Bildungswissenschaften
Primar- und Elementarpädagogik

Bachelor of Arts (B.A.)

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Sie wollen Grundschullehrer werden, haben aber kein Lehramtsstudium? Der Studiengang Bildungswissenschaften Primar- und Elementarpädagogik an den FHM-Standorten Schwerin und Rostock macht es möglich. Im Fokus dieses Studiengangs steht das breite Feld der frühkindlichen Pädagogik und der Grundschul-Pädagogik. Das Besondere: wir betrachten mit Ihnen im Studium beide Bereiche gleichwertig und eng miteinander verwoben.

Alle Details zu Deinem Studium!

Vollzeit-Studium

Vollzeit-Studium Standort

Vollzeit-Studium Dauer

3 Jahre und 8 Monate, inkl. 24 Wochen Praxisphase im In- oder Ausland (davon 12 Wochen in einer Kindertagesstätte und 12 Wochen an einer Grundschule).

Vollzeit-Studium Kosten

440,00 €/Monat

Credits

180 ECTS

Studienstart

Oktober

Einmalige Gebühren

150,00 € (Individuelles Auswahlverfahren); 500,00 € (Abschlussprüfung)

Fröbel, Montessori, Waldorf – das sind bekannte elementarpädagogische Konzepte. Jedes ist auf seine Weise besonders und doch haben sie alle eins gemein: Sie beschäftigen sich mit der Erziehung und Entwicklung von Kindern bis zu ihrem sechsten Lebensjahr in der Krippe und im Kindergarten. Anschließend folgt der Übergang in die Grundschule – der Bereich der sogenannten Primarpädagogik knüpft an. Dieser Bereich der Pädagogik beschäftigt sich vor allem mit den Theorien und Konzepten der Grundschule. So vermittelt Ihnen der Studiengang B.A. Bildungswissenschaften Primar- und Elementarpädagogik fundiertes Wissen und handlungsorientiertes Können in den Feldern der frühkindlichen Bildung und Grundschulpädagogik. Insbesondere das Gestalten des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule ist für die Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung. Dieser Aspekt wird auch für Sie als künftiger Absolvent im Berufsalltag immer wichtiger werden. Sie lernen, die Fähigkeiten eines Kindes von Anfang an bestmöglich zu unterstützen und zu fördern und so den Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule fließend zu gestalten.

Zudem steckt hinter der Studiengangsbezeichnung Bildungswissenschaften Primar- und Elementarpädagogik eine neuartige Möglichkeit, um über den Seiteneinstieg einen qualifizierten Zugang zu einer Lehrtätigkeit in einer Grundschule in Mecklenburg-Vorpommern zu erlangen. Da auch in anderen Bundesländern aufgrund des großen Mangels an pädagogischen Fachkräften im Grundschulbereich Seiteneinstiegsregelungen gelten, dürften Absolventen des Studiengangs Bildungswissenschaften Primar- und Elementarpädagogik hier ebenfalls gute Voraussetzungen mitbringen.

Für viele ist der Beruf „Grundschullehrer“ ein Traumberuf. Durch die Erfahrungen aus der eigenen Schulzeit, hat man meist viele positive Erinnerungen und ein klares Berufsbild vor Augen und weiß, worauf man sich „einlässt“. Grundschulpädagogen sind prägende Bezugspersonen und vermitteln Kindern von der ersten bis zur vierten Klasse wichtige Wissensgrundlagen für das gesamte spätere Leben. Sie sind Wissensvermittler, Betreuer, Streitschlichter und Wegbegleiter in einer Person und haben daher eine hohe gesellschaftliche Verantwortung. Kinder zu unterrichten heißt nicht nur, den vorgegebenen Lernstoff in den Bereichen Deutsch, Mathematik und den anderen Fächern der Grundschule zu vermitteln, sondern auch lern- und entwicklungspsychologische Arbeit zu leisten. Darüber hinaus gehören Elterngespräche sowie die didaktische Unterrichtsvor- und Nachbereitung ebenso zum Berufsalltag.

Als Grundschullehrer arbeiten ohne Lehramtsstudium - wie geht das?

Der Studiengang Bildungswissenschaften Primar- und Elementarpädagogik bietet Ihnen die Möglichkeit, im Bereich der Grundschule sowohl im Lehr- als auch im Freizeitbereich einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Der Studiengang Bildungswissenschaften Primar- & Elementarpädagogik reagiert damit auf die aktuelle bundesweite Situation des Lehrermangels und zeigt eine weitere neue Möglichkeit auf, den Zugang zum Lehramt Grundschule zu öffnen.

