Wenn aus Sport & Kommunikation
der Traumberuf wird.

B.A. Sportjournalismus & Sportmarketing

„Sportkommunikation ist ein junges und trendorientiertes Arbeitsfeld. Es hat seine eigenen Regeln und man ist ständig gefordert neue Wege zu gehen. Da sind Innovation, Kreativität, Leidenschaft und ein gutes Netzwerk gefragt. An der FHM habe ich im Rahmen meines Studiums das Rüstzeug bekommen, um in diesem schnelllebigen Geschäft gut bestehen zu können. “ 

Ralf Pahlsmeier, Kommunikation - Sportmanagement, Ahorn Sportpark gGmbH

Sport bedeutet Emotion, hat häufig eine hohe gesellschaftliche Bedeutung, für manche ist Sport einfach die schönste Nebensache der Welt. Sport findet besonders aufgrund von Kommunikation so intensiv in der Öffentlichkeit statt - der eine berichtet darüber, der andere sorgt dafür, dass darüber berichtet werden kann. In der Praxis überlappen sich Sportjournalismus und Sportmarketing häufig: So müssen Sportjournalisten einerseits die Vermarktungsstrategien des Sports kennen und verstehen, um hintergründig darüber berichten zu können. Auf der anderen Seite müssen Sportmarketingexperten, die für Verbände, Vereine oder Unternehmen tätig sind, die Kommunikation mit Presse und Öffentlichkeit auf einer professionellen Ebene beherrschen und die Arbeitsweise der Sportjournalisten kennen und einschätzen können.

(... weiter)

Sportberichterstattung findet auf sämtlichen medialen Kanälen statt und hat eine hohe Zahl von Rezipienten. Als Sportjournalist kommen Sie Verantwortlichen im Spitzen-, Breiten- und Lokalsport sehr nahe. Neuigkeiten über Transfers, Einkäufe, Siege und Niederlagen erfahren und verbreiten Sie als erstes. Sie berichten live oder im Nachgang, besuchen Pressekonferenzen, interviewen Verantwortliche und kommunizieren mit Pressesprechern von Verbänden und Vereinen.

Vermitteln, Vermarkten, Organisieren und Planen: Als Vermarktungsexperte in der Welt des Sports vertreten Sie Sportvereine im Breiten- und Spitzensport kommunikativ, Sie verantworten das Marketing Ihres Vereins, organisieren Pressekonferenzen und sprechen mit Pressevertretern. Oder Sie sind in der freien Wirtschaft tätig und nutzen den Sport oder sportliche Ereignisse im Rahmen der Unternehmenskommunikation als Marketinginstrument.

Absolventen und Studierende in der Praxis

der-renner.eu - das Nachrichtenportal für Sport

Diese Seite www.der-renner.eu ist ein Projekt von Studierenden der Fachhochschule des Mittelstands Hannover. Thematisch geht es um Sportberichterstattung bzw. Sportjournalismus unter realen Bedingungen. Zum Abpfiff des Spiels die Berichterstattung fertig gestellt zu haben, ist für angehende Sportjournalisten eine herausfordernde Aufgabe. Unter der Leitung von Studiengangsleiter Prof. Dr. Marcus Bölz praktizieren die Studierenden eben diesen Live-Journalismus mit viel Enthusiasmus und Leidenschaft. Dabei liegt der Schwerpunk mehr auf der Qualität und nicht so sehr auf der Quantität und Aktualität der Beiträge.

STUDIENTISCHE ARMINIA-REDAKTION

FHM & Arminia - zwei starke Partner. Die im Februar 2013 geschlossene Kooperation zwischen der FHM und dem DSC Arminia Bielefeld hat den Studierenden unter anderem bereits exklusive Praktikumsplätze und einen lebendigen EXPERT.CIRCLE samt Stadionbesuch eingebracht. Im Mittelpunkt des EXPERT.CIRCLE  mit Arminia-Geschäftsführer Marcus Uhlig und Tim Santen (Kommunikation/Presse) stand die facettenreiche Fankommunikation des Vereins. Und der Funkte sprang über: rund 15 Studierende bündeln seither, fernab des klassischen Vorlesungsalltags, ihre Leidenschaft für Medien und Fußball. Als  studentische Arminia-Redaktion rücken sie nah ran an die Akteure des Traditionsvereins. Sie produzieren crossmediale Beiträge für alle Kanäle der Arminia-Fankommunikation. 

