Feierliche Immatrikulation an der FHM Hannover

Hannover, 8. Oktober 2021. Die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) hat im Oktober insgesamt rund 1.800 neue Studierende immatrikuliert. Damit sind nun zum Studienstart 2021/2022 mehr als 5.600 Studierende an allen Standorten der Hochschule eingeschrieben – davon rund 860 im Fernstudium an der FHM Online University. In Hannover starteten rund 180 neue Studierende, die bei der feierlichen Immatrikulation zu Beginn der Woche begrüßt wurden. Das Studienjahr startet an der FHM dank der kleinen Studiengruppen komplett in Präsenzlehre, natürlich unter Einhaltung der geltenden Corona-Vorgaben. Die FHM Hannover begeht damit ein Jubiläum: Zehn Jahre gibt es die Hochschule nun bereits in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Im neuen akademischen Jahr bietet die FHM insgesamt 51 Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit, Teilzeit, dual sowie im Fernstudium an. Stark nachgefragt sind in Hannover neben den Klassikern B.A. Psychologie und B.A. Soziale Arbeit & Management die Bachelor-Programme Architektur- & Immobilien Management, Medienpsychologie sowie Sportjournalismus & Sportmarketing. Im dualen B.Sc. Hebammenwissenschaft, den die FHM in Kooperation mit Kliniken aus der Region durchführt und als eine der ersten Hochschulen in Deutschland anbietet, starten in Hannover zum ersten Mal angehende Hebammen. Im Trialen Studiengang Handwerksmanagement in Kooperation mit der Handwerkskammer Hannover beginnen außerdem Studierende ihre akademische Ausbildung im Handwerk und erlangen innerhalb von 4,5 Jahren die Ausbildung, den Meister und den Bachelor.

Rektorin Prof. Dr. Anne Dreier betonte in ihrer Ansprache, dass die FHM komplett in Präsenz in das Studienjahr 2021/2022 startet: „Wir freuen uns, dass wir unsere Studierenden wieder vor Ort am Campus begrüßen dürfen und sie in der Lehre vom persönlichen Austausch und Diskurs profitieren werden.“ Die Rektorin hob außerdem hervor, dass die FHM in diesem Jahr weiter auf aktuelle Zukunftsthemen setzt – zum Beispiel Digitalisierung, Gesundheit und allgemeine Future Skills.

 

Infos über soziale Einrichtungen und Ehrenamt in der „Ersti-Woche“ der FHM

Sieben soziale Einrichtungen hatten in dieser Woche die Gelegenheit, sich zu Studienbeginn am Campus bei den FHM-Studienstartern vorzustellen. „Unser Ziel ist es, jungen Menschen klarzumachen, wie sinnvoll und auch wie tief befriedigend es sein kann, sich ehrenamtlich zu engagieren“, so Prof. Dr. Gabriela Jaskulla, Wissenschaftliche Leiterin der FHM Hannover. Bei einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück berichtete zunächst die FHM-Masterstudentin Julia Maricek von ihren Erfahrungen in der Sehnder Hospizhilfe. „Es ist so schön, jemandem in der letzten Phase seines Lebens noch eine Freude bereiten zu können.“ Anschließend informierten sich die Studierenden an den Infoständen und führten Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Autismus-Zentrums, der Drobs Suchtberatung, des Diakonischen Werks und von ka:punkt. Bei dieser Gelegenheit nahmen auch viele die Typisierungs-Kits des Norddeutschen Knochenmark und Stammzellenspender-Registers (NKR) mit, einem der Kooperationspartner der Fachhochschule des Mittelstands. „Bescheid wissen, sich engagieren – oder sogar einen sinnvollen Nebenjob finden, das war das Ziel“, sagt Prof. Dr. Gabriela Jaskulla. Alle waren sich einig: „Das gemeinsame Engagement sollte weitergehen!“