Der am 11. Oktober 2002 in Kraft getretene Erlass „Einstellung von Bewerbern ohne Lehrbefähigung (Seiteneinsteiger) in den Schuldienst des Landes Mecklenburg-Vorpommern“ mit Änderungserlass vom 08. November 2007 schafft die Voraussetzung, neben dem traditionellen Weg der Lehrerbildung über das Erste und Zweite Staatsexamen einen neuen Zugang zum Lehramt zu schaffen.

Für Sie als Bewerber bedeutet das konkret: Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums Bildungswissenschaften Primar- & Elementarpädagogik können Sie in einer pädagogischen Einrichtung tätig werden. Parallel dazu erwerben Sie über einen Zeitraum von einem Jahr berufsbegleitend eine ergänzende pädagogische Zusatzqualifikation, die Sie über das Studium Bildungswissenschaften Primar- & Elementarpädagogik hinaus befähigt, einer Lehrtätigkeit in der Grundschule nachzugehen. Als Berufseinsteiger können Sie zunächst befristetet eingestellt werden und durchlaufen parallel eine modularisierte Fortbildung. Nach Ablauf individuell festgelegter Bewährungsfristen können Sie unbefristet je nach Bedarfslage in den Schuldienst übernommen werden. Auch einer Verbeamtung steht dann nichts im Wege.

Wissenschaftliche Studiengangsleitung

Prof. Dr. habil. Silke Pfeiffer

Prof. Dr. habil. Silke Pfeiffer

Wissenschaftliche Leitung FHM Rostock & FHM Schwerin
Pädagogik
pfeiffer@@fh-mittelstand.de

Publikationen

Die wissenschaftliche Studiengangsleiterin Prof. Dr. habil. Pfeiffer im Interview

„Da es sich um einen sehr breit angelegten Studiengang handelt, umfasst die Dauer des Studium 3 Jahre und 8 Monate. In dieser Zeit setzen sich die Studierenden nicht nur fachwissenschaftlich z.B. mit Germanistik, Naturwissenschaften und Kunst auseinander, sondern in gleichem Umfang auch fachdidaktisch und methodisch. Natürlich ist es wichtig, dass zukünftige Grundschullehrer über theoretische Grundlagen der Sprache und Mathematik verfügen, von entscheidender Bedeutung ist aber ob ihnen dieses Wissen hilft, Kinder in die Welt der Sprache und der Mathematik einzuführen. Um diese Kompetenz zu erwerben müssen sie im Studium vielfältige Möglichkeiten erhalten, um selbst handlungsorientiert tätig zu werden. Im 24-wöchigen Praktikum werden sie ihre Vermittlungskompetenz in Krippen, Kindergärten und Grundschulen erproben und weiterentwickeln. Darüber hinaus finden zahlreiche Exkursionen in verschiedene Bildungseinrichtungen statt, Experten berichten über ihre Erfahrungen mit neuen Bildungssettings. Experten, Eltern und Schüler fordern seit Jahren eine praxisnähere Lehrerbildung, die FHM setzt dies mit dem Studiengang um!“

Inwiefern orientiert sich der Studiengang an internationalen Entwicklungen von Bildungsmodellen der frühen Kindheit?

Prof. Dr. habil. Silke Pfeiffer: „Seit Ende der 80er Jahre wird das Verhältnis und die Verzahnung von Elementar- und Primarbereich international diskutiert. So können zum Beispiel Kinder in Dänemark ab dem sechsten Lebensjahr fakultativ eine Kindergartenklasse an einer Grundschule besuchen, die von Erziehern und Sozialpädagogen geleitet wird und den Übergang in die Schule erleichtern soll. Mehr als 90 % besuchen dieses Angebot. In Frankreich durchlaufen Kinder die ersten drei Jahre in einer Kinderkrippe, ein Jahr im Kindergarten und zwei Jahre in einer Vorschule. Aktuell besuchen nahezu alle französischen Kinder eine vorschulische Einrichtung. In Schweden sind Kindergarten und Schule ebenfalls eng miteinander verzahnt, alle Kinder besuchen einen Übergangsbereich, der unterschiedlich lang sein kann und von Frühpädagogen und Grundschulpädagogen begleitet wird.“

Welche beruflichen Perspektiven eröffnet das Studium?

