Berufsschulpädagogik

Bachelor of Arts (B.A.)

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Sie haben eine abgeschlossene Aus- und Fortbildung zum Erzieher, Fachwirt, Techniker oder Meister? Sie verfügen über einen großen, praktischen Erfahrungsschatz und wollen Ihr Wissen an die nächste Generation von Auszubildenden, Studierenden oder Nachwuchskräften weitergeben? Der Bachelor-Studiengang Berufsschulpädagogik ermöglicht Ihnen ein berufsbegleitendes Pädagogikstudium am FHM-Campus Schwerin, welches Sie optimal auf eine Tätigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung, wie zum Beispiel an beruflichen Schulen vorbereitet. Studieren Sie im verkürzten, berufsbegleitenden Studium unter Anrechung Ihrer abgeschlossenen Berufsausbildung.

Die Situation des Lehrermangels in ganz Deutschland verdeutlicht, dass es neuer Konzepte der Lehrerqualifizierung bedarf, die sich für neue Zielgruppen öffnen. Ein solches innovatives Qualifizierungskonzept stellt der Bachelor Berufsschulpädagogik dar. Aufbauend auf den jeweiligen beruflichen Qualifikationen lernen Sie hier, wie Sie die spezifischen Aufgaben und Herausforderungen einer Lehrtätigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung professionell meistern können.

Alle Details zu Deinem Studium!

Berufsbegleitendes Studium (Teilzeit)

Berufsbegleitendes Studium (Teilzeit) Standort

Berufsbegleitendes Studium (Teilzeit) Dauer

3 Jahre inklusive einer Praxisphase im verkürzten Top-Up Studium unter Anrechnung der Ausbildungsinhalte*

Berufsbegleitendes Studium (Teilzeit) Kosten

425,00 €

Credits

180 ECTS

Studienstart

Oktober

Voraussetzungen

Top-Up Studium nach der Berufsausbildung und Fortbildung für: geprüfte Fachkaufleute, Fachwirte, geprüfte Handwerks- und Industriemeister/innen, staatlich geprüfte Techniker/innen, staatlich anerkannte Erzieher/innen oder Heilerziehungspfleger/innen (*Anerkennung weiterer Ausbildungen möglich)

Einmalige Gebühren

150,00 € (Individuelles Auswahlverfahren); 500,00 € (Abschlussprüfung)

* Top-Up Studium: in Teilzeit studieren, Berufsausbildung anrechnen lassen

Für folgende Ausbildungsberufe ist eine Verkürzung der Studiendauer auf 3 Jahre möglich:

    • staatlich geprüfte Techniker/-innen
    • geprüfte Handwerks- und Industriemeister/-innen
    • staatlich anerkannte Erzieher/-innen
    • Heilerziehungspfleger/-innen
    • geprüfte Fachkaufleute
    • Fachwirte/-innen

    Für alle, die Ihrer Berufsausbildung ein Upgrade verpassen wollen! Das FHM-Top-Up-Studium richtet sich an Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung, die nun den nächsten Karriereschritt gehen und sich weiterbilden wollen. Sie satteln auf Ihre bisherige Ausbildung eine akademische Qualifikation auf und erwerben in kürzester Zeit Ihren Studienabschluss. Wir haben für eine Vielzahl von Ausbildungsabschlüssen eine pauschale Anerkennung von zuvor erbrachten Leistungen konzipiert. Dies bedeutet eine gravierende Verkürzung Ihrer Studiendauer, mit zugleich entsprechender Reduzierung der Studiengebühren. Formale Voraussetzungen: Sie müssen die Fachhochschulreife erlangt haben, z. B. durch den Erwerb des (Fach-)Abiturs, der Meister- und Technikerausbildung oder mit einem staatlich geprüften Abschluss (z. B. zur Erzieherin).

    Individuelle Anerkennung von Vorleistungen auf Modulebene

    Eine Anerkennung von Vorleistungen aus einer zuvor absolvierten Ausbildung oder einem vorangegangenen/abgebrochenen Studium bietet Ihnen die Möglichkeit, sich einzelne Module anrechnen zu lassen. Die FHM-Studienberatung sowie die Fachbereiche unterstützen Sie in diesem Prozess gerne und stehen Ihnen beratend zu Seite.
    Als anerkennungsfähige Vorleistungen gelten zum Beispiel (individuelle Prüfung vorausgesetzt):

    • Studienleistungen anderer Hochschulen (z.B. Studienwechsler)
    • Weiterbildungsprogramme (bspw. IHK-Abschluss, Fachwirte, etc.)
    • Inhalte aus Berufsausbildungen
    • Berufliche Erfahrungen

    Der Studiengang bietet eine neuartige Möglichkeit, um über den Quereinstieg einen qualifizierten Zugang zu einer Lehrtätigkeit in einer Berufsschule in Mecklenburg-Vorpommern zu erlangen. Der Studiengang bietet hierfür eine spezifische inhaltliche Vertiefung in drei unterschiedlichen Studienprofilen an: Soziales für staatlich anerkannte Erzieher/innen oder Heilerziehungspfleger, Wirtschaft für staatlich geprüfte Fachwirte und Technik für staatliche geprüfte Techniker oder Meister.

