CHE-Hochschulranking: FHM punktet bei „Kontakt zur Berufspraxis“, „Abschluss in angemessener Zeit“ und „Unterstützung am Studienanfang“

Bereits zum siebten Mal hat die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) am CHE-Hochschulranking teilgenommen. Das CHE Hochschulranking 2020/21 ist mit mehr als 300 untersuchten Universitäten und Hochschulen der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Im Fokus standen für die FHM die Studiengänge BWL, Soziale Arbeit, Wirtschaftsingenieurswesen und Wirtschaftspsychologie.

Die FHM punktet in den Studiengängen besonders in den Kategorien „Abschluss in angemessener Zeit“, „Kontakt zur Berufspraxis“ und „Unterstützung am Studienanfang“. Die positive Wertung in Bezug auf den „Kontakt zur Berufspraxis“ ist für die FHM maßgeblich, da sie sich seit Gründung im Jahr 2000 der praxisnahen Qualifizierung von Fach- und Führungskräften verschrieben hat und enge Kooperationen mit der Wirtschaft pflegt.  

Weitere Informationen zu den genannten Studiengängen:

Der Studiengang B.A. Soziale Arbeit & Management steht besonders am FHM-Campus in Rostock im Mittelpunkt, der sich seit vielen Jahren als das pädagogische Zentrum in Mecklenburg-Vorpommern etabliert hat. Das Thema Wirtschaftsingenieurwesen ist an der der FHM besonders am Standort in Pulheim (zukünftig Frechen) verankert. Das duale Bachelorstudium in diesem Bereich ist mit den Schwerpunkten Bauwesen, Umwelt und Maschinenbau oder berufsbegleitend als Fernstudium möglich. Auch ein speziell auf Meister, Techniker oder technische Fachwirte zugeschnittenes Studienformat gibt es – hier wird der Abschluss komplett auf das Studium angerechnet, so dass sich die Studienzeit erheblich verkürzt. Das Studium B.A. Betriebswirtschaft (BWL) bietet die FHM Bielefeld als Vollzeitstudium oder berufsbegleitend an – im Fernstudium sind darüber hinaus deutschlandweit Studierende eingeschrieben. Neu im CHE-Ranking ist der Studiengang B.Sc. Wirtschaftspsychologie, der auch an der FHM an den Standorten Bielefeld, Hannover und Bamberg noch relativ jung ist.