Prof. Dr. habil. Silke Pfeiffer: „Absolventen des Studienganges können sowohl im Bereich der Krippe, des Kindergartens als auch in der Grundschule eingesetzt werden. Der Begleitung des Überganges kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Während im frühkindlichen Bereich die Bildungspläne der Bundesländer Bildungsbereiche, wie zum Beispiel frühkindliche naturwissenschaftliche Grundbildung ausweisen, wird auf die hier erworbenen Kompetenzen im Fachunterricht der Grundschule z.B. im Sachunterricht und in fächerübergreifenden Projekten aufgebaut. Es ist daher von großer Bedeutung, dass Grundschulpädagogen den vorschulischen Bereich und gleichermaßen wichtig, dass Vorschulpädagogen über differenziertes Wissen der drauf aufbauenden Grundschule verfügen. Nur so kann der Übergang gut gelingen. Selbstverständlich qualifiziert der Studiengang mit seinen 210 Leistungspunkten auch für einen weiterführenden Masterstudiengang im Bereich der Erziehungswissenschaften und speziell der Pädagogik.“

Können Absolventen tatsächlich als Grundschullehrer (ohne klassisches Lehramtsstudium) tätig werden?

Prof. Dr. habil. Silke Pfeiffer: „Vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Lage können Absolventen mit einem einschlägigen Bachelorabschluss sich als Seiteneinsteiger um die Tätigkeit des Lehramtes bewerben. Da der Studiengang explizit nicht nur auf den frühkindlichen Bereich, sondern auch auf den Grundschulbereich vorbereitet, unterstützt das Ministerium Mecklenburg-Vorpommern die Etablierung des Studienganges nachdrücklich.“

Was sollten Studieninteressierte mitbringen?

Prof. Dr. habil. Silke Pfeiffer: „Man sollte sich in Kinder zwischen 0 und 10 Jahren hineinversetzen können, ihre Wünsche und Bedürfnisse kennen und grundsätzlich der festen Überzeugung sein, dass Kinder an der Welt interessiert sind und diese erkunden möchten. Das Kind als Akteur seiner Entwicklung steht im Mittelpunkt aller Bildungsprozesse, die vom Pädagogen unterstützt und begleitet werden. Studierende der Primar- und Elementarpädagogik sollten vielseitig interessiert und kreativ sein, um den Kindern ein breites methodisches Repertoire anbieten zu können. Eine gute Allgemeinbildung ist eine Voraussetzung für diesen Studiengang.“

Informationen zum Studium

Mögliche spätere Tätigkeitsbereiche und Arbeitgeber

  • Pädagogische Arbeit in Kindertagesstätten (Kinderkrippe und Kindergarten)
  • Arbeitsfeld des Überganges von der Kindertagesstätte in die Grundschule
  • Lehrtätigkeit im Rahmen des Grundschulunterrichts (Klasse 1. – 4.)
  • Beratung von Eltern und im pädagogischen Team

Studieninhalte

Allgemeine Wirtschaftskompetenz

  • Qualitätsmangement in pädagogischen Einrichtungen
  • Rechtliche Grundlagen

Personale & soziale Kompetenz

  • Selbstmanagement & Selbstmarketing
  • Kommunikation und Beziehungsgestaltung
  • Pädagogische Professionalität & Gruppenführung
  • Teammanagement, Präsentation & Moderation
  • Beratung & Coaching

Bildungswissenschaftliche Kompetenz

  • Geschichte und Theorie der Erziehung
  • Einführung in die Elementarpädagogik
  • Einführung in die Grundschulpädagogik
  • Entwicklungs-  und Lernpsychologie
  • Pädagogische Diagnostik
  • Pädagogische Prozessgestaltung
  • Diversity & Inklusion
  • Mathematisch-fachwissenschaftliches Grundwissen
  • Fachdidaktik Mathematik
  • Sprachwissenschaftliches Grundwissen
  • Fachdidaktik Deutsch
  • Fachwissenschaftliche Interdisziplinäre Sachbildung
  • Fachdidaktik Interdisziplinäre Sachbildung
  • Spielpädagogik

    Aktivitäts- & Handlungskompetenz

    • Studium in der Praxis (SIP)
    • Digitale Medien
    • Wissenschaftliches Arbeiten
    • Pädagogisches Forschungsprojekt

    Bewerbung

    Der Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Bildungswissenschaften Primar- und Elementarpädagogik richtet sich an Studieninteressierte, die mit einem international anerkannten Hochschulabschluss im Bereich der pädagogischen Arbeit mit Kindern im Elementar- und Primarbereich tätig werden möchten. Dabei werden sowohl (Fach-)Abiturientinnen und (Fach-)Abiturienten angesprochen, die über kein fachspezifisches Vorwissen verfügen, als auch Bewerberinnen und Bewerber, die bereits erste berufliche Erfahrungen in der Wirtschaftsbranche gesammelt haben.

