Die Leistungen des
FHM-Kompetenzzentrums

Als Kompetenzzentrum der FHM sind wir seit über zehn Jahren erfahrener Ansprechpartner für Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen. Wir begleiten unter anderem bei kompetenzorientierter Personalauswahl und -entwicklung und unterstützen sowohl in Form einzelner Kompetenzanalysen bis hin zur Implementierung ganzheitlicher Kompetenz- und Talentmanagementsysteme.

Profitieren Sie von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen praxisnah und individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmt! Unser interdisziplinäres Team steht Ihnen bei allen Fragen in allen Fragen rund um die Kommunikation, das Erleben und Verhalten von Menschen im Arbeitsleben zur Seite. Bei Interesse nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf. Gerne führen wir mit unserem Dozententeam auch eine Inhouse-Qualifizierung an Ihren Standort durch.

Prof. Dr. Tim Brüggemann

Prof. Dr. Tim Brüggemann

Leitung Institut für Weiterbildung und Kompetenzentwicklung (IWK)
Berufs- und Weiterbildungsmanagement
brueggemann@@fh-mittelstand.de
Fon: +49 521 96655188

Publikationen

Unsere Leistungen

Qualitätscheck - Scientific Proof

Sie möchten die Qualität Ihres Verfahrens (z. B. Ihrer Potentialanalyse oder Ihrer Inhouse-Schulung) prüfen lassen und dies mit einem „Siegel“ kennzeichnen? Dann haben Sie bei uns den richtigen Ansprechpartner gefunden.

Das FHM-Institut für Weiterbildung und Kompetenzentwicklung (IWK) prüft im Rahmen von eigens entwickelten Zertifizierungsverfahren die Qualität Ihres Verfahrens zu verschiedenen Themen auf Basis von wissenschaftlichen Kriterien. Mit der Analyse und Auswertung durch uns erhalten Sie zum einen Hinweise und Empfehlungen von einer unabhängigen, externen Stelle, die Sie bei einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterstützt und begleitet. Zum anderen erhalten Sie ein FHM-Zertifikat, welches ein Qualitätsmerkmal für Ihren Außenauftritt darstellt. So können Sie sich mit Ihrem Verfahren von der breiten Masse anderer Anbieter abheben.

Sie fragen sich vielleicht, was die FHM auszeichnet? Durch die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen zeichnet sich die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) durch ein breites Feld an Expertise verschiedener Fachdisziplinen aus. Dieses Wissen macht uns zu Experten auf vielfältigen Fachgebieten sowohl theoretischer und praktischer Natur. Von diesem Wissen möchten wir auch Sie profitieren lassen.

Wie sieht so eine Zertifizierung aus? Stellen Sie sich beispielsweise ein Bildungsunternehmen vor, welches ein Verfahren zur Messung von Teilnehmer-Kompetenzen einsetzt. Um dessen Qualität zu prüfen, kommt das FHM-Zertifizierungsverfahren „Geprüfte Kompetenzdiagnostik und -entwicklung“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich um die wissenschaftliche Prüfung und Zertifizierung von evidenzbasierten Instrumenten und Maßnahmen zur Feststellung und Entwicklung von Kompetenzen, unabhängig von ihrer Zieldimension und Zielgruppe(n). Die spezifische Ausrichtung erfolgt entlang von Handlungsfeldern wie zum Beispiel der „Berufsorientierung“ oder der „Personalentwicklung“.

Das Prüfverfahren zur Begutachtung umfasst vier Schritte:

Schritt 1: Konzeptanalyse

Das IWK sendet dem Auftraggeber einen Fragekatalog zu, der verschiedene Prüfkriterien abfragt. Der Auftraggeber führt den schriftlichen Nachweis über die Erfüllung der Kriterien mit entsprechenden Belegen. Die Gutachter des IWK prüfen die Unterlagen und bereiten daraus spezifische Fragen und Beobachtungskriterien für die Begehung vor Ort vor.

Schritt 2: Begehung vor Ort (BvO)

Ein Gutachterteam hospitiert bei der Durchführung des Verfahrens. Dabei, beobachtet und bewertet es u.a. anhand spezifischer Kriterien aus der Konzeptanalyse (Schritt 1), interviewt stichprobenartig Teilnehmende, Trainer und begleitende beratende Instanzen. Der Termin für die BvO wird im Vorfeld mit dem Auftraggeber abgestimmt.

Schritt 3: Auswertungsgespräch

Im Anschluss an die Begehung findet eine Gutachterbesprechung (intern) statt. Das Ergebnis dieser Besprechung wird am Ende des Tages mit dem Auftraggeber diskutiert und reflektiert. Es werden gemeinsam Handlungsempfehlungen erörtert.

