Qualitätscheck - Scientific Proof

Sie möchten die Qualität Ihres Verfahrens (z. B. Ihrer Potentialanalyse oder Ihrer Inhouse-Schulung) prüfen lassen und dies mit einem „Siegel“ kennzeichnen? Dann haben Sie bei uns den richtigen Ansprechpartner gefunden.

Das FHM-Institut für Weiterbildung und Kompetenzentwicklung (IWK) prüft im Rahmen von eigens entwickelten Zertifizierungsverfahren die Qualität Ihres Verfahrens zu verschiedenen Themen auf Basis von wissenschaftlichen Kriterien. Mit der Analyse und Auswertung durch uns erhalten Sie zum einen Hinweise und Empfehlungen von einer unabhängigen, externen Stelle, die Sie bei einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterstützt und begleitet. Zum anderen erhalten Sie ein FHM-Zertifikat, welches ein Qualitätsmerkmal für Ihren Außenauftritt darstellt. So können Sie sich mit Ihrem Verfahren von der breiten Masse anderer Anbieter abheben.

Sie fragen sich vielleicht, was die FHM auszeichnet? Durch die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen zeichnet sich die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) durch ein breites Feld an Expertise verschiedener Fachdisziplinen aus. Dieses Wissen macht uns zu Experten auf vielfältigen Fachgebieten sowohl theoretischer und praktischer Natur. Von diesem Wissen möchten wir auch Sie profitieren lassen.

Wie sieht so eine Zertifizierung aus? Stellen Sie sich beispielsweise ein Bildungsunternehmen vor, welches ein Verfahren zur Messung von Teilnehmer-Kompetenzen einsetzt. Um dessen Qualität zu prüfen, kommt das FHM-Zertifizierungsverfahren „Geprüfte Kompetenzdiagnostik und -entwicklung“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich um die wissenschaftliche Prüfung und Zertifizierung von evidenzbasierten Instrumenten und Maßnahmen zur Feststellung und Entwicklung von Kompetenzen, unabhängig von ihrer Zieldimension und Zielgruppe(n). Die spezifische Ausrichtung erfolgt entlang von Handlungsfeldern wie zum Beispiel der „Berufsorientierung“ oder der „Personalentwicklung“.

Ihre Ansprechpartnerin

Sonja Schmitz

Sonja Schmitz, M.A.

FHM-Kompetenzzentrum
schmitz@@fh-mittelstand.de
Fon: +49 521 96655253

Vita

Das Prüfverfahren zur Begutachtung umfasst vier Schritte:

Schritt 1: Konzeptanalyse

Das IWK sendet dem Auftraggeber einen Fragekatalog zu, der verschiedene Prüfkriterien abfragt. Der Auftraggeber führt den schriftlichen Nachweis über die Erfüllung der Kriterien mit entsprechenden Belegen. Die Gutachter des IWK prüfen die Unterlagen und bereiten daraus spezifische Fragen und Beobachtungskriterien für die Begehung vor Ort vor.

Schritt 2: Begehung vor Ort (BvO)

Ein Gutachterteam hospitiert bei der Durchführung des Verfahrens. Dabei, beobachtet und bewertet es u.a. anhand spezifischer Kriterien aus der Konzeptanalyse (Schritt 1), interviewt stichprobenartig Teilnehmende, Trainer und begleitende beratende Instanzen. Der Termin für die BvO wird im Vorfeld mit dem Auftraggeber abgestimmt.

Schritt 3: Auswertungsgespräch

Im Anschluss an die Begehung findet eine Gutachterbesprechung (intern) statt. Das Ergebnis dieser Besprechung wird am Ende des Tages mit dem Auftraggeber diskutiert und reflektiert. Es werden gemeinsam Handlungsempfehlungen erörtert.

Schritt 4: Gutachten und Zertifizierung

Das IWK erstellt im Nachgang der BvO einen Bericht aus den gesammelten Eindrücken aus den Schritten 1 bis 3, würdigt das Verfahren kritisch und formuliert Empfehlungen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung. Mit dem Versand des Gutachtens erhält der Auftraggeber ein Zertifikat, sofern keine zwingenden Auflagen formuliert wurden. Sollten Auflagen benannt worden sein, erhält der Auftraggeber das Zertifikat nach schriftlicher Bestätigung über die Erfüllung der Auflagen. In dem Zertifikat der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wird dem Auftraggeber die erfolgreiche wissenschaftliche Prüfung des Verfahrens offiziell bescheinigt und mit dem FHM-Gütesiegel ausgezeichnet. Die Zertifizierung hat eine Gültigkeit von zwei Jahren und kann durch eine anschließende Re-Zertifizierung verlängert werden.