Going Abroad

International Office

Das International Office berät und betreut Studierende, die einen Studienaufenthalt im Ausland planen sowie internationale Studierende an der FHM. Wir informieren Sie gern zum Thema Auslandspraktikum und begleiten die in einigen FHM-Studiengängen integrierte Auslandsphase an unsere Partnerhochschulen. Darüber hinaus pflegt das International Office zahlreiche Kontakte zu Universitäten und Organisationen, die weiterführende Informationen zu den Themen Auslandsstudium und -praktikum oder zur Finanzierung des Auslandsaufenthaltes geben können. Das International Office ist Ihr Ansprechpartner, wenn Sie ein Stipendium über Erasmus+ beantragen möchten. In der Praxisphase können Aufenthalte je Studienphase mit einer Dauer von 2-12 Monaten gefördert werden. Erkundigen Sie sich auch nach Fördermöglichkeiten von Praktika durch Erasmus+ für Graduierte.

If you are interested in studying at the FHM (in a programme of study culminating in a Bachelor’s degree, Master’s degree, or Doctoral Programme) please refer to the International Office. The International Office will support you in any question regarding enrolment, accommodation etc.

Service- & Beratungsangebote

Das International Office berät Sie gern!

  • Deutsche Studierende (Outgoing), die einen studienbedingten Auslandsaufenthalt (Studium oder Praktikum) anstreben.
  • Studierende, die ein Auslandspraktikum innerhalb der EU absolvieren wollen, haben die Möglichkeit eine ERASMUS Förderung im International Office zu beantragen.
  • Internationale Studierende (Incoming: degree-seeking students) 
  • Internationale Austauschstudierende (Incoming: non-degree-seeking students)
  • Gastwissenschaftler – Visiting Professors

Linksammlung

ABER WAS PASSIERT EIGENTLICH BEIM AUSLANDSAUFENTHALT?

Wohin soll es denn gehen? Eine erste Orientierung finden Sie hier:

Erlangt man automatisch interkulturelle Kompetenz? Was versteht man denn unter diesem Begriff? Die folgenden Links helfen, sich in das Thema einzulesen und sind für die die Vor- und Nachbereitung des Auslandsaufenthaltes ein Muss!


Sprechen Sie mich an, wir können gerne Einzelberatungstermine vereinbaren: Heike Kollmeier (0521-96655248) oder per Mail kollmeier(at)fhm-mittelstand.de). Denken Sie vor dem Auslandsaufenthalt daran, einen Internationalen Studenten ausweis zu beantragen!

www.isic.de/isic/isic_beantragen.html

 

ERASMUS+ Fördermöglichkeiten Personalmobilität
https://eu.daad.de/neu/hochschulmitarbeiter/personalmobilitaet/de/15000-personalmobilitaet-st/

https://eu.daad.de/neu/hochschulmitarbeiter/personalmobilitaet/de/15000-personalmobilitaet-st/

DAAD - DEUTSCHER AKADEMISCHER AUSTAUSCHDIENST

Weitergehende Infos erhalten Sie beim DAAD - Deutscher Akademischer Austauschdienst in Bonn unter:


Grundsätzlich werden Anfragen gern beantwortet und Bewerbungen jeder Zeit vom International Office entgegen genommen. Über die Bewilligung kann jedoch erst entschieden werden, wenn ein vom Unternehmen unterschriebener Praktikumsvertrag vorliegt!

 

FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR SIP IM AUSLAND

Leonardo-Praktikumsbörse des EU-Hochschulbüros Hannover/Hildesheim 

Leo-Net JOE - Job Offer Exchange
https://leonet.joeplus.org/de/offers/ 
des Leonardo Network for Academic Mobility

Osteuropabörse der FU Berlin

http://praktika.oei.fu-berlin.de/index.php

 

Jobs und Praktika in Europa 

iAgora
http://iwork.iagora.com/

Entry-level Jobs and Internships in Europe eurostage.org
http://www.eurostage.org/

Jobs & Career
http://www.jobscareer.be/

Arbeitsamt
www.arbeitagentur.de

Netzmarkt
http://www.netzmarkt.de/jobs/stb01.htm

Weitere Links 
http://www.eurogate2000.de
http://www.europages.com
http://www.job.de
http://www.ahk.de
http://www.praktikum-service.de/AuslandIndex.html
http://www.audimax.de
http://www.unicafe.de
http://www.arbeitsamt.de/hst/international/
http://www.praktika.de/
http://www.prabo.de/
http://www.jobpilot.de/
http://www.unister.de/
http://www.fh-karlsruhe.de/koor/aktuell.html
http://praktikums-boerse.de
https://www.jobbydoo.de/auslandspraktikum-jobs

... 

NACH ZIELGEBIETEN:

United Kingdom 

Placement UK

http://www.placement-uk.com/pages/index.php

The European Student Placement Organisation für Praktika in Großbritannien 
ISPO (International Student Placement Office), Derbyshire Chamber of Commerce

www.ispo.co.uk

kostenlos Praktika in England in kleine und mittelständische Unternehmen im Region Derbyshire, die vorher besichtigt werden. Für die Studierende entstehen keine Kosten und das Unternehmen zahlt für die Unterkunft. 

InternTown
http://www.interntown.com

Weitere Links
http://www.work-experience.org.uk
http://www.nwstudentandgraduate.ac.uk
http://www.britcoun.de/d/education/pubs/prakti99.htm
http://www.visitbritain.com/cool/uk2000/de/working_studying/de_employment.htm

France 
http://www.internationalplacement.org/bienvenue_fs.asp?lang=2

Praktikumsbörse der Universität in Bordeaux – Praktikumsagebote in regionale Unternehmen. Sie haben auch die Möglichkeit, sich in dem Praktikumsdatenbank anzumelden. 

Le Figaro
http://www.lefigaro.fr/

Job- und Praktikumsbörse der Zeitung "Le Figaro", Frankreich 
Centre d`Information et de Documentation Jeunesse
http://www.cidj.com/

 

Jobs und ehrenamtliche Jobs für Berufseinsteiger in Frankreich, aber auch weltweite Angebote 

Ireland

Nixers
http://www.nixers.com/

 

Jobs für Berufseinsteiger in Italien, aber auch einige weltweite Angebote 

Italien

lavoro online
http://www.corriere.it/lavoro/index.jhtml

Job- und Praktikumsbörse der italienischen Zeitung 

"Corriere Della Serra". Die Angebote aus Italien und aus dem Ausland richten sich auch an Berufseinsteiger. Unter der Rubrik "master" werden Masterstudiengänge vermittelt. 

