Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) – das Kompetenzzentrum für Bildung und Beratung

Bildende und beratende Berufe sind in Deutschland gerade in der jetzigen Zeit wichtig. In der aktuellen gesellschaftlichen Lage sind Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen, Pädagogen und Pädagoginnen sowie Psychologen und Psychologinnen besonders gefragt. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist für die Ausbildung von Fach- und Führungskräften in diesem Bereich bestens ausgestattet. Dies betrifft besonders die Standorte Rostock und Schwerin: Hier hat sich die FHM als sozialpädagogisches Beratungs- und Kompetenzzentrum etabliert, in Rostock sogar schon seit mehr als sieben Jahren.

In Bachelorstudiengängen wie Sozialpädagogik und Management, Soziale Arbeit, Heil- und Inklusionspädagogik und Psychologie, sowie im Master Psychologie und Beratung und Sozialmanagement erwerben die Studierenden hier Kompetenzen für die Bildung und Begleitung von Kindern und Erwachsenen. Seit zwei Jahren bietet die FHM mit dem Studiengang Bildungswissenschaften - Primar- und Elementarpädagogik darüber hinaus eine grundlegende Qualifikation für die pädagogische Arbeit an Grundschulen und Kindergärten an und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Absicherung der Kinderbetreuung in Kindertagesstätten und im Grundschulunterricht.

„Dass sich das Studium an der FHM vor allem auf das Erlernen des didaktischen Handwerks konzentriert, ist unser Alleinstellungsmerkmal. So können wir sichergehen, dass wir zukünftige Lehrkräfte bestens auf ihr Berufsleben vorbereiten“, sagt Prof. Dr. habil. Silke Pfeiffer, Leitung der FHM Standorte in Rostock und Schwerin. „Bei uns arbeiten die Studierenden sowohl wissenschafts- als auch handlungsorientiert. Praktika und Expertengespräche sichern ein besonders praxisnahes Studium.“

Im Oktober 2020 geht die Fachhochschule des Mittelstands nun mit einem weiteren einschlägigen Studiengang an den Start: Dann werden an der FHM Schwerin auch Lehrpersonen für den berufsschulischen Bereich ausgebildet. Die Lehrerbedarfsstudie des Bildungsministeriums Mecklenburg-Vorpommern aus dem Jahr 2015 geht davon aus, dass bis 2030 circa 80 Prozent des aktuellen Lehrkräftebestandes ersetzt werden müssen. „Der Studiengang Berufsschulpädagogik kommt da zur rechten Zeit“, so Silke Pfeiffer.