    Durch die Wahl der Studienprofile erfahren Sie neben den allgemeinen berufspädagogischen Inhalten eine Konkretisierung im eigenen beruflichen Handlungsfeld und der entsprechenden Fachdidaktik. Dadurch wird der Transfer zur eigenen Berufspraxis und eine nachhaltige Kompetenzentwicklung ermöglicht. Studierende können sich ihre Ausbildung auf das Studium anerkennen lassen, wodurch sich die Studienzeit um ein Jahr auf drei Jahre verkürzen kann.

    Als Berufsschullehrer arbeiten OHNE Lehramtsstudium - wie geht das?

    Der Studiengang Berufsschulpädagogik bietet Ihnen die Möglichkeit, im Bereich der allgemeinen Aus-, Fort-und Weiterbildung sowohl im Lehr- als auch im Freizeitbereich einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Der Studiengang Berufsschulpädagogik reagiert damit auf die aktuelle bundesweite Situation des Lehrermangels und zeigt eine weitere neue Möglichkeit auf. Der Studiengang eröffnet außerschulischem Bildungspersonal und Quereinsteigern einen Zugang zur Berufsschullehrerbildung, der über eine Bewährung in der Praxis hergestellt wird.

    Ein solches innovatives Qualifizierungskonzept stellt der Bachelor Berufsschulpädagogik für Fach- und Führungskräfte dar, welcher sich explizit an nicht akademisierte Fachkräfte richtet, die über eine fachliche Qualifikation auf DQR 6 Niveau verfügen. Dadurch leistet der Studiengang einen wesentlichen Beitrag zur Durchlässigkeit innerhalb des deutschen Bildungssystems.

    Auf dieser Grundlage können Sie nach der erfolgreichen Absolvierung der grundlegenden pädagogischen Qualifizierung entfristet werden und nach einer Mindestbeschäftigung von sieben Jahren einen Antrag auf Verbeamtung stellen.

    Wissenschaftliche Studiengangsleitung

    Gabriele Taube

    Gabriele Taube, M.A.

    Soziale Arbeit
    taube@@fh-mittelstand.de

    Publikationen

    Informationen zum Studium

    Mögliche spätere Tätigkeitsbereiche

    Das übergeordnete Qualifikationsziel des Studiengangs ist die Vermittlung von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen für eine erfolgreiche Tätigkeit in der schulischen und außerschulischen beruflichen Aus- und Weiterbildung.

    Deshalb steht im Zentrum des Studiengangs vor allem die spezifische berufspädagogische Prozesskompetenz zur Planung, Gestaltung, Durchführung und Evaluation von beruflichen Lernprozessen. Vermittelt wird das Wissen über pädagogische Theorien, didaktische Modelle und Interkulturalität sowie Methodenkompetenz für die Ausbildung einer pädagogischen Professionalität. Dies zielt auf die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen zur Herstellung bzw. Erweiterung von Fachkompetenzen in den Bereichen Fachdidaktik und Fachwissenschaft. 

    Studieninhalte

    Allgemeine Wirtschaftskompetenz

    • Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement
    • Innovation und Projektmanagement

    Personale & Soziale Kompetenz

    • Lehren und Lernen im Kontext der Digitalisierung
    • Berufliche Identität und Professionalisierung

      Spezielle Fachkompetenz

      Berufspädagogische Kompetenzen   

      • Geschichte und Theorie der Erziehung und Bildung
      • Grundlagen und Grundfragen der beruflichen Bildung
      • Pädagogische Prozessgestaltung & berufliche Handlungskompetenz
      • Handlungsfelder der beruflichen Bildung

      Zweitfach Deutsch

      • Sprachwissenschaftliche Grundlagen
      • Grundlagen der Literaturwissenschaft
      • Weiterführung Linguistik: Sprachgebrauch
      • Fachdidaktik Deutsch

      Studienprofil I Soziale Arbeit   

      • Grundlagen und Grundfragen der Sozialen Arbeit
      • Fachdidaktik Soziale Arbeit

