Soziale Arbeit – Professioneller Kinder- und Jugendschutz

Master of Arts (M.A)

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Soziale Arbeit liefert einen essentiellen Beitrag zur Unterstützung einer gesunden und funktionierenden Gesellschaft. Die Kinder- und Jugendhilfe ist das größte und fachlich differenzierteste Handlungsfeld der Sozialen Arbeit und wendet sich an Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Es reicht von der Kinder- und Jugendarbeit über erzieherische (ambulante, teilstationäre und stationäre bzw. familiennahe und familienersetzende) Hilfen bis hin zur Jugendgerichtshilfe.

Studiere jetzt „Soziale Arbeit – Professioneller Kinder- und Jugendschutz" als Master of Arts (M.A.) an der Fachhochschule des Mittelstands (FHMberufsbegleitend in Teilzeit in Bamberg, Bielefeld, Hannover oder Köln.

Wissenswertes zum Studium an der FHM

Alle Details zu Deinem Studium!

Berufsbegleitendes Studium (Teilzeit)

Dauer

24 Monate (6 Trimester)

Kosten

490,00 €/Monat;
5% Rabatt für Absolventen eines FHM-Bachelorstudiengangs

Credits

90 ECTS (Erwerb zusätzlicher 30 ECTS möglich für Bewerber mit einem 180 ECTS-Bachelor)

Studienstart

Oktober

Einmalige Gebühren

150,00€ (individuelles Auswahlverfahren);
500,00€ (Abschlussprüfung)

Informationen zum Studium
M.A. Soziale Arbeit – Professioneller Kinder- und Jugendschutz

Mögliche spätere Tätigkeitsbereiche und Arbeitgeber

  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Jugendgerichtshilfe/Jugendstrafvollzug
  • Soziale Arbeit und Schule
  • Menschen in besonders schwierigen Lebenslagen
  • Flüchtlinge/Migration
  • Gesundheitswesen
  • Lehre und (außerschulische) Bildung
  • Forschung

Studieninhalte

Fachspezifische und methodische Kompetenzen

Module im Bereich „Fachspezifische- und handlungsorientierte Kompetenzen im Kinder- und Jugendalter“

  • Methodologie beruflichen Handelns & Psychosoziale Diagnostik in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Klinische Entwicklungspsychologie im Kinder- und Jugendalter
  • Konfliktmanagement & Personenzentrierter Ansatz
  • Professionelles Schreiben und Digitalisierung in der Sozialen Arbeit
     

Module im Bereich „Fachspezifische- und handlungsorientierte Kompetenzen im Kinder- und Jugendschutz"

  • Kinder- und Jugendschutz in Handlungsfeldern der Jugendhilfe
  • Rechtliche und ethische Grundlagen des Kinder- und Jugendschutzes & Kinderrechte
  • Interdisziplinäres Fall- und Risikomanagement (bei Gefährdung und Schutz des Kindeswohls)
  • Fachberatung im Kinderschutz (Qualifizierung zur insoweit erfahrenen Fachkraft)
     

Forschungs- und Praxisperspektiven

  • Studium in der Praxis (SiP)
  • Praxis-Transfer-Projekt/Praxisbegleitseminar
  • Qualitative Forschungsmethoden & Forschungsprojekte

Berufsbegleitend studieren neben dem Job? Wie funktioniert das?

Das berufsbegleitende Studium an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) basiert auf einem Blended Learning-Konzept. In diesem Konzept werden Präsenztage, Onlinevorlesungen und Selbststudium miteinander kombiniert. Die Präsenztage in der FHM finden i.d.R. am Freitagnachmittag von 13 bis 19:45 Uhr und samstags von 8:30 bis 15:30 Uhr statt. Dabei bleibt ein Wochenende im Monat garantiert vorlesungsfrei. Ergänzt werden die Vorlesungen am Wochenende durch drei Präsenzwochen pro Kalenderjahr: jeweils Montag bis Freitag von 9 bis 17:15 Uhr und am Samstag von 8:30 bis 15:30 Uhr. Alle Präsenzvorlesungen stehen für eine verlässliche Planung bereits langfristig fest! Zudem erhält jeder FHM-Studierende einen Zugang für das hochschuleigene Campus-Management-System „TraiNex“. Das TraiNex bietet Dir von zu Hause oder vom Arbeitsplatz aus Zugriff auf eine E-Learning-Plattform im Internet, auf der jeden Mittwoch von 18 bis 20:15 Uhr auch eine Online-Vorlesung stattfindet. So kannst Du Beruf, Familie und Studium zeitlich in Einklang bringen!

