Berufserfahrung kannst du dich für ein Studium qualifizieren. Mehr Infos dazu findest du auf unserer Seite „Studieren ohne Abitur“. 

Häufig gestellte Fragen

FAQ

Ja, an privaten Hochschulen oder im Ausland ist ein Psychologiestudium oft ohne NC möglich. Statt der Abiturnote zählen Motivation, Eignungstests oder Berufserfahrung.

Privathochschulen, Fernhochschulen und ausländische Universitäten (z. B. in Österreich, den Niederlanden oder Ungarn) bieten oft NC-freie Zugänge.

In der Regel erfolgt die Bewerbung direkt bei der Hochschule. Ausschlaggebend sind dein Lebenslauf sowie gegebenenfalls ein Auswahlgespräch oder ein Studierfähigkeitstest. Für das Psychologie-Studium an der FHM kannst du dich bequem über das Online-Formular bewerben.

Ja, sofern die Hochschule staatlich anerkannt ist – wie die FHM. Der Abschluss ist dann gleichwertig zu dem einer öffentlichen Universität und wird bundesweit anerkannt.

Ja, sofern dein Studium den gesetzlichen Anforderungen entspricht – etwa durch einen Bachelor und Master in Klinischer Psychologie und Psychotherapie.

Flexible Zulassung, individuelle Betreuung, praxisorientierte Lehre und kleine Studiengruppen – ideale Bedingungen für erfolgreiches Lernen.

Sozialpädagogik, Wirtschaftspsychologie, Kommunikationspsychologie oder Gesundheitswissenschaften – alle behandeln Themen rund um Mensch und Verhalten.

Für alle, die sich für menschliches Verhalten interessieren, aber keinen sehr hohen Abiturschnitt haben – und dennoch praxisnah und zukunftsorientiert in die Psychologie einsteigen möchten.

Dein Weg ins Psychologiestudium

Fazit

Das Interesse an Psychologie ist groß, doch der hohe Numerus Clausus an staatlichen Universitäten stellt für viele Studieninteressierte eine Herausforderung dar. Doch das bedeutet nicht, dass der Traum vom Psychologiestudium unerreichbar ist. Wer Psychologie ohne NC studieren möchte, hat verschiedene Möglichkeiten, um sich den Zugang zu diesem spannenden Fachgebiet zu sichern. Neben dem klassischen Studium an einer staatlichen Hochschule gibt es mit privaten Hochschulen wie der FHM attraktive Alternativen, die einen praxisnahen, flexiblen und zukunftsorientierten Studienweg ermöglichen.

Ein Studium an der FHM bietet dir die Chance, psychologische Fachkenntnisse in unterschiedlichen Anwendungsbereichen zu erwerben – ganz ohne die Beschränkungen eines NC. Egal, ob du eine Laufbahn in der klinischen Psychologie, der Wirtschaftspsychologie oder der Personalentwicklung anstrebst, unser vielfältiges Studienangebot eröffnet dir zahlreiche Karrierewege. 

Die Psychologie ist ein vielseitiges Fach mit weitreichenden Berufsperspektiven. Ob in der klinischen Arbeit, im Coaching, im Personalwesen oder im Marketing – psychologische Expertise ist in vielen Branchen gefragt. 

Lass dich nicht von hohen Zulassungshürden aufhalten – entdecke deine Möglichkeiten und starte dein Psychologiestudium ohne NC. 
 

Quellen:

*Statistisches Bundesamt. (2025, 13. August). Die beliebtesten Studienfächer in Deutschland nach Anzahl der Studierenden im Wintersemester 2024/25 [Graph]. In Statista. Zugriff am 7. November 2025, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2140/umfrage/anzahl-der-deutschen-studenten-nach-studienfach/


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