    Voraussetzungen

    Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist eine staatlich anerkannte, private Fachhochschule. Studierende müssen daher mindestens die gleichen formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllen, die für die Aufnahme eines vergleichbaren Studiums an einer öffentlichen Hochschule erforderlich wären. Formale Voraussetzung zur Aufnahme des Bachelor-Studiums Bildungswissenschaften Primar und Elementarpädagogik an der FHM sind die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Berufspraktiker mit entsprechenden beruflichen Abschlüssen können ebenfalls ein Studium aufnehmen. Mögliche Zugangswege zum Studium:

    • Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung (Allgemeine Hochschulreife, etc.)
    • Hochschulreife
    • Fachhochschulreife
    • Meister/in
    • Meisteranwärter/in mit FH-Reife
    • Betriebswirt/in des Handwerks
    • Betriebswirt/in (IHK)
    • Absolventen zweijähriger Fachschulausbildungen
    • Fachwirte und Fachkaufleute
    • Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in

    Der Bachelor-Studiengang Bildungswissenschaften Primar und Elementarpädagogik an der FHM ist nicht mit einem Numerus Clausus (NC) belegt. Die am besten geeigneten Bewerberinnen und Bewerber werden stattdessen über ein hochschuleigenes Auswahlverfahren ausgewählt. Wie bei der Personalauswahl moderner Wirtschaftsunternehmen hat die FHM hierfür ein aufwändiges Verfahren entwickelt.

    So bewerben Sie sich um einen Studienplatz an der FHM

    • Bewerben Sie sich direkt ONLINE oder reichen Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen bei uns ein.
    • Sind alle formalen Voraussetzungen erfüllt, werden Sie per Mail zum nächstmöglichen Auswahlverfahren eingeladen.
    • Innerhalb von 15 Werktagen erhalten Sie anschließend von uns die Entscheidung über die Zulassung zum Studium.
    • Sind Sie zum Studium zugelassen, werden Ihnen die Immatrikulationsunterlagen sowie der Studienvertrag zugeschickt.

    Wie verläuft das Aufnahmeverfahren?

    Nach Einreichung der schriftlichen Bewerbungsunterlagen entscheidet eine Bewerbungskommission über die Einladung zu einem mehrstündigen Auswahlverfahren. Die Bewerberinnen und Bewerber lösen verschiedene Gruppenaufgaben, nehmen an einem Englischtest sowie an einem mathematisch-logischen Test teil und durchlaufen eine Kompetenzdiagnostik nach dem KODE®-Verfahren. Den Abschluss bildet ein persönliches Vorstellungsgespräch mit einem der Hochschullehrer. Auf der Grundlage einer abschließenden Gesamtbeurteilung erhalten die Bewerberinnen und Bewerber i.d.R. innerhalb von 15 Werktagen eine verbindliche Studienplatzzusage oder -absage von der FHM.

    Ihre nächsten Schritte zur Bewerbung: Die benötigten Unterlagen können bei der Studienberatung der FHM angefordert oder hier heruntergeladen werden. Bewerbungen sind ganzjährig möglich und werden in der Reihenfolge der Eingänge berücksichtigt.

    Ihre Ansprechpartner

    Michelle Gronau

    Michelle Gronau, M.A.

    Marketing & Vertrieb Schwerin
    Studienberatung
    michelle.gronau@@fh-mittelstand.de
    Fon: +49 385 74209814

    Stimmen zum Studium

    Paula Lessner

    Studentin FHM Rostock

    (...weiter)

    Kinder stehen noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Sie in dieser Entwicklung zu fördern und zu unterstützen, ist mein berufliches Ziel! Ich habe vor dem Studium an der FHM Rostock bereits eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin absolviert und war als Freizeitpädagogin tätig. In dieser Zeit konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln und mein Berufswunsch festigte sich. Schon seit Kindheitstagen träume ich davon, meine eigene Klasse unterrichten zu dürfen.Ich habe mich für das Studium an der FHM entschieden, da mich die kleinen Studiengruppen und das familiäre Arbeitsklima überzeugt haben. Auch das Lernumfeld, der hohe Praxisbezug und die sehr vielfältigen Methoden sind ein großes Plus des Studiengangs.

    Mathieu Schwierzke

    Student FHM Rostock

    (...weiter)

    Vor Beginn des Studiums habe ich eine Ausbildung zum staatlich geprüften sozialpädagogischen Assistenten gemacht und dadurch meine Fachhochschulreife erworben. Die FHM bot mir als erste und einzige deutsche Hochschule die Möglichkeit, mit dieser Zugangsvoraussetzung meinen langjährigen Berufswunsch Grundschullehrer zu realisieren. Die Seminare werden sehr praxisnah gestaltet und verbinden dabei frühkindliche Bildung und Grundschulpädagogik. Außerdem haben wir während unserer Praxisphase die Chance, beide Bereiche kennenzulernen und müssen uns nicht schon vorher für die Kita oder die Schule entscheiden. Durch diese Flexibilität eröffnen sich für uns sehr viele Aufgaben- und Berufsfelder.

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