WENIGER BÜROKRATIE - MEHR UNTERNEHMEN: FHM-Prorektor Prof. Dr. Volker Wittberg stellt Studie „Bürokratie bremsen in der Praxis“ auf DIHK-Kongress in Berlin vor

Wie kann Bürokratie wirklich gebremst werden? Zu dieser Frage hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag am 20. Februar 2020 zu einem Kongress nach Berlin eingeladen, und weit mehr als 100 prominente Gäste sind dieser Einladung gefolgt!

Gemeinsam mit Peter Bex, Geschäftsführer der niederländischen Sira-Consulting, hat FHM-Prorektor Prof. Dr. Volker Wittberg eine aktuelle Studie vorgestellt, die die Bürokratie bei typischen mittelständischen Unternehmen am Beispiel des Gastgewerbes untersucht hat. Die für den DIHK erstellte Studie zeigt am Beispiel des Gastgewerbes, wie hoch die bürokratische Belastung für mittelständische Unternehmen ist. Sie sind mit bis zu 125 Vorschriften konfrontiert. Jede Woche sind bis zu 14 "Überstunden" erforderlich, um gesetzliche und andere Vorgaben zu erfüllen. Die Kosten der Betriebe zur Bewältigung von Bürokratie belaufen sich immerhin im Durchschnitt auf 2,5 Prozent ihres Umsatzes. Die Studie zeigt auch: Es gibt Lösungen. In nur wenigen Fällen ist es erforderlich, Verpflichtungen ganz abzuschaffen. Oft reicht es schon, Verfahrensschritte abzuschaffen oder zu vereinfachen.

Freuen sich auf den DIHK-Fachkongress vlnr: Dr. Ilja Nothnagel (Mitglied der Hauptgeschäftsführerung DIHK), Dr. Eric Schweitzer (Präsident des DIHK), Angela Inselkammer (Präsidentin DEHOGA Bayern), Lars-Hendrik Röller (Leiter der Wirtschaft- und Finanzabteilung im Bundeskanzleramt), Prof. Dr. Volker Wittberg (Prorektor Forschung und Entwicklung, FHM), Peter Bex (Geschäftsführer Sira Consulting, Niederlande)