Bewerbung

Voraussetzungen

Formale Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums Master of Arts (M.A.) „Soziale Arbeit – Professioneller Kinder- und Jugendschutz“ ist ein einschlägiger Bachelor-Abschluss. Dies kann durch einen Abschluss des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit & Management (B.A.) oder des Bachelorstudiengangs Sozialpädagogik & Management (B.A.) der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) oder eines vergleichbaren fachlich einschlägigen Studiengangs der (Sozial-)Pädagogik, der Sozialen Arbeit, Erziehungswissenschaften oder anderer Studiengänge im Sozialwesen nachgewiesen werden.

Für Deine Bewerbung werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Lebenslauf
  • Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung (Allgemeine Hochschulreife, etc.)
  • Nachweis eines Hochschulabschlusses

So bewirbst Du Dich um einen Studienplatz an der FHM

  • Bewirb Dich direkt ONLINE.
  • Entscheidung einer Zulassungskommission über die Einladung zum Aufnahme-Verfahren.
  • Einladung zum Aufnahme-Verfahren per E-Mail (Dauer: ca. 3-4 Stunden).
  • Mitteilung über eine Studienplatzzusage oder Studienplatzabsage innerhalb von 15 Werktagen nach dem Aufnahme-Verfahren.
  • Zusendung der Immatrikulationsunterlagen sowie des Studienvertrags.

 

Wie verläuft das Aufnahme-Verfahren?

Nach Einreichung der Bewerbungsunterlagen entscheidet eine Bewerbungskommission über die Einladung zu einem mehrstündigen Aufnahme-Verfahren. Die Bewerberinnen und Bewerber lösen verschiedene Gruppenaufgaben, nehmen an einem Englischtest sowie an einem fachspezifischen Test teil und durchlaufen eine Kompetenzdiagnostik nach dem KODE®-Verfahren. Den Abschluss bildet ein persönliches Vorstellungsgespräch mit einem der Hochschullehrer. Auf der Grundlage einer abschließenden Gesamtbeurteilung erhalten die Bewerberinnen und Bewerber i.d.R. innerhalb von 15 Werktagen eine verbindliche Studienplatzzusage oder -absage von der FHM.

Bewerbungen sind ganzjährig möglich und werden in der Reihenfolge der Eingänge berücksichtigt.

Das FHM-Studienkonzept: Beste Bedingungen für ein top Studium!

Das Besondere am FHM-Studienkonzept:
Unser ganzheitliches Kompetenzmodell

Die Fachhochschule des Mittelstands vermittelt ihren Studierenden besonders nachgefragte Kompetenzen auf mehreren Ebenen. Basis des FHM Studienkonzepts ist ein eigenes Kompetenzmodell, das tief in der Philosophie der FHM verankert ist und seit der Gründung der Hochschule vor mehr als 20 Jahren allen Curricula der Studiengänge zugrunde liegt.

Die ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit ist für uns der Schlüssel zum beruflichen und persönlichen Erfolg. Neben dem fundierten, studiengangsbezogenen Fachwissen erwirbt jeder Studierende an der FHM eine grundlegende Wirtschaftskompetenz, personale und soziale Kompetenzen sowie ganz besondere Aktivitäts- und Handlungskompetenzen. Jeder Studiengang baut daher auf folgenden Kompetenzbereichen auf:


Im Kern jedes Studiengangs steht an der FHM die „Spezielle Fachkompetenz“, die sich konsequent durch ihre Ausrichtung auf die jeweilige Fachwissenschaft auszeichnet.  Die im Studiengang gelehrten Module sind so aufeinander abgestimmt, dass alle Studierenden umfassende Kenntnisse innerhalb ihres Fachgebiets erlangen und sich ein kritisches Verständnis der Theorien, Prinzipien und Methoden aneignen. Dieser Kompetenzbereich stellt die Fachkompetenz unserer Studierenden sicher und gibt ihnen Wissens- und Handlungskompetenzen im jeweiligen Fachgebiet an die Hand.