      Studienprofil II Wirtschaft

      • Grundlagen und Grundfragen der Wirtschaftswissenschaften
      • Fachdidaktik Wirtschaft

      Studienprofil III Technik

      • Wahlmodul: Grundlagen und Grundfragen der Elektrotechnik
      • Wahlmodul: Grundlagen und Grundfragen der Metalltechnik
      • Technikdidaktik

          Aktivitäts- & Handlungskompetenz

          • Studium in der Praxis (SIP)
          • Praxis-Transfer-Projekt
          • Wissenschaftliches Arbeiten

          Bewerbung

          Der Studiengang Bachelor Berufsschulpädagogik richtet sich an Studieninteressierte mit mehrjähriger Berufserfahrung und Lehrtätigkeiten in der allgemeinen Aus-, Fort- und Weiterbildung und einer Qualifizierung zum Geprüften Aus- und Weiterbildungspädagogen (DQR 6) oder Geprüften Berufspädagogen (DQR 7).

          Zugangsberechtigt sind weiterhin Bachelorabsolventen mit fachlich einschlägigem Studienabschluss und eine Berufserfahrung von mindestens einem Jahr.

          Voraussetzungen

          Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist eine staatlich anerkannte, private Fachhochschule. Studierende müssen daher mindestens die gleichen formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllen, die für die Aufnahme eines vergleichbaren Studiums an einer öffentlichen Hochschule erforderlich wären. Formale Voraussetzung zur Aufnahme des Bachelor-Studiums Berufsschulpädagogik an der FHM sind die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Berufspraktiker mit entsprechenden beruflichen Abschlüssen können ebenfalls ein Studium aufnehmen. Mögliche Zugangswege zum Studium:

          • Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung (Allgemeine Hochschulreife, etc.)
          • Hochschulreife
          • Fachhochschulreife
          • Meister/in
          • Meisteranwärter/in mit FH-Reife
          • Betriebswirt/in des Handwerks
          • Betriebswirt/in (IHK)
          • Absolventen zweijähriger Fachschulausbildungen
          • Fachwirte und Fachkaufleute
          • Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in

          Der Bachelor-Studiengang Berufsschulpädagogik an der FHM ist nicht mit einem Numerus Clausus (NC) belegt. Die am besten geeigneten Bewerberinnen und Bewerber werden stattdessen über ein hochschuleigenes Auswahlverfahren ausgewählt. Wie bei der Personalauswahl moderner Wirtschaftsunternehmen hat die FHM hierfür ein aufwändiges Verfahren entwickelt.

          So bewerben Sie sich um einen Studienplatz an der FHM

          • Bewerben Sie sich direkt ONLINE oder reichen Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen bei uns ein.
          • Sind alle formalen Voraussetzungen erfüllt, werden Sie per Mail zum nächstmöglichen Auswahlverfahren eingeladen.
          • Innerhalb von 15 Werktagen erhalten Sie anschließend von uns die Entscheidung über die Zulassung zum Studium.
          • Sind Sie zum Studium zugelassen, werden Ihnen die Immatrikulationsunterlagen sowie der Studienvertrag zugeschickt.

          Wie verläuft das Aufnahmeverfahren?

          Nach Einreichung der schriftlichen Bewerbungsunterlagen entscheidet eine Bewerbungskommission über die Einladung zu einem mehrstündigen Auswahlverfahren. Die Bewerberinnen und Bewerber lösen verschiedene Gruppenaufgaben, nehmen an einem Englischtest sowie an einem Deutschtest teil und durchlaufen eine Kompetenzdiagnostik nach dem KODE®-Verfahren. Den Abschluss bildet ein persönliches Vorstellungsgespräch mit einem der Hochschullehrer. Auf der Grundlage einer abschließenden Gesamtbeurteilung erhalten die Bewerberinnen und Bewerber i.d.R. innerhalb von 15 Werktagen eine verbindliche Studienplatzzusage oder -absage von der FHM.

          Ihre nächsten Schritte zur Bewerbung: Die benötigten Unterlagen können bei der Studienberatung der FHM angefordert oder hier heruntergeladen werden. Bewerbungen sind ganzjährig möglich und werden in der Reihenfolge der Eingänge berücksichtigt.

          Ihr Ansprechpartner

          Gabriele Taube

          Gabriele Taube, M.A.

          Soziale Arbeit
          taube@@fh-mittelstand.de

          Publikationen

          Gabriele Taube M.A. im Interview

          Für wen ist der Studiengang gedacht?