Österreich / Schweiz / Deutschland

Stepstone
http://www.stepstone.de/home_fs.cfm

 

Neben vielen Praktikumsstellen in Deutschland auch internationale Angebote 

Leonardo Programme in der Schweiz 
http://www.studex.ch
(deutsch) 
http://www.s-o-l.ch
(französisch)

ERASMUS-FÖRDERPROGRAMM

  • Am ERASMUS-Programm sind die 27 Staaten der Europäischen Union, die EFTA-Länder Island, Liechtenstein und Norwegen, sowie die Schweiz, die Türkei und Kroatien beteiligt.
  • ERASMUS bietet folgende Leistungen:
  • einen monatlichen Zuschuss Auslandsaufenthalt von mind. 2 bis max. 6 Monaten.
  • EU- Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierenden
  • Unterstützung bei der Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes
  • Teilnahme an einem vorbereitenden ERASMUS Intensivsprachkurs in sogenannten seltener gesprochenen Sprachen möglich
  • Begleitung während des Praktikums durch einen Ansprechpartner in der Heimathochschule und im Unternehmen
  • Anerkennung der im Ausland erbrachten Leistungen
  • ec.europa.eu/education/erasmus/doc/esc_de.pdf
  • Siehe dazu auch: www.eu.daad.de/studierende
  • Studierende, die für das laufende Hochschuljahr ein ERASMUS-Stipendium beantragen wollen, müssen mit dem International Office (Heike Kollmeier) frühzeitig einen Termin vereinbaren und die folgenden Dokumente vollständig und fristgerecht - möglichst 2 Monate vor Beginn des Praktikums - bei dem International Office einreichen.

Ablauf des Bewerbungsverfahrens ERASMUS 2016_17
Programmablauf bei ERASMUS Studierenden-Mobilität-Praktikum (SMP)
1.    Die Bewerber/Interessenten, die im Hochschuljahr 2016-17 die SiP Phase im europäischen Ausland absolvieren, reichen eine Interessenbekundung schnellstmöglich im International Office ein (Name, Adresse, Angabe des Studiengangs, Dauer des Praktikums, Zielland).
2.    Sobald die Bewerber/Interessenten einen vom Unternehmen unterschriebenen Praktikumsvertrag in der Hand halten, muss ein Termin mit dem International Office vereinbart werden. Dann erhalten Sie alle weiteren Formulare, Hinweise zum Bewerbungsverfahren.
3.    Der/die BewerberIn reicht möglichst 2 Monate vor Praktikumsbeginn, spätestens 4 Wochen vorher, alle notwendigen Bewerbungsunterlagen (ausgefüllte ERASMUS-Bewerbungsunterlagen, unterschriebener Praktikumsvertrag, ausgefülltes ERASMUS-Learning Agreement Student Mobility for Traineeships) vollständig im International Office der FHM ein. (Heike Kollmeier  kollmeier(at)fhm-mittelstand.de). Die Unterlagen werden geprüft und zwar auf:
- Vollständigkeit
- Vorliegen der Mindestvoraussetzungen
- Förderfähiges Praktikum (Dauer, Ort, Praktikumsgeber)
4.    Sind alle Voraussetzungen erfüllt und sind noch Förderkontingente vorhanden kann der/die Bewerberin die ERAMUS-Förderung erhalten.
5.   Die Förderhöhe richtet sich nach Aufenthaltsdauer und den Lebenshaltungskosten des Ziellandes.
6.    Sobald alle Vertragsunterlagen der FHM unterzeichnet vorliegen, wird die Auszahlung der 1. Rate veranlasst. Diese erste Rate beträgt 80 % des Gesamtstipendiums. Die zweite 2. Rate beträgt  20 % des Gesamtstipendiums.
7.    Die 2. Rate (20 % des Stipendiums) wird nach Rückkehr der Teilnehmer ausgezahlt, wenn der Studierendenabschlussbericht zusammen mit einer Kopie des qulifizierten Arbeitszeugnisses und der Bestätigung des Unternehmens über die tatsächliche Dauer des Praktikums eingereicht wird. Die Abschlussunterlagen müssen möglichst 14 Tage nach Ende des Praktikums bei dem International Office eingereicht werden.

INCOMING STUDENTS/VISITING PROFESSORS

DAS INTERNATIONAL OFFICE BERÄT...

Internationale Studierende (Incoming: degree-seeking students), die sich für ein komplettes Studium an der FHM bewerben möchten, d.h. einen Abschluss anstreben. Wir führen mit jedem Bewerber Gespräche zum individuellen Studienvorhaben und prüfen den Einzelfall. Internationale Studienbewerber können zum deutschsprachigen Studium zugelassen werden, wenn ein TestDaF-Zertifikat (Niveau 4 in allen vier Teilprüfungen = 4x4) ,ein DSH-Zeugnis der Stufe 2 vorgelegt werden kann. Es können auch folgende Nachweise alternativ vorgelegt werden:

  • Kleines Deutsches Sprachdiplom
  • Großes Deutsches Sprachdiplom
  • Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz der  Stufe II
  • Zentrale Oberstufenprüfung des Goethe-Instituts (ZOP, Niveau B2)
  • Prüfung zum Nachweis deutscher Sprachkenntnisse (PNdS)
  • Feststellungsprüfung an einem Studienkolleg
  • Schulabschluss einer deutschsprachigen Schule im Ausland
  • Nachweis über einen mindestens zehnjährigen Schulbesuch in Deutschland


Internationale Austauschstudierende (Incoming: non-degree-seeking students), die im Rahmen eines Austauschprogramms einen festgelegten Zeitraum an der Fachhochschule des Mittelstands verbringen und anschließend an ihre Heimathochschule zurückkehren, um dort ihr Studium fortzuführen.  

International students who are interested in spending a semester abroad and are planning to go back to their home university, please refer to the International Office.

Gastwissenschaftler – Visiting Professors
Das International Office unterstützt international mobile Wissenschaftler/innen in der Vorbereitung und während ihres Aufenthalts in Bielefeld.  
The International Office supports visiting professors before and during their time in Bielefeld.

Doctoral Students
If you have already completed your initial studies and you would like to work towards a doctorate at the Fachhochschule des Mittelstands, please refer to the International Office for information regarding the application for doctoral studies, enrolment, health insurance, travelling to Bielefeld, accommodation during your stay, and much more.