 

 

 

Sport ist mein Leben - SiP Phase bei Sport1

München. Seit Oktober 2015 arbeitet Phil Göbel, der Medienkommunikation & Journalismus an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld studiert, während seiner "Studium in der Praxis"-Phase beim Sender Sport1 in München. Innerhalb seines Praktikums beschäftigt er sich rund um die Uhr mit Sport in all seinen Facetten und berichtet über ihn.

Sein Aufgabengebiet ist unglaublich vielschichtig und sein Arbeitspensum hoch: Phil Göbel musste schon die eine oder andere Hürde während seines Praktikums meistern. „Ich hatte total Glück, dass der Praktikant, der vor mir den Job gemacht hat noch zwei Wochen Zeit hatte mich einzuarbeiten“, berichtete der sportbegeisterte Student. „Ich habe während meines Studiums schon einiges lernen können, allerdings habe ich vorher noch nicht so intensiv mit verschiedenen Schnittprogrammen gearbeitet, so dass ich mich in diesem Bereich erst einmal richtig einarbeiten musste.“ So ist er dafür verantwortlich die O-Töne der Trainer, die während der Pressekonferenzen aufgenommen wurden, oder auch verschiedene Highlights des Spieltages zu einem Beitrag zusammen zuschneiden. Seine Arbeitszeiten gleichen dementsprechend nicht dem klassischen nine-to-five Job: „Ich fange meist erst nach dem Mittag an zu arbeiten. Wenn die Spiele um 21 Uhr angepfiffen werden, gehen sie ungefähr bis 23 Uhr. Danach müssen die Spiele nachbereitet werden, um zum Beispiel erste Highlight-Videos für unsere Homepage zusammenzustellen. In der Regel komme ich nicht vor 1 Uhr aus dem Büro, bevor ich dann den Heimweg antreten kann“, erzählt der angehende Journalist.

Trotzdem wollte er sein Praktikum nicht tauschen, im Gegenteil: „Es ist ein absolutes Privileg, dass ich bei Sport1 mein Praktikum machen darf. Das Team ist unglaublich nett und ich habe die Chance sehr viel auszuprobieren und selber zu machen.“ Denn nicht nur Highlight-Videos gehören in sein Repertoire, auch klassische Studioarbeit fällt in den Aufgabenbereich von Phil Göbel. „Zusammen mit den Kollegen kümmern wir uns auch um Live-Sendungen, wie zum Beispiel den Doppelpass. Das ist ziemlich spannend. Wenn dann mal was nicht klappt, kann man das nicht einfach rausschneiden“, lacht der Student. „Bisher ist aber eigentlich immer alles gut gegangen“, schmunzelt er. „Ich kann den nachkommenden Studierenden nur empfehlen, sich auch bei Sport1 zu bewerben. Es erwartet euch eine sehr intensive Zeit, aber es wird sich lohnen, weil ihr hier unglaublich viel lernen könnt.“

Sportjounarlistisches Praktikum bei der Süddeutschen Zeitung und der Welt

München – die Stadt der Weißwürste, Brezen und Lederhosen, so ist die landläufige Meinung. Aber Florence Niemann, Studentin des Studiengangs Sportjournalismus & Sportmarketing in Hannover, weiß mittlerweile mehr zu dieser Stadt zu berichten, als nur die üblichen Klischees. Als Praktikantin der Süddeutschen Zeitung berichtet Sie über die sportlichen Ereignisse in München und der Welt.

