Studierende zu Besuch bei der DOKUMENTA FIFTEEN

Studierende der Studiengruppen BA-IBA-15-VZ und BA-MJ-57-VZ besuchten in dieser Woche die DOCUMENTA FIFTEEN in Kassel. Prof. Dr. Melanie Eikenbusch initiierte die Exkursion zur weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst im Rahmen des Moduls "Studium Generale". In diesem Modul steht die ästhetisch-kulturelle Begegnung und Auseinandersetzung durch den Besuch von Kunstausstellungen und deren Reflexion im Fokus. Der Besuch der DOCUMENTA FIFTEEN wird für praktisch-kreative Projekte aus dem Bereich Medien/Bild/Text mit persönlichem Bezug zu den Studierenden (Ausstellungsprojekte) genutzt.

 

Die DOCUMENTA FIFTEEN legt folgenden Schwerpunkt:

„Entsprechend ruangrupas künstlerischem Konzept und der Praxis des lumbung wird das Thema Nachhaltigkeit bei der documenta fifteen ganzheitlich betrachtet und findet in allen Bereichen der Planung und Durchführung der Ausstellung Berücksichtigung. Neben der Auseinandersetzung mit ökologischen Faktoren stehen kulturelle, soziale, politische und wirtschaftliche Aspekte im Mittelpunkt. Besonders das Miteinander und Teilen sowie der Austausch von Wissen sind für ruangrupa unerlässlich für eine nachhaltige Entwicklung.“
(ruangrupa ist ein indonesisches Künstlerkollektiv aus Jakarta, gegründet im Jahr 2000. Im Selbstverständnis der Non-Profit-Organisation sollen künstlerische Ideen in einem breiten Kontext von Ausstellungen, Festivals, Workshops und Forschung gefördert und entwickelt werden. Das Wort ruangrupa kommt aus dem Indonesischen und bedeutet etwa Raum der Kunst bzw. Raum-Form.)