Partnerhochschulen während des Studiums

Hochschule Land Aufenthaltsform
Royal Agricultural University, Cirencester Großbritannien Gemeinsame Kooperation für den Studiengang:
B.Sc. Pferdemanagement
Royal Agricultural University, Cirencester Großbritannien Gemeinsame Kooperation für den Studiengang:
Dual Degree International Management (M.A.) (FHM) / Business Management (M.Sc.) (RAU)
Royal Agricultural University, Cirencester Großbritannien Gemeinsame Kooperation für den Studiengang:
MBA Entrepreneurship und Management (FHM) / MBA International Food and Agribusiness (RAU)
University of Gloucestershire Großbritannien Gemeinsame Kooperation für den Studiengang:
Doctor of Business Administration (DBA)
University of Worcester Großbritannien Gemeinsame Kooperation für den Studiengang:
Doctor of Business Administration (DBA)
University of Gloucestershire Großbritannien Gemeinsame Kooperation für den Studiengang:
Doctor of Philosophy (PhD)
University of California, Riverside USA Partnerhochschule für ein Auslandstrimester im Studiengang:
B.A. Tourismusmanagement
School of Business Administration Turiba Lettland Partnerhochschule für ein Auslandstrimester im Studiengang:
B.A. Tourismusmanagement
Swinburne University of Technology Australien Partnerhochschule für ein Auslandstrimester im Studiengang:
B.A. Tourismusmanagement

FHM-Studierende im Ausland >> Erfahrungsberichte

Der Sprung ins kalte Wasser – Eine Studentin schwimmt sich frei

Ein Praktikum zu beginnen, bedeutet per se, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Für die Master-Studentin Katharina Thiel fand dieser Sprung gleich in mehrfacher Hinsicht statt. Zum einen trat sie eine Praktikumsstelle in Italien an, zum anderen sprach sie bis dahin kein Wort Italienisch. Nicht zuletzt tauchte sie ein in das klare, grün-blaue Wasser einer der sechs Thermalbecken ihrer Praktikumsstelle – dem Viersterne SPA Hotel „Terme del Tufaro“ im mediterranen Kampanien.

Etwa 1800 Kilometer liegen zwischen Bielefeld und Contursi, aber für Katharina Thiel sind es schon eher „gefühlte Welten“. Sie beschreibt: „Die Leute ticken einfach anders als in OWL. Es gibt eine andere Form der Leichtigkeit hier, die sich durch alles hindurch zieht.“

Die 25-Jährige studiert im dritten Trimester „Cross Media und Communication Management“ an der FHM Bielefeld. In dem Masterstudiengang ist eine dreimonatige „Studium in der Praxis“-Phase obligatorisch. Für diese Praktikumsphase wollte Katharina Thiel gerne ins Ausland gehen.

„In einem Gespräch erzählte mir eine Dozentin, dass der Hotelchef Dr. Peppe d’Angelo eine Praktikantin für den Bereich PR und Marketing sucht. Zuerst war es nur eine fixe Idee, aber dann habe ich meine Unterlagen fertig gemacht und mich beworben“, erinnert sie sich. Danach ging alles ganz schnell. Die Zusage kam, notwendige Formalitäten wurden erledigt und am Sonntag, den 1. Juni 2014 saß die gebürtige Bielefelderin mit ihrem Backpacker-Rucksack und einem  mulmigen Gefühl im Bauch im Flugzeug nach Neapel.

weiter (...)

Als sie abends im Hotel in Contursi ankam, standen alle 35 Mitarbeiter der „Terme del Tufaro“ am Eingang bereit, um sie zu begrüßen. „Das war ein bewegender Moment“, so Katharina Thiel. Ganz nach italienischer Gewohnheit, gab es erst einmal ein ausgiebiges Essen mit Pasta, Fisch und raffinierten Süßspeisen zusammen mit einem guten Wein. Danach bezog sie erschöpft von der Reise und der Aufregung ihr neues Domizil, das „Zimmer 226“ mit Balkon und einem atemberaubenden Blick auf die Berge und ins Valle del Sele.

Am nächsten Tag ging die Arbeit gleich los. „Meine Aufgabe hier ist, Online-Marketing und PR zu machen – vor allem auch für den deutschen Markt, der noch mehr erschlossen werden soll“, erzählt Katharina Thiel. „Ich arbeite sehr selbstständig und bin quasi meine eigene Chefin.“ Da die junge Studentin bereits ihren Bachelor im Bereich „Medienkommunikation und Journalismus“ an der FHM gemacht hat, fällt ihr das konzeptionelle und strukturierte Arbeiten nicht schwer. „Wichtig ist mir, dass ich nicht nach dem Gießkannenprinzip arbeite, also hier mal eine Maßnahme und da mal eine Maßnahme, sondern, dass ich ein klares Konzept als Grundlage habe. So habe ich in der ersten Zeit gründlich recherchiert und analysiert und mein fertiges Konzept dann dem Hotelchef und seinen Marketingleuten vorgestellt“, erinnert sich Katharina Thiel.

Diese waren begeistert von ihren Ideen und ihrer Arbeitsweise und lassen ihr seitdem recht freie Hand bei der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen. Hotelchef Dr. Peppe d’Angelo stellt fest: „Katharina ist unglaublich. Sie arbeitet unheimlich strukturiert und gewissenhaft. Da spürt man schon kulturelle Unterschiede. Toll, was sie in so kurzer Zeit schon alles auf die Beine gestellt hat.“

Die Arbeits- und Lebensatmosphäre in dem Kunst- und Wellnesshotel inspiriert die sympathische junge Frau sehr. „Ich führe hier gerade ein komplett anderes Leben. Ein Leben im Hier und Jetzt. Ich bin von meinem Naturell her von 24 Stunden eines Tages 23 Stunden gut drauf. Das wird hier in Italien auch erwidert“, berichtet sie schmunzelnd. „Der Süden, die Sonne, das Essen, interessante Leute aus ganz Italien, aus Amerika, Russland und Deutschland, all‘ das beflügelt mich bei meiner Arbeit und lässt mich kreativ sein. Gute PR für dieses Hotel zu machen, dass fällt mir wirklich nicht schwer.“

Erste Früchte ihrer bisherigen Arbeit konnte die dynamische Studentin bereits ernten: So verzeichnen Tourismus-Portale wie „booking.com“ und „HRS“ enorme Zuwächse. Die Studentin hat dafür zum Beispiel neue Fotos erstellt und Texte geschrieben, eine neue visuelle Gestaltung angeregt und die Internetseiten in mehreren Sprachen aufgestellt. Die konkreten Früchte sind Buchungseingänge.

Nachdem Katharina Thiel anfangs noch sehr schüchtern war und sich auch manchmal einsam fühlte, agiert sie nach inzwischen sechs Wochen souverän und ist wie ausgewechselt. „Die Kommunikation ist der Schlüssel. Das habe ich hier vor allem gelernt. Ich kann mich inzwischen gut verständigen und das eröffnet mir neue Möglichkeiten. Ich fühle mich sehr, sehr wohl“, bekennt sie.     

Beobachtet man die quirlige Studentin bei ihrer Arbeit, glaubt man das sofort. Souverän parliert sie mit einer Gruppe römischer Künstler. Freundlich aber bestimmt setzt sie die Angestellten des Hotels für einen Dreh in Szene. Und das alles „sempre con un sorriso“ – „immer mit einem Lächeln“.     