Weit über den Dächern von München sitzt Florence Niemann an ihrem Arbeitsplatz im Bürogebäude der Süddeutschen Zeitung und kann ihren Blick weit schweifen lassen. „Wenn das Wetter gut ist, kann ich mit etwas Glück die Alpen sehen“ schmunzelt sie. Als Praktikantin für den Sportteil ist Florence Niemann aber auch viel unterwegs. „Ich schaue mir natürlich Spiele an, um nachher darüber zu berichten“, erzählt Sie. „Vor kurzem habe ich erst das Fußballspiel von 1860 München gegen Düsseldorf verfolgen dürfen, das war echt spannend.“ Aber nicht nur die klassische Spielberichterstattung gehört zum Repertoir von Florence Niemann: „Vor ein paar Tagen habe ich ein Portrait über einen Karateka aus München geschrieben. Die Vielfalt an Sportarten die ich hier kennen lerne und die unterschiedlichen Arten wie darüber berichtet wird, machen mir besonders Spaß. Von Rollstuhlbasketball bis Handball ist alles dabei. Außerdem habe ich hier sehr nette Kollegen, die sich viel Zeit nehmen und mit mir die Texte besprechen. Dabei lerne ich unglaublich viel und kann von den Erfahrungen der Journalisten profitieren.“ Aber auch die Freizeit kommt nicht zu kurz: Florence Niemann ist selber begeisterte Handballerin und hat durch ein Interview, welches sie mit einem Trainer der Handballmannschaft GCD Gröbenzell geführt hat, sofort Kontakt aufbauen können und kann nun für die Zeit ihres Praktikums mittrainieren. „Wenn mein Praktikum hier zu Ende ist, wird mir München bestimmt fehlen. Trotzdem freue ich mich auch schon wieder ein bisschen auf den Vorlesungsalltag, der Job als Sportjournalist ist definitiv nicht zu unterschätzen. Aber das Praktikum hat mir gezeigt, dass ich in meinem späteren Berufsleben genau das machen möchte“

Von Branchenexperten lernen - Exkursionen & Projekte

Interview mit der Boardmonkeys GmbH aus Bielefeld

Christian
(von links:) Antonia, Patrick, Kai, Fabian, Christian
Logo Boardmonkeys

Interview mit Christian (Boardmonkeys GmbH)

Du bist Boarder - welche Bretter bedeuten für Dich die Welt und was macht die Faszination für Dich aus?

Für mich bedeuten alle meine Bretter die Welt weil ich nicht nur meine Freizeit auf dem Snowboard oder Longboard verbringen kann, sondern auch mein tägliches Brot damit verdiene.
Es macht einfach Spaß, seine Zeit mit entspannten Leuten in ungezwungener Atmosphäre zu verbringen und dabei eine gute Zeit in der Natur zu haben. Es geht nicht um das, was man können muss, sondern einfach darum Spaß zu haben und das verbinde ich mit kaum einer anderen Sportart. Das ich durch den Handel mit den Brettern meinen Lebensunterhalt bestreiten kann, rundet für mich die Bedeutung - Bretter, die die Welt bedeuten - ab.

Wie genau würdest Du die Board-Branche beschreiben?

Das ist keine einfache Frage. Eigentlich so, wie sie nach außen wirkt - jedoch manchmal auch etwas chaotisch. Der Slogan: „von Boarder für Boarder“  ist einfach zutreffend und da läuft dann einiges auch sehr locker ab. Letztlich darf man bei dem ganzen Spaß jedoch nicht vergessen, dass es auch ein Business ist. Und genau wie jeder andere Bereich muss auch hier gearbeitet und Geld verdient werden. Daher gibt es natürlich nicht nur den Just for Fun Hintergrund.

Was unterscheidet sie von anderen Sportarten?

Kaum eine andere Sportart ist so zwanglos wie der Boardsport. Es ist einfach ein Lebensgefühl und auch eine Einstellung. Dieses „Feeling“ findet man in dieser Intensität weder im Fußball, Tennis oder Golf.

Wo professionalisiert sich die Board-Branche?

Unter anderem mit Sicherheit bei den Herstellern der Produkte. Diese sorgen immer wieder für Input und halten die Branche am Leben. Sei es durch Funparks in den Bergen oder Videos der Profifahrer.
Viele Hersteller und Firmen unterstützen junge erfolgreiche Sportler, die durch überdurchschnittliche Leistungen in Ihrem Sport auffallen. Durch Sponsorenverträge entsteht oft eine Win-win-Situation, die sowohl Sportler als auch Marke weiter nach vorne bringt.

Wo gibt es Möglichkeiten für Absolventen im Bereich Sportjournalismus & Sportmarketing?

Generell würde ich sagen, überall da, wo es in den weitgefassten Bereich der Außendarstellung geht. Dies kann sowohl bei Sportherstellern, Sportstätten oder bei größeren Firmen sein, die in irgendeiner Form mit Sportlern oder der Branche zusammenhängen. Auch die Planung der verschiedenen Veranstaltungen zu Messen im Sportbereich und der damit verbundenen Kommunikation zu den Geschäftspartnern ist ein mögliches Tätigkeitsfeld. Seitens der Industrie gibt es sicherlich weitere Stellen, die mir als reiner Händler aber nicht direkt geläufig sind und auch zwischen den unterschiedlichen Unternehmen abweichen können. Letztlich kann ich nur allen raten, sich bereits während des Studiums mit den für euch interessanten Sportarten auseinanderzusetzen. Und wer weiß, vielleicht trifft man sich ja demnächst mal bei einer der vielen Boardsport-Veranstaltungen.

