PSP-Kollegiaten besichtigen Berliner Sehenswürdigkeiten

Ende Februar kamen 48 Kollegiaten der FHM Berlin in den Genuss eines geführten Reiserundgangs zu den beliebtesten und wichtigsten Stationen der Berliner Innenstadt.

Anlässlich des internationalen Tages der Muttersprachen, der jährlich am 21. Februar stattfindet und ein Gedenktag zur Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit ist, hatten die Kollegiaten die besondere Gelegenheit, sich bei strahlendem Sonnenschein und winterlichen Temperaturen ein umfangreiches Bild der Bundeshauptstadt zu machen. Um der Mehrsprachigkeit und kulturellen Vielfalt dieses Tages zu gedenken, wurden zwei Gruppen auf Chinesisch und eine Gruppe auf Deutsch geführt.

Treffpunkt war die Weltzeituhr am Alexanderplatz, die gleichzeitig auch Startpunkt der Tour war. Von dort aus wurden die Kollegiaten mit ausführlichen Erklärungen über den „Alex“, am 368 m hohen Fernsehturm vorbei zum prächtigen Neptunbrunnen geführt. Nach einem kurzen Aufenthalt und tollem Ausblick auf das Rote Rathaus, die Marienkirche und in der Ferne auf die wunderschöne alte Nikolaikirche ging es zu Fuß weiter zur größten Kirche Berlins und dem nördlichen Teil der Museumsinsel, dem Berliner Dom. Die Tour führte die Kollegiaten an der Humboldt-Universität zu Berlin vorbei zum Brandenburger Tor, zum deutschen Bundestag im Reichstagsgebäude und zum Bundeskanzleramt. Bevor der Rundgang am Potsdamer Platz endete, hatten die Kollegiaten die Gelegenheit, am Mahnmal für die ermordeten Juden Europas innezuhalten.