Aktuell arbeitet die Praktikantin an einem Corporate Video über die „Terme del Tufaro“. Dazu sammelt sie Schnittmaterial, versucht, die einzigartige Atmosphäre des Hotels in Foto- und Filmszenen festzuhalten und begleitet Exkursionen von Hotelgruppen, um an malerischen Orten schöne Bewegtbilder einzufangen. „Kampanien ist ein wahres Füllhorn“, schwärmt Katharina Thiel. „Die Hauptstadt dieser Region ist Neapel. Da fällt einem gleich der Vesuv ein. Die Landschaft ist so schön. Das historische und kulturelle Erbe ist vielfältig.“

Mit dem „Cilento“ besitzt Kampanien einen Nationalpark mit vielen bedeutenden antiken Stätten, wie Velia und Paestum, auch Pompeji ist natürlich nicht zu vergessen. Namen wie Capri, Ischia und die Amalfiküste lassen gleich an „La Dolce Vita“ denken. Und genau in diesem Film ist die Bielefelder Studentin für drei Monate die unangefochtene Protagonistin.

SIP-Phase in Qingdao/China

Ni Hao – Guten Tag!!

Ich heiße Gülnur Ünal (BA-TMM01-VZ) und habe meine 3-monatige SIP-Auslandsphase von Anfang Januar bis Anfang April 2014 in China, Qingdao verbracht. Qingdao ist eine Hafenstadt in der Provinz Shandong  im Osten der Volksrepublik China. Die Abkürzung 青,Qīng bedeutet „grün“ oder auch „üppig/saftig“ mit Anspielung auf die Vegetation. Von 1898 bis 1919 gehörte die Stadt als Kolonie zum Deutschen Reich. Weltweit bekannt ist die Küstenmetropole für ihr Bier namens Tsingtao, das seinen Ursprung in der deutschen Kolonialzeit hatte. Vor der Küste Qingdaos wurden 2008 die Segelwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele von Peking ausgetragen. Zudem waren die deutsche Architektur und eine westliche Atmosphäre spürbar zu erkennen, sodass ich mich ziemlich schnell an die Gegend gewöhnen konnte.

In der Reederei Sealand Marine Group Co. LTD., welche auf Schiffausrüstung spezialisiert ist, habe ich in der Marketing- und Personalabteilung nicht nur die chinesische Arbeitsweise, Kultur und Sprache kennengelernt, sondern mir auch eine regionale, nationale und internationale Sichtweise angeeignet. In dem Unternehmen war es sehr interessant mit Kunden aus verschiedenen Ländern zu kommunizieren und zu verhandeln. Jede Woche war ich mindestens 3 Mal auf der Werft in BEIHAI, um dort mit den Kunden geschäftliche Gespräche zu führen und Produkte auszuliefern. Kommuniziert habe ich meist in Englisch, jedoch habe ich mit der Zeit auch die chinesische Sprache vertiefen und anwenden können. Mein Chef war ein typischer Chinese und ging respektvoll und höflich mit seinen Mitarbeitern um. Zum Beispiel antwortete er auf viele Fragen meist mit “ hao, hao, hao“, was soviel heißt wie „ gut, gut, gut“, oder „Ja, ist in Ordnung“, doch letztendlich war es nur eine höfliche Antwort um nicht Nein sagen zu müssen.

Ein sehr gutes Kommunikationsverhalten! Viele Verkaufsgespräche waren demnach sehr indirekt und verwirrend für mich, während die Chinesen sich dabei wohlgefühlt haben, jedes Mal den Vorrang dem Anderen zu überlassen. Das Gesicht muss ja bewahrt werden. Eine andere interessante Eigenschaft, die ich mir angeeignet habe, ist das Essen vor Allem mit Stäbchen. Ich konnte es vor meiner Anreise kaum glauben, die chinesische Kultur so positiv anzunehmen. Dazu war ich auch sehr überrascht von dem Essverhalten der Chinesen und von der Vielfalt an Speisen, zum Teil kannte ich Vieles nicht. Die Essgeräusche sind zwar gewöhnungsbedürftig gewesen, jedoch war ich fasziniert von dem ruhigen Verhalten der Gesellschaft dem gegenüber. „Es ist sehr lecker!“, heißt dieses ungewöhnliche Verhalten in China. „Can I take a picture from you?“ ist eine nette und direkte Kennlernmethode in China, zwar sehr ungewohnt und verwirrend aber sehr bekannt. Ich bin damit sehr offen umgegangen und habe bis heute immer noch guten Kontakt zum Beispiel zu meiner chinesischen Mitbewohnerin oder Freunden und meinen Arbeitskollegen. Ich weiß aber nicht mehr wie viele Fotos von mir geschossen wurden . „Would you like to go out for a dinner with me?”, auch eine andere Art des Beziehungsaufbaus. Das Speisen ist eines der wichtigsten Aspekte in China. Schon während der Begrüßung fragt man sein Gegenüber, ob er schon gegessen hat. Auch werden geschäftliche Prozesse bei einem Geschäftsessen besprochen. Dies pflegt die Harmonie und Beziehung untereinander. Ich komme selber aus einer orientalischen Gesellschaft, dadurch hat mich die gastfreundliche, offene Art der Chinesen sehr beeindruckt und mir geholfen mich wohl und vor allem nicht einsam zu fühlen.

Während des Jahreswechsels (Chinese New Year) habe ich die Möglichkeit gehabt die Metropolen Shanghai und Peking zu besuchen. Im Vergleich zu Qingdao, sind hier viele Menschen aus verschiedenen Ländern gewesen unter andrem auch aus Deutschland. Wie klein die Welt auch ist. Dort habe ich auch viele Kontakte knüpfen können, die ich bis heute pflege. Neben dem Ausblick von dem Oriental Perl Tower in Shanghai fand ich die chinesische Mauer in Peking sehr beeindruckend. Ich hatte eine sehr schöne Zeit in Asien und bin gespannt auf meine nächste Reise dorthin.

PRAKTIKUM IN KANADA

PRAKTIKUM IN KANADA

Februar 2012. Laura Breitsprecher (BA MW-08) verbringt den zweiten Teil ihrer SIP-Phase im kanadischen Toronto. Im Marketingbereich eines Startups ist sie aktuell zuständig für die Entwicklung einer Homepage und den Kontakt zu potentiellen Kunden. Sie lernt während ihres Aufenthaltes nicht nur die kanadische Kultur kennen, sondern auch den kanadischen Winter mit seinen heute -23 Grad.