Glaubst Du das Boardsport nur eine Randerscheinung ist?

Nein, das kann man sehr deutlich beantworten, da die Branche schon lange existiert.
Die ersten Firmen gingen bereits in den 70er Jahren an den Start und viele gibt es sogar bis heute.
Da kann man einfach nicht mehr von einer Randerscheinung sprechen.

Habt ihr eigentlich Kontakt zu Profi-Fahrern und ist dieser sehr distanziert?

Der Kontakt zu sogenannten Pro bzw. Team-Fahrern ist immer sehr ungezwungen aber das bringt die Branche auch einfach mit sich. Man trifft diese sehr häufig auf Veranstaltungen der Hersteller, die uns mit Ware oder Goodies versorgen. Jede Marke hat ja ihr sogenanntes Team an Fahrern, die Contests fahren oder bei den Filmprojekten mitwirken.

Was würdest Du gerne noch loswerden, wurde aber bislang nicht im Interview angesprochen?

Was mir noch wichtig wäre, ist das dieser Bereich auch davon lebt, dass es kleine Core Shops gibt. Diese setzen sich für den Sport ein und da meine ich jetzt nicht nur meinen Shop, sondern alle anderen auch, die jeden Tag viel dafür tun müssen, gegen fallende Preise aus dem Internet anzukommen. Ohne Core-Shops fehlt einfach ein wichtiger Teil der Branche. Denn ausschließlich im Internet zu bestellen, ist auf Dauer doch recht emotionslos.

Vorlesung am Sonntag? Fortuna Köln gegen RW Oberhausen

Vorlesung am Sonntag? Wo gibt es denn so was? Na klar, an der FHM Köln, wenn es um den Studiengang Sportjournalismus/Sportmarketing geht. Das Wochenende ist für Sportjournalisten im späteren Berufsleben eine feste Größe, und so war die Kölner Studiengruppe mit Prof. Große zu Gast beim Fußball-Regionalligaspiel Fortuna Köln gegen RW Oberhausen. Aufgabe für die Studierenden: Zwei Spielberichte schreiben – einen unmittelbar nach Abpfiff und einen nach der Pressekonferenz mit den Stimmen der Trainer etc. Ein Sonntag ganz im Sinne des praxisnahen Studiums an der FHM.

WM-Flair im Hörsaal

Die FIFA Fußballweltmeisterschaft in Brasilien - das Großereignis im Jahr 2014 und Wolfgang Stephan, Chefredakteur des Stader Tageblatts, mittendrin. Von seinen Erlebnissen berichtete er in einer Veranstaltung an der FHM Hannover unter dem Titel "Live dabei - Die Fußballweltmeisterschaft aus Sicht eines Chefredakteurs".
  
Diesen Vortrag wollten sich zahlreiche Studenten nicht entgehen und lassen lauschten gespannt den Anekdoten und Tipps des Profis. Wolfgang Stephan berichtete vom journalistischen Alltag, wie nah er wirklich an der Mannschaft war, wie er das Land Brasilien und die Menschen in Brasilien kennengelernt hat, wie er zusammen mit den Menschen mitgelitten hat, als die deutsche Mannschaft sieben Tore im gegnerischen brasilianischen Tor versenkte und wie er durch Zufall Sarah Brander, die jetzt Ex-Spielerfreundin von Bastian Schweinsteiger vor einem Fotografen rettete. Am Ende stand er den angehenden Journalisten Rede und Antwort, rund um den Berufseinstieg und gab nützliche Tipps, wie die Studenten sich am besten bewerben können.