Schritt 4: Gutachten und Zertifizierung

Das IWK erstellt im Nachgang der BvO einen Bericht aus den gesammelten Eindrücken aus den Schritten 1 bis 3, würdigt das Verfahren kritisch und formuliert Empfehlungen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung. Mit dem Versand des Gutachtens erhält der Auftraggeber ein Zertifikat, sofern keine zwingenden Auflagen formuliert wurden. Sollten Auflagen benannt worden sein, erhält der Auftraggeber das Zertifikat nach schriftlicher Bestätigung über die Erfüllung der Auflagen. In dem Zertifikat der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wird dem Auftraggeber die erfolgreiche wissenschaftliche Prüfung des Verfahrens offiziell bescheinigt und mit dem FHM-Gütesiegel ausgezeichnet. Die Zertifizierung hat eine Gültigkeit von zwei Jahren und kann durch eine anschließende Re-Zertifizierung verlängert werden.

Coachings für Fach- und Führungskräfte

Wir verstehen Coaching als ein Beratungs- und Begleitungsprozess für Fach- und Führungskräfte oder Personen mit Managementaufgaben. Dabei werden zeitlich begrenzt berufliche Probleme und Fragestellungen individuell besprochen.

Bei einem Coaching regt der Coach die Entwicklung von individuellen Lösungen an und fördert die Selbstreflexion und Verantwortung des Klienten. Der Klient erarbeitet während des Coachings Handlungsmöglichkeiten und setzt die Lösung um. Dieses Vorgehen basiert auf dem Grundsatz, dass Menschen das Potenzial haben, die Lösungen zu ihren Problemen selbst zu finden. Der Coach ist daher für den Coaching-Prozess verantwortlich, der Klient für das Ergebnis. Auf diese Weise werden auch die Selbstmanagementfähigkeiten des Klienten gefördert.

„Coach“ und „Coaching“ sind keine geschützten Begriffe. Umso wichtiger ist es, auf Professionalität und Qualität der Coaches zu achten. Die Coaches des FHM-Kompetenzzentrums haben eine profunde Coaching-Ausbildung und jahrelange Coaching-Erfahrung. Hier finden Sie die Kurzprofile von Julia Pönighaus und Beate Brechmann.

Wenn Sie sich für ein Coaching (für sich oder ihre Mitarbeiter) interessieren, bieten wir Ihnen im Vorfeld ein kostenloses und unverbindliches Kennenlern-Gespräch an. Darin werden das Anliegen, die Ziele, der voraussichtliche Umfang des Coachings sowie mögliche weitere Fragen geklärt.

Teamentwicklung

Die Arbeit von Teams ist zu einem festen Bestandteil in den meisten Unternehmen geworden. Dabei sind nicht nur „klassische“ Teams in der Produktion zu finden, sondern zunehmend setzten sich Teams aus Personen zusammen, die im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel zusammenarbeiten (z.B. Projekt-Teams, Führungs-Teams, Vertriebs-Teams). Die Arbeit in Teams kann Vorteile mit sich bringen. Diese stellen sich aufgrund von Team-Dynamiken jedoch nicht automatisch ein.

Gerne unterstützen wir Sie, um die Zusammenarbeit in Ihren Teams zu fördern. Dabei kann es hilfreich sein, die Teamphasen und Teamdynamiken zu beleuchten, Rollen und Schnittstellen zu klären und die Form und Art des Miteinanders neu zu definieren.

Kompetenzorientierte Personalauswahl- und Entwicklung

Die Personalauswahl und -entwicklungsprogramme des FHM-Kompetenzzentrums beziehen sich auf die Erfassung und Entwicklung personaler, sozial-kommunikativer, handlungsorientierter und fachlich-methodischer Kompetenzen.

Grundsätzlich werden unserer Angebote individuell auf die jeweiligen Unternehmensbedürfnisse abgestimmt und sowohl in bestehende Leitbilder als auch in laufende Organisationsentwicklungsprozesse integriert. Dies bietet für Unternehmen und Mitarbeitende individuelle Lösungen zur fachlichen und persönlichen Kompetenzdiagnostik und -entwicklung.

In der Regel ist unser Prozess vierstufig:

  • Definition der unternehmensinternen Anforderungen
  • Kompetenzanalyse der Führungskräfte, Mitarbeitenden oder Bewerbenden
  • Weiterentwicklungsmaßnahmen
  • Evaluation des Gesamtprozesses

Gerne unterstützt Sie das FHM-Kompetenzzentrum darüber hinaus bei der Konzeptentwicklung und Durchführung von Evaluationen eigener Projekte.