Auslandsaufenthalt in Malaysia

Sonntag, 15. September 2013

Slowly Slowly

Warum "Slowly Slowly" der Lieblingssatz unseres Training Managers ist, haben wir direkt am ersten Tag herausfinden können:

1. Das Wasser kommt slowly slowly aus der Dusche (und kalt!)

2. Das Internet ist extrem slowly slowly

3. Die Einheimischen arbeiten slowly slowly

4. Slowly Slowly nistet sich hier die ein oder andere Kakerlake ein!

5. Aber slowly slowly gewöhnt man sich an alles

Spaß beiseite. Die Umstellung war wirklich hart und wir waren mehr als geschockt als uns unsere Unterkunft präsentiert wurde. Mittlerweile haben wir uns hier in unserer kleinen, ekeligen, stinkigen Wohnung ganz gut eingelebt.

Wir leben hier in einem Mitarbeiterquartier mitten im Dschungel. Hier wohnt ein Großteil der ca. 600 Mitarbeiter des Berjaya Langkawi Resorts. Sogar die Top-Manager leben hier in diesen Dreckslöchern. Aber das ist hier wohl ganz normal.

Montag, 16. September 2013

One Day At Work

Die ersten 2 Monate unseres Praktikums verbringen wir im Front Office Department. Dort sind die Kollegen total nett und die Arbeit macht Spaß. Nina und ich sind überwiegend vorn an der Rezeption und checken Gäste ein, helfen bei Problemen und so weiter. Wir könnten uns jedoch nicht vorstellen, das länger als zwei Monate zu machen, da es doch recht anspruchslos ist.

Wir dürfen im Gegensatz zu anderen Trainees (im Front Office sind wir 6) auch die Guest Service Officer (GSO) Aufgaben erledigen: Honeymooners/VIPs/Gruppen betreuen. Das macht uns am meisten Spaß und dabei zicken wir uns auch manchmal an, weil wir uns regelrecht um die Aufgaben kloppen! Auch um die deutschen Gäste, die man schon auf 100m Entfernung erkennt, streiten wir uns gerne mal. Es ist immer wieder nett mit ihnen zu quatschen. Sie sind auch die einzigen Touristen, die Postkarten zum verschicken an der Rezeption abgeben - typisch deutsch eben.

Worum wir uns nicht streiten, sind die Araber (ca. 90%!). Einige von ihnen sind sehr freundlich, andere können jedoch kein Englisch und sind sauer, wenn man ihre Sprache nicht spricht. Das ist auch der Grund weshalb wir schon mehr arabisch sprechen als malayisch ("No English - ARAB!!").

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Auslandspraktikum in London

Erfahrungsbericht London


Vorbereitung
Mit den ersten Vorbereitungen zum Auslandspraktikum bin ich etwa 5 Monate vorher in Form von ersten Recherchen im Internet insbesondere über die Vermittlungsagentur „Praktikum in London“ (www.praktikum-in-london.de)angefangen.
Der angebotene Service der Agentur hat mir gut gefallen: Aus einem Pool von
Stellenausschreibungen (bei denen der eigentliche Name des Unternehmens verborgen blieb) kann man die für sich interessanten Stellen raussuchen und anhand der Referenznummer der Agentur mitteilen. Die Agentur schickt dann die Bewerbungsunterlagen (Anschreiben mit Motivation und Lebenslauf) an die jeweiligen Unternehmen. Bei weiterem Interesse des Unternehmens arrangiert die Agentur dann ein Interview (z.B. über Skype oder normalen Telefonanruf). Das gute an dieser Agentur ist, dass die Vermittlungsgebühr erst bei einer abgeschlossenen Vermittlung fällig wird. Findet man also kein Unternehmen muss man auch nichts zahlen.


Unterkunft
Die Agentur hat auch Kontakte zu Studentenwohnheimen.
Ich habe für die Suche nach einer Unterkunft aber auf www.gumtree.com gesetzt.
Dort kann man eigene Anzeigen schalten oder auf andere reagieren. Ich habe schnell
Rückmeldungen bekommen und auch eine Anfrage auf meine selbst erstellte Anzeige
erhalten. Das Problem ist nur, dass Fotos nicht immer ausreichen, um sich einen guten
Eindruck über die jeweilige Wohnung zu machen. Hier hatte ich Glück, dass mir mein
zukünftiger Chef meines Praktikumsbetriebes geholfen hat: er hat für mich nach Feierabend 2
Wohnungsbesichtigungen durchgeführt. Auf dessen Feedback konnte ich dann schnell eine Entscheidung treffen.


Praktikum

Bei meinem Betrieb in dem ich mein 24-wöchiges Praktikum gemacht habe, handelt es sich um eine Eventagentur, die Junggesellenabschiede und Junggesellinnenabschiede organisiert.
Das Feiern der Stag and Hen Parties, wie sie in GB genannt werden, findet im Vergleich zu Deutschland in einem noch größeren Ausmaß statt und hat auch eine längere Tradition.
In der Regel feiert man das Ende des Junggesellendaseins über ein ganzes Wochenende und reist dazu auch oft ins Ausland. Dabei verlässt man sich auf die Organisation solcher Agenturen von denen es in GB sehr viele gibt.
Escape Ltd. –der Name der Agentur, in dem ich mein 24-wöchiges Praktikum absolviert habe- besteht schon seit 2001 und war eine der ersten Agenturen für diese Events. Ich wurde als Native Speaker aus Deutschland für das Projekt der Expansion auf den Deutschen Markt eingesetzt: Zum einen sollte für die Deutschen ein solches Angebot zur Organisation von Junggesellenabschieden erstellt werden, andererseits sollten weitere Reiseziele in das Portfolio des Englischen Geschäfts aufgenommen werden.
Erste Aufgaben, die mir zugewiesen wurden zählten zum Bereich der Markt- und
Produktforschung: Gibt vergleichbare Anbieter in Deutschland? Wie sieht ihr Angebot
konkret aus? Wie groß sind diese Agenturen in etwa? Welche Bedeutung hat der
Junggesellenabschied in der Deutschen Kultur? Wie wird er gefeiert?
Zur besseren Analyse des Marktes und der Junggesellenabschiede wurde außerdem auf eine Befragung der potentiellen Zielgruppe auf einer Hochzeitsmesse in Deutschland gesetzt.
Außerdem wurden Meetings mit PR- und Werbeagenturen in Deutschland gehalten um
bereits Möglichkeiten zur späteren Werbe- und Kommunikationsgestaltung zu besprechen.
Nachdem die weitere Vorgehensweise auf Grundlage der Erkenntnisse der Markt- und
Produktforschung getroffen worden sind, folgte die eigentliche Produktentwicklung. In diesem Fall war das die Erstellung einer Website als Verkaufsplattform. Ich- als Native Speaker der Deutschen Sprache- habe diesbezüglich unteranderem die Verantwortung für die Textgestaltung auf der Website übernommen: Übersetzung von Teilen der bestehenden Englischen Website als auch das Verfassen neuer Texte. Weiterhin habe ich mich um die Akquise von neuen Kooperationspartnern in Deutschland gekümmert.
Weiterhin habe ich mich um strategische Aufgaben gekümmert, die rund um den
Unternehmensauftritt und die Markenkommunikation anfallen: Inwieweit lässt sich die bestehende Marke des Englischen Marktes auch auf den Deutschen Markt übertragen? Wie positioniert man sich? Welche Kommunikationskanäle nutzt man für die Promotion? Wie nutzt man die ausgewählten Kommunikationskanäle?
Bei meinen Aufgaben habe ich insgesamt sehr selbstständig gearbeitet. Das lag größtenteils sicherlich daran, dass ich als Native Speaker als Einziger im Unternehmen über die nötigen sprachlichen Fähigkeiten verfügte (der Geschäftsführer mit Deutschen Wurzeln verfügt ebenfalls über recht solide Deutschkenntnisse). Weiterhin lief das Projekt der Expansion
parallel zum bestehenden Englischen Geschäft, sodass die personellen Ressourcen
grundsätzlich auch eng waren.
Auf der anderen Seite hatte diese Eigenständigkeit zur Folge, dass eine Zusammenarbeit mit den anderen Kollegen im Unternehmen größtenteils ausblieb. Dennoch wäre es falsch zu sagen, dass eine Integration ins Team daher nicht stattfand. Durch die Aufteilung des Büros hatte ich ständig Kontakt mit Kollegen und konnte so auch am täglichen Treiben teilhaben.


