In zwei Jahren zum Bachelor – das Top-Up-Studium Betriebswirtschaft

Nach der Ausbildung noch einmal raus aus dem Berufsleben und ein Studium beginnen? Das ist für viele Berufstätige undenkbar. Finanzielle und private Gründe halten daher viele Menschen davon ab, sich weiter zu qualifizieren und ihren Bachelorabschluss zu machen. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) hat hierfür die optimale Lösung. In zwei Jahren können Studierende mit einer absolvierten Ausbildung im Top-Up Studium den Bachelorabschluss berufsbegleitend erzielen. Der nächste Studienstart ist im Oktober 2021, Bewerbungen sind bereits jetzt möglich. Die FHM bietet am Dienstag, den 29. Juni, ab 17:30 Uhr unter dem Motto „BWL studieren - in Vollzeit oder im Teilzeitstudium“ einen Infotermin in Präsenz am Campus (Ravensberger Straße 10G, 33602 Bielefeld) an. Um vorherige Anmeldung unter www.fh-mittelstand.de/veranstaltungen wird gebeten.

„Bereits in der Vergangenheit konnten sich unsere Studierenden, die bereits eine Ausbildung vorweisen konnten, Inhalte des Studiums anrechnen lassen“, so Prof. Dr. Ingo Ballschmieter, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft an der FHM. „Doch eine Verkürzung der Studienzeit war dadurch nicht möglich. Daher haben wir ein Modell entwickelt, das von vornherein die Leistungen der Studierenden anrechnet und somit wertvolle Studienzeit spart.“

So können sich beispielsweise Industriekaufleute, Groß- und Außenhandelskaufleute oder Bankkaufleute einen Teil der Studieninhalte anrechnen lassen. Doch auch eine Vielzahl weiterer Ausbildungen wurden bereits geprüft und akzeptiert. Die Anerkennung der Ausbildungsinhalte macht es möglich, dass Studierende die Inhalte, die sie bereits in ihrer Ausbildung erlernt haben, nicht noch einmal im Studium durchnehmen müssen. So werden die Noten des Ausbildungszeugnisses angerechnet und übernommen. Das Studium „Betriebswirtschaft“ mit dem Abschluss Bachelor of Arts kann somit innerhalb von 2 Jahren absolviert werden.

„Unser berufsbegleitendes Modell ermöglicht es den Studierenden, weiterhin einem Vollzeit-Job nachzukommen, um Studium und Praxiserfahrung zu kombinieren“, so Prof. Dr. Ballschmieter weiter. Um der dadurch entstehenden Doppelbelastung der Studierenden bestmöglich entgegenzuwirken, profitiert die FHM von ihrem jahrelang erprobten Konzept: Die individuelle Betreuung der Studierenden, kleine Studiengruppen und ein enger Kontakt zu Praxispartnern sind feste Bestandteile des Studiums an der FHM. Zudem greift die FHM bei den Top-Up Studiengängen auf ihr langjährig erprobtes Blended Learning Konzept zurück, durch das sich das Studieren im virtuellen Klassenraum, die Präsenzlehre am Wochenende und das Selbststudium optimal kombinieren lässt.  

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