Mein Opa war ein 68er: Eine Ausstellung in Kooperation mit der VHS Köln

1968 ist ein Jahr, das vielseitige Erinnerungen und Gefühle hervorruft. Bis heute polarisieren die 68er.

50 Jahre danach gingen Studierende der Bachelor-Studiengänge Medical Sports & Health Management und Eventmanagement & Entertainment der FHM Köln, unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Sascha Lord, im Rahmen einer extracurricularen Projektekooperation mit der VHS Köln dem 68er Mythos auf die Spur.

Neben der Beleuchtung der historischen Ereignisse, befragten sie Zeitzeugen zum Leben in den 68ern. Zusätzlich holten sie Erfahrungen aus den Folgegenerationen ein, um gesellschaftliche sowie politische Veränderungen, deren Grundstein in den 68ern gelegt wurde, sichtbar zu machen.

In einer multimedialen Ausstellung porträtierten die Studierenden Zeitzeugen und präsentieren Relikte aus insgesamt 6 verschiedenen Dekaden und machen damit den historischen Abriss erlebbar. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion statt, bei der Vertreter der einzelnen Dekaden zu Wort kamen und live über die 68er diskutieren. Auch ein Vergleich zum heutigen Leben als Studierender blieb hierbei nicht aus.

Mein Opa war ein 68er

Diskussionsrunde mit Vertretern verschiedener Dekaden.

Damals und heute: Diskussionsteilnehmer Studienjahr 1968

Damals und heute: Diskussionsteilnehmer Studienjahr 1988 (rechts)