Alle Studierenden der FHM erwerben darüber hinaus eine grundlegende „Wirtschaftskompetenz“ und damit das wirtschaftliche Know-how, das sie später für eine Nachwuchs- oder Führungsposition qualifiziert. Die FHM orientiert sich an den besonderen Herausforderungen der mittelständischen Wirtschaft, der Medien- oder der Sozialwirtschaft. Neben einem grundlegenden ökonomischen Fachwissen erwerben Studierende an der FHM wichtige Schlüsselqualifikationen wie unternehmerisches Denken und Handeln. Die FHM unterstützt seit mehr als 20 Jahren die Gründung von Unternehmen oder die Nachfolge mit einem eigenen Institut (School for Start-up & Succession).

Im Kompetenzbereich der „Personalen & Sozialen Kompetenz“ erwerben unsere Studierenden Sprach-, Kommunikations- und Teamfähigkeiten, die unerlässlich für die eigene Persönlichkeitsentwicklung und die spätere Berufstätigkeit sind. Die Studierenden der Fachhochschule des Mittelstands werden dazu befähigt, sich mit Fachvertretern über Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen auf wissenschaftlichem Niveau auszutauschen und in einem Team herausgehobene Verantwortung zu übernehmen.

Den vierten Kompetenzbereich bildet die „Aktivitäts- und Handlungskompetenz“, die die Fähigkeit stärkt, das fachliche Know-how direkt im Beruf anwenden zu können. Die in jedem FHM-Studiengang als Modul konzipierte Praxisphase „Studium in der Praxis (SiP)“ ermöglicht einen Theorie-Praxis-Transfer und befähigt unsere Studierenden dazu, ihr theoretisches Fachwissen auf konkrete Praxisprobleme anzuwenden. Viele Lehrprojekte, agiles Projektmanagement oder Medien- und Digitalkompetenzen sind selbstverständlich. Die FHM entwickelt ihr Studienangebot in enger Abstimmung mit der Wirtschaft und mit Kooperationspartnern aus dem gesellschaftlichen Bereich und setzt auf einen hohen Praxisbezug.

Auf der Basis des FHM-Kompetenzmodells werden unsere Studierenden zu einem interdisziplinären und interprofessionellen Denken und Handeln angeregt und ganzheitlich qualifiziert und erwerben eine am Markt besonders nachgefragte Mehrfachqualifikation an.

Wichtig für die Zukunft sind darüber hinaus Medien- und Digitalkompetenzen, Management- und Leadership-Skills sowie auch Future Skills wie technische Fähigkeiten, digitales Lernen oder die Fähigkeit zur Einordnung von Sachverhalten. Hinzu kommen Anforderungen, wie die Übernahme sozialer Verantwortung oder der Themenkomplex Nachhaltigkeit. All dies integriert die FHM in ihre Studiengäng, um unsere Studierenden optimal für ihre Zukunft in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft zu qualifizieren.

Das Besondere am FHM-Studienkonzept:
Beste Bedingungen für ein top Studium!

Neben der inhaltlichen Ausrichtung der Studiengänge und des FHM-Kompetenzmodells legt die FHM Wert auf folgende Servicemerkmale:

  • Überfüllte Hörsäle? Nicht bei uns! Unterricht in kleine Studiengruppen
  • Ein kompaktes Studium mit einer Trimesterstruktur
  • Das Studium in der Praxis (eine 3- oder 6-monatige Praxisphase) in allen Vollzeitprogrammen
  • Eine persönliche Lernatmosphäre mit Professoren als Studiengruppenbetreuer
  • Einer serviceorientierten Kommunikation und Organisation
  • Eine hohe Berufsbefähigung durch unser FHM-Kompetenzmodell, viele Lehrprojekte, ein Career-Service
  • Ein hoher Praxisbezug und enge Kontakte zur Wirtschaft, zu sozialen Institutionen und Kooperationspartnern aus dem gesellschaftlichen Bereich mit vielen Betriebsbesichtigungen, Expert.Circles und innovativen Veranstaltungsformaten
  • Vermittlung von Kompetenzen über die Fachlichkeit der Studiengänge hinaus
     

Besonderheit: Unternehmensgründung als Studieninhalt

Die FHM ist die einzige Hochschule in Deutschland mit Start-up-Modulen in allen Studiengängen. Sie unterstützt Studierende in der School of Start-up and Succession auf dem Weg in die wirtschaftliche und persönliche Selbstständigkeit. Ganz gleich, ob Betriebswirtschaft, Journalismus, Psychologie oder Soziale Arbeit – das Modul Unternehmensgründung oder Businessplanentwicklung ist in allen Studiengängen fest verankert. Das zeigt die bewusste Entscheidung der FHM, alle Studierenden für eine Unternehmensgründung fit zu machen. Darüber hinaus bietet die FHM an allen Standorten EXPERT.CIRCLES und Workhops zur Unternehmensgründung oder Unternehmensnachfolge an. Mit einem eigenen Institut setzt die FHM Maßstäbe in der Unterstützung und Beratung der Studierenden und Alumni.