Projekt für BAYER 04 LEVERKUSEN

FHM Campus Köln: Vorlesung einmal anders erlebten am letzten Freitag, den 08.08.2014, die Studierenden der Kurse Marketingmanagement (MM12) und Eventmanagement & Entertainment (EE 11) gemeinsam mit Ihrer Dozentin Signe Friedreich in Leverkusen. In der Vorlesung Kundenbindungsmanagement erlernten die Studenten nicht nur die Fakten der Kundenbindung, sondern entwickelten mit Ihrem neuen Wissen selbst die Kundenbindungsideen für den Fußballbundesligisten Bayer 04 Leverkusen weiter. Die Gruppenarbeiten wurden im Seminarraum des Stadions den Verantwortlichen bei Bayer vorgestellt. Die Studenten erhielten daraufhin viel Lob und konnten in einer lockeren Atmosphäre das Stadion kennenlernen. 

Studienform

  Vollzeit-Studium
Studienort: Hannover, Köln
Studienstart: Oktober
Studiendauer: 3 Jahre (9 Trimester) inkl. 24 Wochen Praxisphase im In- oder Ausland
Studiengebühr: 625,00 €/Monat
Einmalige Gebühren: 150,00 € (individuelles Auswahlverfahren); 500,00 € (Abschlussprüfung)

Informationen zum Studium

Für wen?

Sie sind sportbegeistert, medien- und marketingaffin und überdurchschnittlich kommunikativ? Das ist eine hervorragende Grundvoraussetzung, um aus einer Leidenschaft einen Beruf zu machen.
Gegebenenfalls haben Sie bereits während Ihrer Schulzeit für eine Vereinszeitung Ihres Sportclubs geschrieben, waren für eine Schülerzeitung tätig oder haben durch freie Mitarbeit bei einer Printredaktion oder einer Sportorganisation erste Erfahrungen im Bereich des Journalismus beziehungsweise der Organisation oder Vermarktung von Sportdienstleistungen im lokalen Raum gesammelt.
Vielleicht haben Sie aber auch schon eine kreative oder kaufmännische Ausbildung im Sportsegment abgeschlossen und möchten Ihre bereits erworbenen Kompetenzen zukunftsorientiert weiterentwickeln. Unter Umständen sind Sie auch bereits in der Marketingabteilung eines Sportdienstleisters tätig und möchten durch den Bachelor-Studiengang Sportjournalismus & Sportmarketing Ihren Verantwortungsbereich erweitern.

Perspektiven

  • Sportredaktionen bei TV, Hörfunk, Print, Online & Mobile
  • Journalistenbüros und Presseagenturen mit Schwerpunkt Sport
  • PR- und Kommunikationsagenturen
  • Unternehmenskommunikation von Sportdienstleistern und sportnaher Industrie
  • Marketingabteilungen von Sportvereinen und -verbänden
  • Beratende Tätigkeit im Bereich Sportmarketing

        Studieninhalte

        Innerhalb Ihres Studiums erwerben Sie umfassende Kenntnisse der Sportpublizistik und des Sportmarketings. In einer Sportlehrredaktion erproben Sie den Arbeitsalltag eines Sportjournalisten in den Bereichen Print, Online, Hörfunk, TV und insbesondere der Live-Berichterstattung.
        Vor der Kamera und mit dem Mikrofon in der Hand erfahren Sie, welche Anforderungen eine Liveberichterstattung an Sie stellt. Sportliche Ereignisse über Bild und Ton erlebbar zu machen, das stellt den Reiz für Sportjournalisten dar. Im Spannungsfeld von sportlichen Akteuren, Managern, Medienvertretern und Sponsoren sind Sie dabei aktiv.
        Sie lernen die Mechanismen der Medienwirtschaft kennen und erhalten einen tiefgründigen Einblick in das deutsche Medien- und Presserecht. Zudem lernen Sie es, Ihre Berichterstattung in einen größeren gesellschaftspolitischen Zusammenhang zu stellen und eignen sich darüber hinaus Fachwissen im Bereich der Sportmedizin an.
        Um einen Sportverein oder -verband beispielsweise als Sprecher repräsentieren zu können, erhalten Sie eine Ausbildung für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Marketingmanagement. Zudem spezialisieren Sie sich in einzelnen Modulen auf das Sportmarketing für die Wirtschaft, für den Breitensport und den Spitzensport.
        Ihre persönliche Entwicklung ist ein wichtiger Bestandteil der Studienzeit, denn Qualifikationen wie Eigenorganisation, Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Präsentationstechnik entscheiden heute in hohem Maße über die Auswahl zukünftiger Führungskräfte. Um Sie grundlegend auf das Arbeitsleben vorzubereiten, steht der intensive Austausch mit Sport- und Medienunternehmen im Fokus. Zudem erlangen Sie betriebswirtschaftliches Basiswissen, das für die Übernahme einer Führungsposition unerlässlich ist. Denn Journalisten, Pressesprecher und andere qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kommunikationsbereich müssen Hintergründe verstehen und auch betriebswirtschaftliche Themen kommunizieren können.