 

 

Fach- und Führungskräfteentwicklung

Zur Führungskräfte-Entwicklung bieten wir sowohl Einzelsettings, wie das Führungskräftecoaching, als auch umfassende Entwicklungsprogramme an. Zudem leisten wir Unterstützung durch die Implementierung unserer Verfahren der Kompetenzbilanzierung bei bestehenden Programmen in Unternehmen.

Im Rahmen von Einzelsettings, bei denen es in der Regel um einen Coachingprozess geht, wird häufig zu Beginn des Prozesses eine Kompetenzbilanzierung durchgeführt, um eine intensive IST-Analyse des Betreffenden zu unterstützen. Dabei können Selbst- und Fremdeinschätzungen zum Einsatz kommen. Insgesamt ist damit ein 360°-Feedback möglich.

Bei umfassenden Programmen zur Führungskräfteentwicklung definieren wir gemeinsamen mit Ihnen Anforderungsprofile zu bestehenden Führungs- und Unternehmensleitlinien. In einem Matchingsprozess werden die Potenziale der Führungskräfte mit den Anforderungen abgeglichen und daraus der individuelle Entwicklungsbedarf abgeleitet. Um die Entwicklung weiter zu unterstützen, bieten wir nachfolgend ein modulares Seminarprogramm und Coachings an.

Auswahl- und Potential-Assessmentcenter

Ein Assessmentcenter (AC) ist ein Verfahren, bei dem eine oder mehrere Personen verschiedene (berufsbezogene) Aufgaben durchlaufen und dabei von unterschiedlichen Beobachtern anhand von vorher definierten Kriterien eingeschätzt werden. Dabei unterscheidet man zwischen Personalauswahl-Assessmentcenter, die zur Besetzung eines Bewerbers hinsichtlich einer konkreten Stelle eingesetzt werden, und Potenzial-Assessmentcenter, in denen die Kompetenzen und Potenziale der Teilnehmer festgestellt und im Anschluss auch zurückgemeldet und die Ergebnisse für eine Weiterbildungsplanung genutzt werden.

Für den Erfolg von Assessmentcentern ist es wichtig, die Übungen vorher passgenau zu konzipieren, die Kriterien festzulegen und wenn vorhanden im Hinblick auf die jeweiligen Führungsgrundsätze abzustimmen. Dabei ist es wesentlich, sog. Verhaltensanker zu definieren, um beispielsweise für alle Beobachter das mögliche Kriterium „Kommunikationsfähigkeit“ gleich zu definieren und zu erläutern, wie es sich ganz konkret im Verhalten äußert. Zudem ist eine Beobachterschulung unerlässlich, um Beobachtungsfehler zu minimieren.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Konzeption und Durchführung von Assessmentcentern als Teil der Personalauswahl und -entwicklung und stehen Ihnen auch gerne als Beobachter zu Verfügung.

Trainings, Seminare & Workshops

Das FHM-Kompetenzzentrum bietet regelmäßig für Unternehmen speziell auf sie zugeschnittene Trainings, Seminare und Workshops als Inhouse-Schulung rund um die Themenfelder Führung, Schlüsselkompetenzen und Soft Skills an, z.B:

  • Kompetenzorientierte Mitarbeiterführung
  • Kommunikation und Rhetorik
  • Präsentation und Sprechen vor einer Gruppe
  • Effektive Besprechungen und Moderation
  • Kompetenzorientierte Teamentwicklung
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Gesunderhaltung und Work-Life-Balance
  • Konfiktmanagement
  • Interviewtechniken bei Auswahlverfahren

 Ihr Thema ist nicht aufgeführt? Dann sprechen Sie uns einfach an.

Konfliktmanagement

Konfliktmanagement von Unternehmen, Teams und Einzelpersonen

In der heutigen schnelllebigen Welt, in der der Druck auf die Mitarbeiter immer größer wird, häufen sich unternehmensinterne Konflikte. Diese können zwischen einzelnen Mitarbeitenden, in Teams und Abteilungen auftreten, zwischen Organisationseinheiten oder zwischen Organisation/Mitarbeiter und Kunden. Je nachdem, wie stark ein Konflikt eskaliert, kann es zu erheblichen Einbußen bei der Arbeitsleistung der Beteiligten kommen: 40 – 60% der Arbeitseffizienz können verloren gehen.