Alltag und Freizeit
Da das Praktikum auch gleichzeitig meine erste Erfahrung mit einer Vollzeit-Beschäftigung war brauchte es natürlich erst eine Zeit bis ich mich an den Rhythmus gewöhnt hatte.
Dennoch hatte ich nie das Gefühl in der Woche zu wenig Zeit zu haben, da mir die
Tätigkeiten im Unternehmen gut gefallen haben.
Durch meinen Mitbewohner bin ich außerdem auf das Squash-Spielen aufmerksam geworden.
Er hat mich gleich in der ersten Woche zu einem Training mitgenommen - das habe ich dann bis zum Ende fortgesetzt. Die Entdeckung einer für mich neuen Sportart hat mir auf jeden Fall sehr viel Schwung und Freude bereitet. So hat man zudem laufend neue Leute kennengelernt mit denen man sich auch außerhalb des Trainings getroffen hat.


Fazit

Die Zeit in England hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen!
Neben der fachlichen Weiterbildung hat es vor allem auch für eine persönliche Profilierung gesorgt.
Bedingt dadurch, dass meine Aufgaben im Unternehmen überwiegend in Deutscher Sprache bearbeitet werden mussten hatte ich im Berufsalltag also keinen überwiegenden Kontakt mit der Englischen Sprache. Trotzdem denke ich behaupten zu können eine deutliche Verbesserung meiner Englischen Sprachkenntnisse entwickelt zu haben.

Tipps für Praktikanten

1) Vorbereitung
• Praktikumssuche:
Nach einigen Versuchen selbstständig einen Praktikumsplatz in England zu finden bin
ich den Weg über die Vermittlungsagentur „Praktikum-in-London“ gegangen.
Generell ist ein Erfolg von Initiativbewerbungen schwerer, aber auch die
grundsätzliche Einstellung gegenüber Praktika sind von Land zu Land unterschiedlich,
sodass das Finden eines Praktikumsplatzes auf eigene Faust denk ich sehr schwierig
und langwierig sein kann. Ich würde auf jeden Fall wieder auf eine solche
Vermittlungsagentur setzen (www.praktikum-in-london.de).
• Wohnungssuche:
Grundsätzlich würde ich immer auf eine Wohngemeinschaft setzen. Wenn man
Schwierigkeiten hat eine von der Ferne zu finden ist es ratsam erst einmal eine
vorrübergehende Lösung zu finden (bspw. über eine solche Vermittlungsagentur, die
auch Praktika vermittelt). Vor Ort kann man sich dann besser auf die WG-Suche
begeben und sich ein besseres Bild der Wohnung machen, als wenn man es nur über
Fotos im Internet machen kann.
Auch wenn ich keine Erfahrung mit Gastfamilien habe rate ich davon ab (außer als
vorübergehende Lösung)
• Versicherung:
Das Abschließen von entsprechenden Versicherungen (Krankenversicherung,
Haftpflichtversicherung...) ist natürlich besonders wichtig und da sollte sich auch früh
genug drüber informiert werden. Hier ist es auch sinnvoll konkret beim Unternehmen
nachzufragen, inwieweit man während der Arbeitszeit versichert ist.
Ansprechpartner sind hier in erster Linie natürlich die Kontaktpersonen des
bestehenden Versicherungsservices in Deutschland. Außerdem bieten viele
Kreditkartenunternehmen ebenfalls einen Versicherungsschutz bei Auslandsreisen an
(hier genau informieren wie die Richtlinien sind).
2) Formalitäten vor Ort
• Telefon- /Internetanschluss
Je nach der gewählten Wohnungssituation kann einem hier natürlich schon viel
abgenommen worden sein. In einer bestehenden WG oder einem bestehenden
Haushalt ist ein Internetanschluss in der Regel schon vorhanden, sodass Weiteres nur
mit dem jeweiligen Mitbewohner geklärt werden müssen.
Über mögliche Angebote für den Mobilfunk kann sich außerdem schon im Vorfeld
informiert werden und dann vor Ort umgesetzt werden (Ich kann als Pre-Paid-Lösung
den Anbieter GiffGaff empfehlen – www.giffgaff.co.uk)
• Bank / Kontoeröffnung
Hier sollte sich natürlich auch schon im Vorfeld bei dem bestehenden Bankinstitut
informiert werden. Eine Kreditkarte ist auf jeden Fall zu empfehlen.
Man kann natürlich vor Ort von einer Bank zur nächsten Rennen und sich
informieren- oder man fragt beim jeweiligen Betrieb um Hilfe. Für mich persönlich ist
die Bankfrage eine zu wichtige um sich dort alleine durchzukämpfen. Hier kann man
natürlich auch von der Hilfe eines Mitbewohners profitieren.
3) Alltag / Freizeit
• Der Beitritt zu einem Sportclub bietet in meinen Augen eine gute Möglichkeit um zum einen eine Aktivität für die Freizeit zu finden als auch neue Leute kennenzulernen.
So ergeben sich von ganz alleine Gelegenheiten zum Ausgehen und zur
Freizeitgestaltung. Man kann auch bei den örtlichen Universitäten und Colleges nach
Clubs und Gruppen nachfragen in denen sich z.B. Deutsche treffen.
Die Vermittlungsagentur (Praktikum in London) organisiert zudem auch für ihre
vermittelten Praktikanten Treffen und Partys (wie Oktoberfest, Karneval etc.) bei dem man auch Heimische treffen kann.