        Allgemeine Wirtschaftskompetenz

        Personale & soziale Kompetenz

        • Betriebswirtschaftslehre
        • Unternehmensführung
        • Software-Grundlagen
        • English for Marketing & Journalism
        • Selbstmanagement & Selbstmarketing
        • Teammanagement, Präsentation & Moderation

        Sportjournalismus-  & Sportmarketingkompetenz

        Aktivitäts- & Handlungskompetenz

        • Sportökonomie
        • Strateg. Marketingmanagement
        • Sportmarketing in der Wirtschaft
        • Sportmarketing im Breitensport
        • Sportmarketing im Spitzensport
        • Medienwirtschaft
        • Kommunikationswissenschaft
        • Sportpublizistik
        • Journalistische Darstellungsformen
        • Sportlehrredaktion I
        • Sportlehrredaktion II: Printmedien & Online-Journalismus
        • Sportlehrredaktion III: Hörfunk, TV & Liveberichterstattung
        • Öffentlichkeitsarbeit
        • Medien- und Presserecht
        • Sport in Politik & Gesellschaft
        • Sportmedizin & Prävention
        • Studium in der Praxis (SiP) im In- oder Ausland
        • Wissenschaftliches Arbeiten
        • Unternehmensgründung
        • Sportprojekte

        FHM Hannover: Das Kompetenzzentrum Sportmanagement, Sportjournalismus & Sportmarketing

        Mit dem Bachelor-Studiengang Sportjournalismus & Sportmarketing verfügt die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Hannover über einen bundesweit einmaligen Studiengang. Damit ist der Grundstein für ein Kompetenzzentrum gelegt, das Events, Tagungen und Projekte zu den Themen Sportmanagement, Sportjournalismus und Sportmarketing am Standort Hannover mit regionaler und überregionaler Bedeutung durchführen wird. Für die Studierenden ergeben sich dadurch vielfältige Möglichkeiten der Projektarbeit mit wissenschaftlichem Anspruch und Praxisbezug. Diese Projekte werden mit einem Beirat abgestimmt.
        Der Beirat des Studiengangs Sportjournalismus & Sportmarketing setzt sich aus Vertretern folgender Institutionen zusammen:

        •     ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt
        •     Hannoversche Allgemeine Zeitung
        •     Hannover 96
        •     LandesSportBund Niedersachsen e.V.
        •     Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung
        •     RSE Ramlingen
        •     VW Nutzfahrzeuge

        Die FHM Köln: Medien- und Sporthochburg

        Köln, die Millionenmetropole am Rhein, ist eine sportliche Stadt – und das auf allen Ebenen mit viel Tradition. Ob der 1. FC Köln, die Kölner Haie oder auch die 800 Breitensportvereine im Stadtgebiet mit rund 230.000 organisierten Aktiven: Die Domstadt hatte schon immer ein großes Herz für Sport. Sporttreiben gehört in Köln genauso dazu wie Karneval feiern und hat in den vergangenen Jahren eine entsprechend große Vielfalt entwickelt.

        Kern dieser großen Angebotspalette ist der Spagat zwischen Leistungs- und Breitensport, der Kölns besonderes sportliches Image geprägt hat. So finden sich immer wieder Hunderte von begeisterten Hobby-Sportlern im Stadtwald rund um den Müngersdorfer Sportpark zum sportlichen Stelldichein ein, wie die Fans der Handballbundesliga, die den VfL Gummersbach, den Traditionsverein aus dem Bergischen, zu den Heimspielen in der Deutzer Lanxess-Arena begrüßen. Und wer keine Lust auf Hallensport hat, der verfolgt das leistungsorientierte Rudern auf dem Fühlinger See oder schaut sich hochklassige Hockeyspiele an. Seit Jahren gehört Köln auch hier zu den Traditionsadressen in Deutschland. Der Olympiastützpunkt Rheinland ist weit über Kölns Grenzen hinaus bekannt. So wie auch viele berühmte Sportler, die in Köln ihre Heimat haben: u.a. Torwart-Legende Toni Schumacher und Lukas Podolski, von seinen Kölner Fans liebevoll „Prinz-Poldi“ genannt.

