Dr. Ingo Jungclaussen

Dr. Ingo Jungclaussen

Psychologie
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Personal, Gesundheit & Soziales
Köln

Publikationen

Monographien:

  • Jungclaussen, I. (2013). Handbuch Psychotherapieantrag - Psychodynamisches Verstehen und effizientes Berichtschreiben in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie. Schattauer Verlag.  Erstauflage.
  • Jungclaussen, I. (2018a, in Druck). Handbuch Psychotherapieantrag – Psychoanalytische Theorie und Ätiologie, Psychotherapie-Richtlinien, Psychodynamik, Psychogenetische Konflikttabelle, Fallbeispiele. Schattauer Verlag.  Vollständig überarbeitete und erweiterte 2. Auflage. 
  • Boessmann U. & Jungclaussen I. (2009) Bericht abgelehnt- was nun? Praxis-Ratgeber zu den wichtigsten Ablehnungsgründen mit zahlreichen Antrags-Beispielfällen für die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Berlin: Deutscher Psychologen Verlag. 

Fachartikel:

  • Jungclaussen I. (2018b, Druck in, nach Review). Die Psychodynamik bei Traumafolgestörungen in den psychoanalytisch begründeten Psychotherapieverfahren - eine heuristische Systematik. In: Trauma – Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen. Heft 3. Asanger-Verlag.
  • Jungclaussen, I. & Hauten, L. (2018a). Psychodynamische Konfliktdiagnostik- Ein komplementäres Modell (KMK). Plädoyer für ein komplementäres Verständnis von Beobachtungsnähe und psychogenetischer Rekonstruktion in der Konfliktdiagnostik. In: Psychotherapeutenjournal. Ausgabe 3/2018. S. 225-234. Online hier
  • Jungclaussen, I. & Hauten, L. (2018b, Druck in Vorbereitung, nach Bearbeitung und Review). 50 Jahre Psychotherapie-Richtlinie und der ,Faber-Haarstrick-Kommentar' – Eine Diskussion der veränderten Praxis-Anforderungen an die Fallkonzeption im Gutachterverfahren". In: Psychodynamische Psychotherapie. Stuttgart: Schattauer.  
  • Hauten, L., Jungclaussen, I (2018a). Klassiker in neuem Gewand - Der 11. ,Faber/Haarstrick-Kommentar Psychotherapie-Richtlinien“ – What’s new? In:  Projekt Psychotherapie. Das Magazin des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten e. V. Heft: 01/2018. S. 8-9. Online hier
  • Hauten, L. & Jungclaussen, I. (2018b). Antrags- und Gutachterverfahren – Erste Eindrücke nach der Richtlinien-Reform. In: Report Psychologie, 9/2018. S. 355-366. Online hier
  • Hauten, L. & Jungclaussen, I. (2018c, in Druck nach Review). Kasuistik im Verfahrensdialog (KiV) - Neue didaktische Wege in der verfahrensdialogischen Psychotherapie-Ausbildung am Berliner Institut für ppt. In:  Preiser S., Krämer M., Brusdeylins K. (Hrsg.): Psychologiedidaktik und Evaluation XII. Herzogenrath: Shaker.
  • Jungclaussen, I. (2017). Begriffliche Unschärfe. Den allgemeinen ,Abhängigkeits-Autonomie-Konflikt’ mögen viele Gutachter aufgrund unterschiedlicher Interpretationsmöglichkeiten nicht. In: Deutsches Ärzteblatt PP, Heft Juli 2017, Seite 322. Online  hier.
  • Jungclaussen I. & Hauten L. (2017a). Hilfreicher Stachel. Denkanstöße zum Umgang mit dem neuen Bericht an den Gutachter. Projekt Psychotherapie. Das Magazin des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten e. V. Heft: 02/2017. S. 10-11. Online hier
