Next Generation – Mit flexiblen Roboterlösungen inklusive Arbeit entwickeln

Projektbeschreibung:
Menschen mit einer komplexen Schwerst- und Mehrfachbehinderung werden im Arbeitsleben oftmals unterhalb ihrer persönlichen kognitiven Fähigkeiten eingesetzt. Dies führt bei betroffenen Menschen häufig zur Unzufriedenheit bezüglich der Beschäftigungssituation aufgrund eines mangelnden Erlebens von Selbstwirksamkeit. Das Projekt wird vor dem Hintergrund der sogenannten Mensch-Roboter-Kollaboration durchgeführt, bei der Mensch und Roboter interaktiv am selben Objekt arbeiten können.  Kernidee der Mensch-Roboter-Kollaboration um die technische Unterstützung von Menschen mit Behinderung durch die Kompensation physischer Beeinträchtigungen. Auf diese Weise wird beeinträchtigten Menschen ein innovatives und flexibles Assistenzmedium zur Verfügung gestellt, welches insb. in Arbeitskontexten eine neue Art der Barrierefreiheit gewährleistet. Ziel ist es, Menschen mit komplexer Schwerst- und Mehrfachbehinderung die Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Laufzeit: 1.06.2019 -31.05.2022

Projektpartner:
Antragsteller und Koordinator: Caritas Wertarbeit, RWTH Aachen, FHM Köln

Projektwebsite: www.nextgeneration-mrk.de/das-projekt

Budget/Fördervolumen:
1.147.340 €

Schlagworte:
Menschen mit Mehrfachbehinderung, Werkstatt für Menschen mit Behinderung, erster Arbeitsmarkt, robotische Unterstützungssysteme, Selbstwirksamkeit

Kontaktpersonen in der FHM:
Wissenschaftliche Projektleitung: Prof. Dr. Nicole Stollenwerk (stollenwerk@@fh-mittelstand.de)
Wissenschaftliche MitarbeiterIn: Heiko Reich