        Und wo Sport stattfindet, da sind auch die Sportmedien ansässig: Neben der zentralen Sport-, TV- und Hörfunkredaktion des Westdeutschen Rundfunks (WDR) hat auch die Sportredaktion von RTL ihre Zentrale in Köln. Das gilt genauso für den Sportinformationsdienst (sid), die weltgrößte Sportnachrichtenagentur, wie für spezialisierte Printredaktionen (Kölnsport). Führende Sportmarketing-Agenturen runden das Portfolio ab. Auch Sportcast, einer der weltweit größten Produzenten von Live-Sport in HD und Tochterunternehmen der DFL (Deutsche Fußball Liga GmbH), wird aus Köln geführt.

        Stimmen zum Studium

        „Eigentlich ist Sport das einzige Thema, das alle gesellschaftlichen Gruppen fasziniert – ob jung ob alt, ob Auszubildender oder Chefarzt. Und weil das so ist, sind die entsprechenden Berufsbilder im höchsten Maße attraktiv.“
        Prof. Dr. Jens Große

        „Der Studiengang eröffnet den Zugang zu drei Berufsfeldern: dem Sportjournalismus, beispielsweise für Printmedien, digitalen Medien, TV und Hörfunk; dem Marketing von Sportverbänden und Sportvereinen und dem Sporteventmanagement in der Wirtschaft.“
        Prof. Dr. Wolfgang Krüger

        Bewerbung

        Voraussetzungen

        Sie sind sportbegeistert, medien- und marketingaffin und überdurchschnittlich kommunikativ? Das ist eine gute Grundvoraussetzung, um aus einer Leidenschaft einen Beruf zu machen.  Darüber hinaus sprechen wir Interessenten an, die bereits während der Schulzeit für einen Sportclub oder eine Schülerzeitung tätig waren oder durch freie Mitarbeit bei einer Printredaktion oder einer Sportorganisation erste Erfahrungen im Bereich des Journalismus beziehungsweise der Organisation oder Vermarktung von Sportdienstleistungen im lokalen Rahmen eines Sportvereins erste Erfahrungen gesammelt haben. Mit dem Bachelor-Studiengang Sportjournalismus & Sportmarketing richtet sich die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) auch an Interessenten, die schon eine kreative oder kaufmännische Berufsausbildung im Sportsegment abgeschlossen haben und beabsichtigen, ihre bereits ausgeprägten kommunikativen Kompetenzen mit einem anspruchsvollen Hochschulstudium weiterzuentwickeln. Der Studiengang spricht darüber hinaus Studieninteressierte an, die bereits in der Marketingabteilung eines Sportdienstleisters tätig sind und durch ein Studium eine Erweiterung ihres Verantwortungsbereichs anstreben. 


        Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist eine staatlich anerkannte, private Fachhochschule. Studierende müssen daher mindestens die gleichen formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllen, die für die Aufnahme eines vergleichbaren Studiums an einer öffentlichen Hochschule erforderlich wären. Formale Voraussetzung zur Aufnahme eines Bachelor-Studiums an der FHM sind die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Berufspraktiker mit entsprechenden beruflichen Abschlüssen können ebenfalls ein Studium aufnehmen. Mögliche Zugangswege zum Studium:

        •    Hochschulreife
        •    Fachhochschulreife
        •    Meister/in
        •    Meisteranwärter/in mit FH-Reife
        •    Betriebswirt/in des Handwerks
        •    Betriebswirt/in (IHK)
        •    Absolventen zweijähriger Fachschulausbildungen
        •    Fachwirte und Fachkaufleute
        •    Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in


        Die Bachelor of Arts (B.A.)-Studiengänge an der FHM sind nicht mit einem Numerus Clausus (NC) belegt. Die am besten geeigneten Bewerberinnen und Bewerber werden stattdessen über ein hochschuleigenes Auswahlverfahren ausgewählt. Wie bei der Personalauswahl moderner Wirtschaftsunternehmen hat die FHM hierfür ein aufwändiges Verfahren entwickelt.