Bei vielen Konflikten in Unternehmen geht es um einen Kampf um knappe Ressourcen, um Kommunikationsschwierigkeiten innerhalb und zwischen Abteilungen oder um Umstellungsschwierigkeiten bei Rollenwechseln. Meist treten Konflikte also dann auf, wenn es zu Veränderungen kommt. Doch gerade in Zeiten des globalen Wandels treten Veränderungen schneller und häufiger auf.

Zudem entstehen neuzeitliche Generationenkonflikte:
Während die Babyboomer diszipliniert an ihrem Erfolg arbeiten, macht sich die Generation Y mehr Gedanken um die eigene Work-Life-Balance.

Egal um welche Art von Konflikt es sich handelt, immer geht dieser einher mit der Ablehnung der Gegenseite.

Um das Grundmuster des Gegeneinanders zu durchbrechen, ist es wichtig zu einem Miteinander zu kommen. Das hört sich einfach an, ist in der Praxis aber meist schwer zu realisieren. Im Rahmen unserer Konfliktberatung wird den Beteiligten ein konstruktiver Umgang mit Konflikten vermittelt. Sie lernen unterschiedliche Perspektiven kennen und reflektieren das eigene Kommunikationsverhalten. Dabei wird die Beratung individuell mit den Beteiligten besprochen und vor allem auf deren Bedürfnisse abgestimmt.

Trainings- und Coachingangebote zu diesem Thema runden unser Angebot ab.

Mitarbeiter-Befragungen

Was denken Ihre Mitarbeiter wirklich? Wie schätzen sie wichtige Themen ein? Selbst, wenn Sie sie im Gespräch direkt fragen (und meistens besteht nicht die Zeit oder die Möglichkeit, alle zu fragen) bekommen Sie nicht automatisch eine ehrliche oder repräsentative Antwort.
Die zentralen Ziele von Mitarbeiterbefragungen sind die Bestandsaufnahme von Zufriedenheit oder Meinungen zu aktuellen, unternehmensinternen Themen. Mitarbeiterbefragungen sind anonym, so dass jeder seine Einschätzung frei äußern kann. Mitarbeitende fühlen sich außerdem in ihrer Meinung wertgeschätzt und erhalten die Möglichkeit ihre eigene Situation darzustellen, eventuelle Kritik zu äußern, aber auch Vorschläge für Verbesserungen zu machen. Eine Durchführung von externer Seite garantiert zudem Objektivität, was die Akzeptanz auf Seiten der Mitarbeitenden weiter erhöht. So erhält man ein valides Stimmungsbild und konkrete Hinweise.
Nur wenn dieses bekannt sind, können die daraus abzuleitenden Maßnahmen und Verbesserungsleistungen Unternehmen helfen, die für sie passenden Entscheidungen zu treffen, um z.B. die Fluktuation zu verringern, Mitarbeitende weiter zu motivieren und Kunden besser zufrieden zu stellen.

Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Konzeption und Durchführung einer Mitarbeiterbefragung. Im Dialog entwickeln wir das für Sie passende Konzept und generieren daraus einen Fragebogen, der alle für Sie relevanten Punkte abfragt.

Nach der Durchführung der Mitarbeiterbefragung übernehmen wir deren statistische Auswertung und stellen die Ergebnisse übersichtlich und grafisch aufbereitet für Sie zusammen. Wahlweise erhalten Sie einen Bericht oder/und eine Präsentation.

Auf Wunsch erarbeiten wir auf der Basis der Ergebnisse ein auf Sie zugeschnittenes Optimierungs- und Entwicklungskonzept.

Evaluationen

Um die Nachhaltigkeit eines Projekts oder einer Maßnahme zu gewährleisten und Ansätze zu Verbesserungen für die Zukunft zu erhalten, ist es hilfreich, eine Evaluation vorzunehmen. Dabei wird das Projekt beschrieben, bewertet und hinsichtlich seiner Zielerreichung eingeschätzt. Hierbei werden relevante Personen mit Hilfe qualitativer oder quantitativer Methoden befragt, um einstimmiges Bild und wertvolle Hinweise für das weitere Vorgehen zu erhalten.

Dabei kann eine Evaluation während des Projekts (formative Evaluation) oder nach einem Projekt (summative Evaluation) sinnvoll sein. Wir haben zudem gute Erfahrungen damit gemacht, nach einer bestimmten Zeitspanne im Anschluss an das  im Nachgang des Projekts noch einmal zu evaluieren, um die Nachhaltigkeit von Maßnahmen und Veränderungen sowie möglichen weiteren Bedarf auch langfristig zu ermitteln.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Konzeptentwicklung und Durchführung von Evaluationen Ihrer Projekte.