FHM School of Start-up & Succession

Die FHM School of Start-up & Succession vermittelt unternehmerisches Denken und Handeln. Die FHM unterstützt Studierende auf dem Weg in die wirtschaftliche und persönliche Selbständigkeit. Wir bereiten unsere Studierenden gezielt auf die Gründung oder die Übernahme eines Unternehmens vor – in den Veranstaltungen „Unternehmensgründung“ oder „Businessplanentwicklung“, bei „Gründer-Montagen“, durch individuelle Coachings, durch EXPERT.CIRCLES, durch eine Vernetzung mit Start-ups, durch enge Kooperationen mit der Founders Foundation, dem Kölner Startplatz und weiteren Partnern.

Downloads zum Studiengang

Soziale Arbeit ist dem ständigen Wandel unterworfen. Gesellschaftliche Veränderungen stellen Fach- und Führungskräfte vor immer neue Herausforderungen, um Menschen bei der Gestaltung ihres Alltags Hilfestellung zu leisten. Absolventen des Masterstudiengangs „Soziale Arbeit – Professioneller Kinder- und Jugendschutz (M.A.)“ müssen flexibel und mit Fingerspitzengefühl junge Klienten in verschiedensten Notlagen zur Seite stehen.  

Der Masterstudiengang „Soziale Arbeit – Professioneller Kinder- und Jugendschutz (M.A.)“ greift die skizzierten Entwicklungen in dem Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe auf und qualifiziert die Studierenden im Arbeitsfeld Kinder- und Jugendschutz. In grundlegenden Modulen werden Basiskompetenzen für eine sozialarbeiterische Tätigkeit vermittelt. Die Studierenden vertiefen Theorien, Methoden und Strategien der Sozialen Arbeit und entwickeln daraus Lösungsansätze und Handlungsstrategien.

Mit den im M.A. „Soziale Arbeit – Professioneller Kinder- und Jugendschutz" erworbenen Kompetenzen kannst Du nach persönlicher Schwerpunktsetzung als Fach- und Führungskraft beispielsweise in Jugend-, Gesundheits- und Sozialämtern, NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) und sozialen Dienstleistungsunternehmen, in Sozialwirtschaft oder auch in Forschungseinrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens arbeiten.

Veranstaltungen

Mo 2.08.21 Offene Studienberatung (online) Infotermin alle Fachbereiche Online 16:00 Uhr
Di 3.08.21 Infoveranstaltung am Campus Bamberg Infotermin alle Fachbereiche Bamberg 17:30 Uhr
Di 3.08.21 Infoveranstaltung der FHM Hannover Infotermin alle Fachbereiche Hannover 17:30 Uhr
Di 3.08.21 Infoveranstaltung der FHM Köln Infotermin alle Fachbereiche Köln 17:30 Uhr
Di 3.08.21 Open Campus Bielefeld Infotermin alle Fachbereiche Bielefeld 17:30 Uhr
Mo 9.08.21 (Digitale) SUMMER.SCHOOL Infotermin alle Fachbereiche Online 10:00 Uhr
Mo 9.08.21 Offene Studienberatung (online) Infotermin alle Fachbereiche Online 16:00 Uhr
Di 10.08.21 Online-Infoveranstaltung der FHM Köln Infotermin alle Fachbereiche Köln 17:30 Uhr
Mi 11.08.21 Online-Workshop: Resilienz in der Jugendarbeit – Widerstandsfähigkeit gegen Ideologien der Ungleichwertigkeit CSC Veranstaltung Pädagogik & Soziales Online 16:00 Uhr
Do 12.08.21 Digitale SUMMER.SCHOOL: Soziale Arbeit und Ethik Schnupperstudium Pädagogik & Soziales Online 14:45 Uhr
Do 12.08.21 SUMMER.SCHOOL Köln: Infoveranstaltung zu unseren Studiengängen Infotermin alle Fachbereiche Köln 17:30 Uhr
Mo 16.08.21 Offene Studienberatung (online) Infotermin alle Fachbereiche Online 16:00 Uhr
Di 17.08.21 Online-Infoveranstaltung der FHM Bamberg Infotermin alle Fachbereiche Bamberg 17:30 Uhr
Di 17.08.21 Online-Infoveranstaltung der FHM Köln Infotermin alle Fachbereiche Köln 17:30 Uhr
Mo 23.08.21 Offene Studienberatung (online) Infotermin alle Fachbereiche Online 16:00 Uhr
Di 24.08.21 Online-Infoveranstaltung der FHM Köln Infotermin alle Fachbereiche Köln 17:30 Uhr
Mo 30.08.21 Offene Studienberatung (online) Infotermin alle Fachbereiche Online 16:00 Uhr
Di 31.08.21 Online-Infoveranstaltung der FHM Köln Infotermin alle Fachbereiche Köln 17:30 Uhr
Di 7.09.21 Infoveranstaltung am Campus Bamberg Infotermin alle Fachbereiche Bamberg 17:30 Uhr
Di 7.09.21 Infoveranstaltung der FHM Hannover Infotermin alle Fachbereiche Hannover 17:30 Uhr
Di 7.09.21 Infoveranstaltung der FHM Köln Infotermin alle Fachbereiche Köln 17:30 Uhr
Di 21.09.21 Online-Infoveranstaltung der FHM Bamberg Infotermin alle Fachbereiche Bamberg 17:30 Uhr