Auslandspraktikum in Aarau/Schweiz

Julika Henke , BA-GW06-VZ

Grüezi! Für die nächsten sechs Monate wird die Schweiz meine neue Heimat. Um genau zu sein, die Stadt Aarau im Kanton Aargau. Hier werde ich die SIP-Phase meines Studiums der Gesundheitswirtschaft verbringen. Während dieser Zeit arbeite ich im Kantonsspital Aarau, in der Abteilung Medizincontrolling/ Medizinische Codierung.

Das Spital ist mit ca. 700 Betten ein Haus der Maximal-Versorgung und deckt mit über 30 Behandlungs- und Diagnosezentren alle wichtigen Bereiche ab. Dies erfordert zwangsläufig eine gute Strukturierung der Verwaltung.

Da die Schweiz erst seit diesem Jahr das DRG Vergütungssystem eingeführt hat, in Deutschland gibt es das bereits seit 2003, gilt es für alle, diese neue Herausforderung bestmöglich umzusetzen. Dabei gibt es gerade zu Beginn der Einführung noch einige Probleme zu bewältigen und neue Konzepte und Strategien zu einem reibungslosen Ablauf (von Patientenaufnahme, über die Hospitalisation, bis zur Entlassung und der abschließenden Codierung inklusive Rechnung) zu entwickeln.

Im Speziellen liegt mein Arbeitsschwerpunkt hierbei im neu entstandenen Rückweisungsmanagement und der damit verbundenen Prozessoptimierung sowohl innerhalb, als auch außerhalb des Hauses. Daraus ergibt sich für mich ein spannendes Arbeitsfeld, dass ich durch meine Arbeit aktiv mitgestalten kann.

Aarau selbst ist eine kleinere Stadt mit nur 20.000 Einwohnern, jedoch von der Lage sehr zentral und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist alles gut zu erreichen. In die nächst größeren Städte wie Bern, Basel oder Zürich dauert es mit dem Zug ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde. Dort gibt es immer etwas zu sehen und somit werden auch die Wochenenden nicht langweilig.

Da das Leben in der Schweiz nicht ganz günstig ist, ist das Erasmus-Stipendium, welches mir zu Gute kommt, sehr hilfreich. Zudem kann ich, für schweizer Verhältnisse, recht preiswert im Personalwohnheim wohnen, das nur 200m vom Spital entfernt ist. Jedoch handelt es sich bei dem Haus eigentlich mehr um eine WG, denn außer mir wohnen hier nur noch zwei Assistenzärzte, eine OP-Schwester und ein Koch. Da diese aus unterschiedlichen Teilen der Welt kommen, werden einmal mehr die verschiedenen kulturellen Einflüsse in der Schweiz deutlich. Dies bringt eine Menge Spaß, gerade wenn man sich am Abend in der Küche zusammenfindet und über den Tag oder andere besondere Vorkommnisse austauschen kann.

Das ist es, was in meinen Augen den Reiz ausmacht und war auch der Grund, weshalb ich mich für ein Praktikum in der Schweiz entschieden habe. Somit freue ich mich auf die nächsten Monate und werde sicherlich noch ein paar tolle und interessante Erfahrungen machen!

Bis dahin, Eure Julika

Auslandspraktikum in der Medienstadt Zürich

Dominique Sander, MW-08-VZ
In der größten Stadt der Schweiz, der Medienstadt werde ich für sechs Monate leben, um dort ein studienbezogenes Praktikum in der Grafik- und Multimediaabteilung eines Architekturbüros (RD2B) zu absolvieren.

Nach meinem Auslandsaufenthalt in Australien, war mir bereits vor Studienbeginn klar, dass ich in meiner SIP-Phase das Ausland bevorzugen werde. Mein Ziel war es, in einem internationalen Team tätig zu werden, in dem ich die Kenntnisse meiner GTA-Ausbildung sowie die des Medienwirtschaftsstudiums erweitern kann um Sicherheit im Umgang des Geschäftslebens zu erlangen.

Die Schweiz ist ein multikulturelles Land, indem vier Staatssprachen (deutsch, französisch, rätoromanisch, italienisch) + Englisch gesprochen werden. Die Kommunikationsvielfalt bietet mir die hervorragende Möglichkeit weitere Sprachen zu erlernen und meine bereits erlernten Kenntnisse zu erweitern. Zudem möchte ich mein soziales Netzwerk vergrößern und die Kultur und Mentalität der Schweizer kennen lernen.

Das moderne Architekturbüro RD2B hat ein internationales Team (Hauptsprachen: Englisch/ Spanisch/ Deutsch) mit einer Grafik- und Multimediaabteilung. Mein Aufgabenbereich geht über die Gestaltung von Corporate Designs (Logos, Visitenkarten, Flyer, Webseiten, usw.) zu der Erstellung von Videos/ Fotografien und Gestaltungsanalysen.

Da der Lebensstandard in Zürich sehr hoch ist und Zürich damit als eine der teuersten Städte der Welt gilt, gefolgt von Tokio und Genf, hilft mir die Förderung des Erasmus sehr über die Runden zu kommen. Ohne meinen Partner (wodurch ich eine Unterkunft bekomme) und der Förderung wäre es undenkbar in der Schweiz ein Praktikum zu absolvieren.

Ich freue mich jetzt sehr auf die wunderschönen sechs Monate und werde das Praktikum sowie meine Freizeit hier in Zürich genießen um wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Beste Grüße aus der Schwiz, Dominique

SIP-Phase in Concarneau/Frankreich

Anna Wilhelmy, MA-CC02-VZ
Concarneau –  vom 26. Mai bis zum 21. August  2012 lebe ich in der sehr sympathischen Stadt in der Bretagne,  in der französischen Partnerstadt Bielefelds. In dieser Zeit absolviere ich hier meine dreimonatige  (Pflicht-)Praktikums-Phase, die in mein Masterstudium „Crossmedia-  und Kommunikationsmanagement“ an der FHM integriert ist.

Mein Praktikum wollte ich sehr gerne in Frankreich verbringen, um meine Sprachkenntnisse, die ich noch aus dem Leistungskurs Französisch, während des Abiturs habe, aufzufrischen und zu perfektionieren. Zudem liebe ich Frankreich und seine Kultur. Concarneau lag bei diesen Plänen für mich nahe, da ich hier durch die Städtepartnerschaft zwischen der  bretonischen Stadt, die direkt am Atlantik liegt,  und Bielefeld  Kontakte habe.  Im Jahre  2007 hatte ich bei dem Jugendaustausch der beiden Städte teilgenommen. Das konkrete Praktikum im Musée de la Pêche, im Fischereimuseum von Concarneau, empfahl mir ein Bekannter, der nach seinem Abitur dort einen Monat gearbeitet hatte.