  • Jungclaussen, I. & Hauten, L. (2017b). Dank Strukturreform schneller in ambulante Psychotherapie? Konsequenzen für Zukunft und Qualität der psychotherapeutischen Versorgung. Report Psychologie, 42 (7/8), 306–310. Online hier
  • Jungclaussen, I. (2017). Psychoanalyse im Schulfach Psychologie - Konzeptionelle Überlegungen und 12 Material-Empfehlungen für den methodisch-didaktischen Einsatz im Psychologe-Unterricht. In: Psychologie-Unterricht. Zeitschrift des Verbandes der Psychologielehrerinnen und -lehrer ev. Jubiläums-Ausgabe 2017. S. 33-49. Online hier
  • Jungclaussen, I. (2016). Die ,Psychodynamik-Animation’- Ein mediengestützter Beitrag zur Didaktik der Psychoanalyse. In: Preiser S., Krämer M., Brusdeylins K. (Hrsg.): Psychologiedidaktik und Evaluation XI. Herzogenrath: Shaker. Online hier s. S. 145 f.
  • Jungclaussen, I. & Stubig, S. (2016). ,Fack ju Pädda!?' – Neue Wege in der Didaktik der Pädagogischen Psychologie. Ergebnisse einer online-Umfrage zum Einsatz von Spielfilmen in der universitären Lehramts-Ausbildung am Beispiel der Schulkomödie „Fack ju Göhte“. In: Preiser S., Krämer M., Brusdeylins K. (Hrsg.): Psychologiedidaktik und Evaluation XI. Herzogenrath: Shaker. Online hier s. S. 135 f.
  • Jungclaussen, I. (2015). Möglichkeiten für die individuelle Förderdiagnostik und Förderplanung in Zeiten der Inklusion - die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen (ICF-CY). In: Reich, Asselhoven, Kargl (Hrsg.): Eine inklusive Schule für alle. Beltz-Verlag, Weinheim Basel. 
  • Jungclaussen, I. & Stang, M. (2013). "Braucht es immer einen Konflikt?" Deutsches Ärzteblatt PP. Rubrik: „Bericht an den Gutachter. 4/2013. Online hier   
  • Jungclaussen, I. (2012). Willkommene Modifikation - Im neuen Richtlinien-Kommentar steckt eine kleine Revolution. Traumatherapeutische Interventionen sind jetzt in einer tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie zulässig. In: Projekt Psychotherapie. Ausgabe 1/2012 (März 2012). S. 14-15. Online hier
  • Jungclaussen, I. (2012). Aktueller Faber/Haarstrick Kommentar: Stille Öffnung der Tiefenpsychologie zugunsten traumatisierter Patienten. Artikel in: VPP Aktuell. Juni 2012. Online hier    
  • Jungclaussen, I. (2009). Forum Gesundheits-Medien: „Aktuelle Mustertexte für psychotherapeutische Gutachten“ . CD. (Autor für den Bereich tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie)
  • Diederichs P. & Jungclaussen I. (2009). 12 Jahre Berliner SchreibabyAmbulanzen - Eine Positionierung körperpsychotherapeutischer Krisenintervention und früher Hilfen, im wandelnden Kontext moderner Säuglings- Bindungs- und Hirnforschung." In: Thielen, M. (Hrsg.) (2009): Körper-Gefühl-Denken. Körperpsychotherapie und Selbstregulation. Psychosozial-Verlag.
  • Jungclaussen I., Poerschke G. (2008). Die Rolle des Vaters in der Eltern-Kind-Beratung und -Therapie am Beispiel der Berliner SchreiBabyAmbulanz.  In (Hrsg.: Schäfer, E.): ,Vater werden ist nicht schwer’ - Zur neuen Rolle des Vaters rund um die Geburt. Psychosozial-Verlag, Gießen. S. 119-133.
  • Jungclaussen, I. & Diederichs P. (2007). Schlaf- und Halt- Der Beitrag körperpsychotherapeutischer Techniken zur Behandlung frühkindlicher Schlafstörungen. In: Frühe Kindheit; Ausgabe 01/2007.