News zum Studiengang

Unsere Studierenden berichten:
Stimmen zum Studium.

Unsere Netzwerkpartner zu Branche & Studium

Michael Barg | Bundesgeschäftsführer GwG – Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V

„Die Orientierung an der Person und das Vertrauen in deren eigene Entwicklungspotenziale zeichnen den Personzentrierten Ansatz aus. Personzentrierte Beratung unterstützt Klienten/-innen professionell und qualifiziert in schwierigen Veränderungs- und Orientierungsprozessen. Dabei umfasst sie das weite Spektrum persönlicher und beruflicher Problem- und Fragestellungen und reicht von Paarberatung bis hin zum Coaching von Fach- und Führungskräften in der Wirtschaft. Die GwG e.V. als einer der größten europäischen Fachverbände für Psychotherapie und Beratung vertritt seit über 50 Jahren den Personzentrierten Ansatz. Wir freuen uns deshalb, dass die Personzentrierte Beratung im FHM-Studiengang „Soziale Arbeit“ angemessen Raum findet. Daher engagieren wir uns gerne als Kooperationspartner der FHM.“

Ulrike Minar | Leitung des Kinderschutzzentrums Hamburg

„Dieser Masterstudiengang ist eine ideale Möglichkeit, sich den aktuellen Herausforderungen in der Sozialen Arbeit im Bereich Kinderschutz wissenschaftlich fundiert zu stellen. Genau das brauchen wir in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe: Fachkräfte, die neben Praxiserfahrung und Intuition Kenntnisse auf dem neuesten Stand der theoretischen Auseinandersetzung und der Forschung mitbringen und beides dann zum Wohl der Kinder miteinander verknüpfen. Und dieses Wissen auch gern an Kollegen/-innen in der Praxis weitergeben.“

Ausgezeichnet!
Warum Du in der FHM gut aufgehoben bist.

Bewerbung

Die Bewerbung ist nur für EINEN Studiengang oder Standort möglich. Die Chancen für die Zulassung sind an allen Standorten gleich. Solltest Du unsicher bezüglich der Standort-/Studienwahl sein, helfen unsere Studienberater Dir gerne weiter.

Bewerbung

Schritt 1

Studienbezogene Angaben

Schritt 2

Persönliche Angaben

Schritt 3

Dokumente anhängen

Zur Prüfung Deiner Bewerbung benötigen wir in einem ersten Schritt folgende Dokumente:
Lebenslauf, Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Zeugnis der (Fach-)Hochschulreife, Nachweis der Berufserfahrung) sowie ggf. Ausbildungs- und Weiterbildungszeugnisse bei Top-Up-Studiengängen.
Für die Frühstarter, die das Abi-Zeugnis noch nachreichen werden: Bitte letztes Halbjahreszeugnis hochladen. Danke!
Mehr zum Bewerbungsverfahren
Zur Prüfung Deiner Bewerbung benötigen wir in einem ersten Schritt folgende Dokumente:
Lebenslauf, Abschlussurkunde Deines Erststudiums (Bachelor- oder Diplomstudium), alternativ eine NotenbescheinigungMehr zum Bewerbungsverfahren

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