ADAC TOTAL 24h-Rennen 2019 – Tag und Nacht auf der Nürburgring-Nordschleife: eine Projektkooperation der FHM Köln mit dem ADAC Nordrhein e.V.

Motorsport pur in der “Grünen Hölle“ – 15 Studierende der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) machten sich bereit für das Rennsportereignis des Jahres.

Nach einer ersten erfolgreichen Projektkooperation zwischen der FHM Köln und dem ADAC Nordrhein e.V. im Rahmen des 24h-Rennens 2018, wurden in diesem Jahr erneut Studierende der FHM Standorte Köln und Pulheim mit einem extracurricularen Projekt beauftragt. 

Das ADAC TOTAL 24h-Rennen in der Eifel zählt zu den beeindruckendsten und schwierigsten Autorennen der Welt. Mit seiner langen Tradition am berühmten Nürburgring, dessen berüchtigte Nordschleife sich über 20 Kilometer weit durch die Eifel schlängelt, begeistert es über 200.000 Motorsportfans seit vielen Generationen.

Doch wer sind diese Fans, was begeistert sie am Rennen und welches Event-Programm wünschen sie sich zukünftig? Wer sind sie? Wo kommen sie her? Warum reisen sie wie und wann an? Was wünschen sie sich für die Zukunft, wo sehen sie Verbesserungspotential? Und vor allem – wie muss das Event-Programm gestaltet sein, um die Fangemeinde auch in Zukunft zu erreichen?

Um diese Fragen zu klären, führten Studierende des Studienganges Automotive Management B.A. mit Unterstützung von Studierenden des Studienganges Wirtschaftsingenieur B.Eng. der FHM Pulheim eine groß angelegte Zuschauerbefragung durch.

Der Veranstalter möchte so mehr über die Besucher erfahren, um seine Zielgruppe besser definieren zu können.

Unter wissenschaftlicher Projektleitung von Prof. Dr. Michael Groll (FHM Köln) und organisatorischer Leitung von Boris Frisch (FHM Pulheim) reiste das Projektteam bereits am Mittwoch, den 19.06. am Nürburgring an, bezog sein Camp und machte sich bereit für erste Befragungen. Ein Highlight war natürlich der beeindruckende Rennstart am Samstag.

Über den gesamten Rennverlauf verteilte ein Teil der Projektgruppe Fragebögen, um ein umfangreiches Demografie- und Stimmungsbild der Zuschauer zu erhalten. Ein weiteres Team beschäftigte sich mit der Erstellung von Analysebögen für die „Side-Events“ wie z. B. die Drift- und Stunt-Shows. Außerdem waren einige Studierende für die interne Organisation des Projektes verantwortlich und nicht zuletzt befassten sich zwei Teams mit den Social-Media-Maßnahmen des Events.

Zurück in Köln geht das Projektteam nun die Nachbereitung und Auswertung an.

Sobald die Ergebnisse vorliegen werden diese den Verantwortlichen Mirco Hansen und Joachim Kurth des ADAC Nordrhein e.V. präsentiert.

Die Studierenden blicken auf ein ereignisreiches und spannendes Wochenende mit vielen neuen gesammelten Eindrücken zurück. Auch die Möglichkeit standortübergreifend mit FHM Studierenden Kontakte zu knüpfen, bot einen regen Austausch und Einblicke in die Unterschiede der jeweiligen Studiengänge. 

Teamaufstellung mit dem "Zetti" - BMW Z4 GT3

Das Team vor der "Wall of Fame" des Nürburgring.

Die Zuschauerbefragung fand im Auftrag des ADAC Nordrhein e.V. statt.

Das Projektteam bestehend aus Studierenden Automotive Management B.A. der FHM Köln und Wirtschaftsingenieur B.Eng. der FHM Pulheim.

Nah dran, an viel PS!

Studierende besichtigen das Gelände am Nürburgring.