Kongressbeiträge und Vorträge

  • Hauten, L. & Jungclaussen, I. (2018). Kasuistik im Verfahrensdialog (KiV) – Neue didaktische Wege in der integrativen Psychotherapie Ausbildung. Beitrag auf der Fachtagung Psychologiedidaktik und Evaluation (Bundesverband Deutscher Psychologen BDP). Berlin. Samstag, 12.05.2018.
  • Jungclaussen, I. (2017). ICF in aller Munde. Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) und ihr Beitrag für die Diagnostik und Förderplanung in Pädagogik, Frühförderung und Schule sowie verwandten Feldern. Bundesvereinigung Lebenshilfe. Landesverband Bayern. 26. und 27. Okt. 2017.
  • Jungclaussen, I. (2017). Interaktive Entwicklung eines psychodynamischen Befundes. Mit Hilfe der Psychodynamik-Animation. Workshop auf dem Jubiläumskongress des Städtischen Klinikums Dresden Psychosomatik und Psychotherapie. Dresden. 22.10.2017.
  • Jungclaussen, I. & Alonso, N. (2017). Space-Odyssee meets Klassenzimmer – Ein interdisziplinärer Workshop zwischen Wissenschaft, Kunst und Medienpädagogik im digitalen Zeitalter. Vortrag und Workshop. Tagung Universität zu Köln, Zentrum für LehrerInnen-Bildung „Diggi 2017- Enter next Level Learning. 28.9.2017.
  • Jungclaussen, I. & Hauten, L. (2017). Licht und Schatten: Der neue Bericht an den Gutachter. Was bedeuten die Reformänderungen für die Berichtspraxis? Vortrag für den Verband Psychologischer Psychotherapeuten (VPP) Landesverband Berlin/Brandenburg in Kooperation mit dem BVVP Berlin. Haus der Psychologie, Berlin. 11. Mai 2017.
  • Jungclaussen, I. (2017). Was ist dran an ‚Fack ju Göhte‘? Psychoanalytische Perspektiven auf einen der erfolgreichsten deutschen Kinofilme. Vortrag auf der Arbeitstagung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (Sektion Psychoanalytische Pädagogik). 6. April 2017 Universität Luxemburg. (Eine Publikation dieser Beitrage ist für 2018 in Arbeit)
  • Jungclaussen, I. (2016). Neue Wege in der Didaktik der Psychoanalyse. Vortrag anlässlich der Tagung der IDPAU am 24.4.2016 in Düsseldorf.
  • Jungclaussen, I. (2016). Die ‚Psychodynamik-Animation‘ – Ein mediengestützter Beitrag zur Didaktik der Psychoanalyse. Vortrag anlässlich der Tagung der Sektion Aus-, Fort- und Weiterbildung in Psychologie (AFW) im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) am 6.5.17
  • Jungclaussen, I. (2016). Unser körperorientierter Ansatz in der Baby-Eltern-Krisenintervention - Zum aktuellen Forschungsstand - Fachtagung 2016 von Rückhalt e.V.: An Krisen wachsen- Die Arbeit der SchreiBabyAmbulanz im Fokus (10.11.16 Köln).
  • Jungclaussen, I. (2015). Einführung in die ICF und Vorstellung ICF-basierter Förderplanung für Menschen mit Behinderung. Vortrag & Workshop. Nikolauspflege - Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen in Stuttgart. Juli 2015.
  • Jungclaussen, I. (2014). Aktuelle Neuerungen im 10. Faber-Haarstrick Kommentar Psychotherapie-Richtlinien. Vortrag für Psychotherapeuten. Köln, Alte Feuerwache, pro-bericht Veranstaltung. 5.12.2014
  • Jungclaussen, I. (2014). Unser körperorientierter Ansatz in der Baby-Eltern-Krisenintervention - Zum aktuellen Forschungsstand - Fachtagung 2014 von Rückhalt e.V.: An Krisen wachsen- Die Arbeit der SchreiBabyAmbulanz im Fokus (4.4.14 Berlin).
  • Jungclaussen, I. (2014). ICF in aller Munde- Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) und ihr möglicher Beitrag für inklusive Bildung. Vortrag am Zentrum für Diagnostik und Förderung, Universität zu Köln. 6.12.2014.  
  • Jungclaussen, I. (2013). Einführung in die ICF-basierte Förderdiagnostik und Förderplanung- Neue Anforderungen und Wege individueller Förderung in Zeiten der Inklusion. Vortrag & Workshop. Fachtagung Werkstatt Inklusion. Veranstalter: Verband Sonderpädagogik e.V. und Lernwerkstatt Universität Köln. 7.12.2013.
  • Jungclaussen, I. (2013). ICF in aller Munde- Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) und ihre Möglichkeiten für die Pädagogik und Schulentwicklung in Zeiten der Inklusion. Vortrag. Veranstalter: Zentrum für Diagnostik und Förderung. Universität zu Köln. 29.6.13.
  • Jungclaussen, I. (2013). Die ICF-CY und ihre Möglichkeiten in der schulischen Förderpädagogik. Veranstalter: Zentrum für Diagnostik und Förderung. Universität zu Köln. 10.7.13
  • Jungclaussen (2013). ICF in der Schule - ein innovatives Modell in der pädagogisch-psychologischen Diagnostik & Förderung in Zeiten der Inklusion? Vortrag & Workshop auf der Tagung „Diversity in Rehabilitation und Schule. Veranstalter: Psychologische Hochschule Berlin (BDP). 11.6.2013.
  • Jungclaussen, I. (2013). Schreibabys - Möglichkeiten körperpsychotherapeutischer Krisenbegleitung im Bereich früher Hilfen (mit Video-Beispielen). Kongress-Beitrag mit Co-Referentin Paula Diederichs. 27. Nov. 2013. Veranstalter: Sana-Klinikum Remscheid: Kongress Im Dialog- Perinatologie.
  • Jungclaussen, I. (2012). Aktuelle Neuerungen im 9. Faber-Haarstrick Kommentar Psychotherapie-Richtlinien - Modifizierte tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie jetzt richtlinienkonform bei Posttraumatischer Belastungsstörung. Vortrag auf dem Emdria-Kongress in Köln auf Einladung. 2.6.2012.
  • Jungclaussen (2012). Der Kurzfilm- Ein kreatives Instrument im Coaching, Trainings & Psychotherapie? Vortrag auf dem 9. Kongress für Wirtschaftspsychologie. Potsdam. 19.5.2012.

 


Dipl.-Psych. Ingo Jungclaussen steht als Experte zu folgenden Themenfeldern zur Verfügung:

  • Klinische Psychologie und Psychotherapie (Schwerpunkt Psychodynamische Psychotherapie und ihre Didaktik)
  • Pädagogische Psychologie
  • Frühkindliche Regulationsstörungen („Schreibabys“)
  • Mentalisierungsbasierte Ansätze in der Psychologie/ Psychotherapie
  • ICF
  • Einsatz von Kurzfilmen in der Lehre und Bildungsarbeit
  • E-Learning (Lernmodule in Moodle/Ilias)