        So bewerben Sie sich um einen Studienplatz an der FHM:

        • Bewerben Sie sich direkt ONLINE oder reichen Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen bei uns ein.
        • Sind alle formalen Voraussetzungen erfüllt, werden Sie zum nächstmöglichen Auswahlverfahren eingeladen.
        • Innerhalb von 15 Werktagen erhalten Sie anschließend von uns die Entscheidung über die Zulassung zum Studium.
        • Sind Sie zum Studium zugelassen, werden Ihnen die Immatrikulationsunterlagen sowie der Studienvertrag zugeschickt.


        Wie verläuft das Aufnahmeverfahren?

        Nach Einreichung der schriftlichen Bewerbungsunterlagen entscheidet eine Bewerbungskommission über die Einladung zu einem mehrstündigen Auswahlverfahren. Die Bewerberinnen und Bewerber lösen verschiedene Gruppenaufgaben, nehmen an einem Englischtest sowie an einem fachspezifischen Test teil und durchlaufen eine Kompetenzdiagnostik nach dem KODE®-Verfahren. Den Abschluss bildet ein persönliches Vorstellungsgespräch mit einem der Hochschullehrer. Auf der Grundlage einer abschließenden Gesamtbeurteilung erhalten die Bewerberinnen und Bewerber i.d.R. innerhalb von 15 Werktagen eine verbindliche Studienplatzzusage oder -absage von der FHM.


        Ihre nächsten Schritte zur Bewerbung:

        Die benötigten Unterlagen können bei der Studienberatung der FHM  angefordert oder hier heruntergeladen werden. Bewerbungen sind ganzjährig möglich und werden in der Reihenfolge der Eingänge berücksichtigt.

        Ihre Ansprechpartner

        Naomi Peter B.A.

        Studienberatung Hannover

        E-Mail: peter(at)fh-mittelstand.de

        Fon 05 11/533 588-14
        Fax 05 11/533 588-28

        Boris Frisch B.A.

        Studienberatung Bachelor- & Masterstudiengänge Köln

        E-Mail: frisch(at)fh-mittelstand.de

        Fon: 0221/25 88 98-150
        Fax: 0221/25 88 98-20

        Dipl.-BW. (FH) Ramona Neubauer

        Studienberatung Bachelorstudiengänge Bielefeld

        E-Mail: neubauer(at)fh-mittelstand.de

        Fon: 0521/9 66 55-21
        Fax: 0521/9 66 55-11

        Neuer praxisorientierter Akzent des Fachbereichs Medien: Die FHM hat in Kooperation mit zwei regionalen Medienhäusern (Neue Westfälische und Zeitungsgruppe Ostfriesland) sogenannte Akademische Lehrredaktionen entwickelt – damit rückt der Fachbereich Medien noch näher an die vielfältigen digitalen Entwicklungen in den Medienhäusern heran. Neben regelmäßigen Exkursionen sind auch Besuche seitens der Redaktionen in den Vorlesungen geplant. Darüber hinaus sind FHM-Studierende während ihrer Praxis-Phase (SiP) in beiden Zeitungshäusern redaktionell eingebunden. Neben dieser praxisorientierter, redaktionellen Zusammenarbeit leistet die Akademische Lehrredaktion aber noch mehr: Insbesondere mit Blick auf Themen für Bachelor- und Masterarbeiten arbeiten beide Medienhäuser künftig eng mit FHM-Studierenden zusammen. Das bedeutet konkret: Studierenden, die beispielweise ihr Studium in der Praxis (SiP) bei der NW oder bei der ZGO absolviert haben, und den Kontakt zu den Redaktionen darüber hinaus halten, werden seitens der Verlage gerne strategischen Medienthemen anvertraut, die dann im Rahmen von Abschlussarbeiten wissenschaftlich beleuchtet werden. Dazu stellen beide Medienhäuser auch Projektredakteure ab, die für die Studierenden als Ansprechpartner fest zur Verfügung stehen. Diese wissenschaftlich-reflektierende Zusammenarbeit gilt übrigens auch schon für die praxisbezogene Projektarbeit, die über die SiP-Phase seitens der Studierenden erstellt werden muss. Weiterer Pluspunkt der Akademischen Lehrredaktion: FHM-Studierende haben die exklusive Möglichkeit an ausgewählten Modulen der Volontärs-Ausbildungskurse teilzunehmen.

         

         

        Wissenschaftlicher Studienleiter

        Prof. Dr. Marcus Bölz

        Leiter Institut für Sportkommunikation (IfS)
        Kommunikation und Journalismus

        E-Mail: boelz(at)fh-mittelstand.de