          Mit dem Studiengang B.A. Berufsschulpädagogik sprechen wir ganz konkret nicht-akademisierte Frauen und Männer an, die eine Ausbildung zum/zur Erzie-her/-in, Fachwirt/-in, Techniker/-in oder Meister/-in abgeschlossen haben und sich nun für den Lehrberuf qualifizieren möchten. Viele zukünftige Studierende haben selbst eine berufliche Ausbildung absolviert, kennen das Lernumfeld ihrer Auszubildenden bestens und sind daher in der Lage, die Lebenswelt der Jugendlichen gut nachvollziehen zu können. Kurzum: Die eigene Lerngeschichte oder besser Berufsbiografie wird im Rahmen des Studiums professionalisiert und als besondere didaktische Kompetenz genutzt. Unter Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel des Landeshochschulgesetz sowie der Richtlinien der Kultusministerkonferenz, ist ein Einstieg in das berufsbegleitende Studium jederzeit möglich. Da die zukünftigen Studierenden bereits über eine entsprechende Fachlichkeit bzw. fachwissenschaftliches Wissen verfügen, kann hier im Rahmen einer Einzelfallprüfung das bereits vorhandene berufliche Fachwissen mit bis zu 45 Credit Points anerkannt und das Studium entsprechend angepasst und somit verkürzt werden.

          Was ist das Besondere an diesem Studiengang?

          Das Studium B.A. Berufsschulpädagogik ist in erster Linie besonders, weil es den Studierenden ermöglicht, Berufsschullehrer/-in zu werden, ohne ein klassisches Lehramtsstudium abgeschlossen zu haben. Zudem greifen wir auf unsere langjährige Erfahrung mit ähnlichen Studiengängen zurück. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) beherbergt an den Standorten Rostock und Schwerin seit mehr als sieben Jahren ein sozialpädagogisches Beratungs- und Kompetenzzentrum. In Bachelorstudien-gängen wie Sozialpädagogik & Management, Soziale Arbeit & Management oder Heil- und Inklusionspädagogik erwerben die Studierenden hier Kompetenzen für die Bildung und Begleitung von Kindern und Erwachsenen. Überdies beschreiten wir mit diesem Ansatz neue Wege in der Ausbildung von Lehrern/-innen. Der eigene Berufsweg von Schule über Ausbildung bis hin zur Praxis wird zur Grundlage der Wissensvermittlung gemacht. Die Studierenden hinterfragen ihr Fachwissen und überlegen gleichzeitig, wie dieses Fachwissen an die nachfolgende Generation vermittelt werden kann. Dabei wird auch die Anwendung moderner digitaler Medien, wie zum Beispiel die Entwicklung und Gestaltung von Online-Lehrveranstaltungen geübt und weiterentwickelt.

          Inwiefern bereitet das Studium die Studierenden ideal auf einen Alltag als Berufsschullehrer/-in vor?

          Im berufsbegleitenden Studium erwerben die Studierenden die Kompetenz, ihre bereits vorhandenen fachlichen Wissensbestände wissenschaftlich zu begründen und hierüber reflexive und fallverstehende Lernangebote zu entwickeln. Diese als „doppelte Handlungslogik“ bezeichnete Spezifik stellt besondere Anforderungen an die pädagogische Ausbildung von Lehrkräften im Berufsschulbereich. In den vielen praktischen Übungen – insbesondere durch den Einsatz von Videoanalysen – werden die Lehrproben genau besprochen und reflektiert. Dadurch entwickeln die Studierenden schon während ihres Studiums eine entsprechende pädagogische „Selbstgewissheit“ – sie wissen also nach dem Studium genau, was sie im Unterricht tun und wie sie mit besonderen Herausforderungen umgehen können.

          Welche Kompetenzen haben die Studierenden nach Abschluss des Studiums?

          Die Absolventen/-innen des Studiums sind in der Lage, selbstständige, didaktisch ansprechende Lernprozesse zu gestalten. Sie können fachbezogene Positionen und Problemlösungen formulieren und argumentativ verteidigen, sich mit Fach-vertretern/-innen und Laien über Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen austauschen, Verantwortung in einem Team übernehmen und vor allem Auszubildende und Erwachsene von ihrer eigenen Fachlichkeit überzeugen. Im Kern geht es darum, verschiedene Unterrichtsformen und Strategien zur Förderung der Lernmotivation kennenzulernen. Aber auch der Umgang mit Konflikten im Klassenzimmer ist Inhalt der pädagogischen Nachbildung. Ziel ist es, mit den zukünftigen Lehrkräften eine entsprechende Berufsmotivation zu entwickeln, um auf diese Weise die Perspektive einer individuellen Herangehensweise in jeglicher Lehr- und Lernsituation für sich zu erhalten.

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