UNISON - UNIVERSITY-ENTERPRISE COOPERATION VIA SPIN-OFF COMPANIES NETWORK

Das Projekt wird gefördert aus den Mitteln der Europäischen Union,  Erasmus+: Leitaktion 2 – Kapazitätsaufbau im Hochschulbereich

Projektbeschreibung
Das Projekt hat das langfristige Ziel, die Implementierung des Bologna Prozesses durch die Förderung von Kooperationen zwischen Universitäten und Unternehmen voranzubringen. Dies soll durch Best-Practice-Beispiele von Mechanismen für den Wissens- und Technologietransfer in Spin-Off-Unternehmen geschehen. Das Projekt soll dazu beitragen, existierende Schwierigkeiten und Engpässe in der Kooperation mit Unternehmen zu beseitigen, und durch das Schaffen klarer und beständiger Strukturen neue Wege für Partnerschaften zu eröffnen. Die Qualität von Kooperationen soll durch neue kommunikative, wissenschaftliche und unternehmerische Verknüpfungen zwischen Unternehmen und Hochschuleinrichtungen verbessert werden. Zielgruppe dieser neuen Partnerschaften sind Studierende, Lehr- und Verwaltungspersonal der Universitäten und auch das Personal der Unternehmen. Die Kooperation zwischen diesen Zielgruppen soll durch Praktika, Workshops, Veranstaltungen, Konferenzen und Diskussionsrunden gefördert werden.

Es gibt derzeit noch kein Spin-Off-Netzwerk zwischen den Partnerländern Russland, Portugal, Großbritannien, Spanien, Deutschland China und Georgien. Ein solches Netzwerk soll durch dieses Projekt nun schrittweise mithilfe der Expertise der Projektpartner aufgebaut werden. Darauf aufbauend ist das langfristige Ziel, die Implementierung des Bologna Prozesses durch die Stärkung von Kooperationen zwischen Universitäten und Unternehmen im Allgemeinen, und durch Best-Practice von Spin-Off-Unternehmen im Besonderen, zu fördern.

Folgende spezifische Ziele sollen erreicht werden:

  • Entwicklung eines effektiven Spin-Off-Company(SOC)-Modells für Partnerschaften zwischen Universitäten und Unternehmen;
  • Steuerung von SOC-Modellen in Hochschuleinrichtungen in China, Russland und Georgien;
  • Entwicklung eines virtuellen, internationalen Spin-Off-Netzwerkes.

Die gewünschten Projektergebnisse sind: 

  • SOC-Modell für Partnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen
  • Leitfäden für die Implementierung des SOC-Models für Partnerschaften zwischen Universitäten und Hochschulen in den Partnerhochschuleinrichtungen
  • Weiterbildungskonzepte für Spin-Off-Entwickler
  • Virtuelles, internationales Spin-Off-Netzwerk

Laufzeit:
15.10.2016-14.10.2019

Projektpartner:
Antragsteller und Koordinator: Universität von Santiago de Compostela (Spanien)

Partner:

  1. Fachhochschule des Mittelstands (Deutschland)
  2. Instituto Politecnico de Coimbra (Portugal)
  3. Bologna Club (Russland)
  4. Nizhnevartovsk State University (Russland)
  5. Moscow State University of Geodesy and Cartography (Russland)
  6. Perm State University (Russland)
  7. Saint-Petersburg State University of Economics (Russland)
  8. Tbilisi State University (Georgien)
  9. Jakob Gogebashvili Telavi State University (Georgien)
  10. Yantai Academie of Agriculture Sciences (China)
  11. Yantai Hi-Tech Industrial Development Zone (China)
  12. Ludong University (China)

Budget / Fördervolumen:
674.629€

Kontaktpersonen in der FHM
Wissenschaftliche Projektleitung:
Prof. Dr. Ralf Brüning (bruening@fh-mittelstand.de)
Wissenschaftliche MitarbeiterIn:
Marianna Gevorski (gevorski@@fh-mittelstand.de)

Weitere Informationen über das ERASMUS+ Programm unter:
https://eacea.ec.europa.eu/erasmus-plus_en (englisch)