Die Arbeit im Museum ist sehr interessant, und ich kann viel in Eigenverantwortung arbeiten. Meine Hauptaufgabe liegt darin, die Kundenkommunikation des Museums zu analysieren und eine Strategie zu deren Verbesserung  zu entwickeln. Diese Entwicklung einer Kommunikationsstrategie ist gleichzeitig Inhalt meiner wissenschaftlichen Arbeit, mit der jede Praktikumsphase an der FHM abschließt. Weitere Aufgaben von mir sind, die Arbeit mit den sozialen Netzwerken des Museums, die Übersetzung von Erklärungstafeln vom Französischen  in das Deutsche und  teilweise  in das Englische sowie die Unterstützung bei Museumsführungen und Animationen während der Sommerferien.

Während meiner drei Monate hier, wohne ich bei drei verschiedenen Gastfamilien. Auf diese Weise erlebe ich neben dem beruflichen auch den Alltag in französischen Familien und kann so rund um die Uhr auf Französisch kommunizieren. Mit den Familien mache ich an den Wochenenden auch oft Ausflüge, Spaziergänge, etc. Von dem Jugendaustausch 2007 habe ich auch noch ein paar Bekannte und Freunde hier in Concarneau, mit denen ich mich ab und an treffe. Die ausgezeichnete Unterbringung bei den Gastfamilien wurde mir durch das Engagement des Komitees des deutsch-französischen Austausches der Partnerstädte ermöglicht.

Heute, nachdem bereits mehr als die Hälfte meiner Zeit in Frankreich hinter mir liegen, kann ich sagen, dass sich meine sprachlichen Fähigkeiten schon sehr verbessert haben. Ein Auslandsaufenthalt ist und bleibt meiner Meinung nach der beste Weg auf schon vorhandene Sprachkenntnisse aufzubauen und diese zu perfektionieren. Absolute Pluspunkte, die ich nicht missen möchte, sind das Kennenlernen einer anderen Kultur und das Aufbauen von deutsch-französischen Freundschaften.

Da das Praktikum im Museum unentgeltlich ist, sind die Stipendien, die ich von ERASMUS und vom Deutsch Französischen Jugendwerk erhalte, eine große finanzielle Hilfe für mich. Diese beiden Organisationen kann ich nur empfehlen.

Dank der Möglichkeiten, die das Internet bietet, kann ich sehr gut mit meiner Familie und meinen Freunden in Kontakt bleiben. Nicht nur Nachrichten per E-Mail und sozialen Netzwerken  kommen hier zum Einsatz, vor allem die Videotelefonie sorgt dafür, dass das Heimweh nicht zu groß wird. Ich genieße hier meine Zeit und sehe sie als überaus wichtige und hilfreiche Erfahrung nicht nur für die spätere Berufswelt, sondern auch für mich persönlich an. Aber natürlich werde ich nach den drei Monaten auch froh darüber sein, wieder in die Heimat zurückzukehren.

Für Fragen rund um ein solches Praktikum stehe ich gerne zur Verfügung.

Hier gelangt Ihr zu einem Bericht aus einer französischen Zeitung:

http://www.ouest-france.fr/actu/actuLocale_-Une-Allemande-au-musee-de-la-peche-_29039-avd-20120614-63047190_actuLocale.Html

FHM-Studierende in Kalifornien

Sechs FHM-Studierende aus dem M.A. International Management sind im Rahmen Ihres Studiums bis Ende September 2012 in Californien.

13.06.2012: Nach einer Reisedauer von fast 17 Stunden sind wir endlich in Los Angeles angekommen.

14.06.2012: Ankunft in Riverside. Wir beziehen unsere Zimmer im „The Palms on University“. Kontakte zu anderen Mitbewohnern sind schnell geschlossen.

15.06.2012:
Erste Erkundungstour durch Riverside. Das erste Bild zeigt Riverside Downtown. Auf dem zweiten Bild ist die University Ave. zu erkennen. Der Fußmarsch von unseren Apartments zum Extension Center der UCR (hier finden die Vorlesungen statt) beträgt ca. 5 Minuten.

18.06.2012: Da das Studium erst am 25.06.2012 beginnt haben wir uns ein Auto gemietet und sind entlang der Küste nach San Francisco gefahren. Eine Erfahrung die jeder machen sollte, der nach Riverside kommt. Da die Fahrt ca. 8 Stunden dauert und es wirklich viel zu sehen gibt, sollte man die Tour in zwei Etappen aufteilen.
Erster Stop: Santa Barbara:
Zweiter Stop: Pismo Beach (ein Geheimtipp für alle Surfer)

19.06.2012: Weiterfahrt nach San Francisco über die Küstenstraße 1.
Ab hier verändert sich auch langsam die Landschaft. Es wird grüner, aber auch kälter.

20.06.2012: Auf der Rückfahrt kommen wir an zahlreichen Orangen- und Mandelplantagen vorbei. Riverside ist mit der Orange verbunden, wie kaum eine andere Stadt. Der Nationalstolz der Menschen aus dieser Region bewog sie sogar dazu ein Bier mit Orangengeschmack zu brauen. Bitte nicht probieren!!!!

25.06.2012: Unser erster Tag an der Uni verläuft recht ereignislos. Es werden hauptsächlich administrative Dinge geregelt und man bekommt eine kleine Einweisung. Die nächsten beiden Tage stehen zur freien Verfügung.

29.06.2012: Wir haben das Fach Creative Team Building. Eine Erfahrung für sich. Ich kann nur eins dazu sagen: Wir sind als Gruppe gekommen und als Team gegangen.

02.07.2012: Unsere erste richtige Vorlesung: Strategic Human Resources. Wir sind insgesamt 12 Studenten. Von Deutschland abgesehen haben wir noch Kommilitonen aus Japan, Südkorea, Frankreich, Brasilien, Kanada und Russland.
Die Vorlesungen an der UCR sind vergleichbar mit unseren Vorlesungen an der FHM. Der Unterricht ist sehr praxisorientiert und interaktiv. Learning by doing ist hier die Devise. Die Dozenten kommen überwiegend aus der Wirtschaft und geben gerne ihr gesammeltes Wissen weiter. Dies ermöglicht einen tiefen Einblick in die amerikanische Geschäftswelt.

04.07.2012: Es ist Independence Day. Ein Festtag der traditionell in der Familie gefeiert wird. Wir haben uns zum Essen im Mission Inn verabredet.

Beste Grüße aus Kalifornien,
Euer Master International Management

Auslandsaufenthalt 2011 in Brighton/Großbritannien

Vanessa Poppe, BA-MJ22-VZ
Ich habe drei Monate meines „Studiums in der Praxis“ in Großbritannien/ Brighton verbracht. Erhalten habe ich diesen Praktikumsplatz über eine Vermittlungsfirma. Glücklicherweise wurde der Auslandsaufenthalt mit dem ERASMUS-Stipendium, das ich im International Office der FHM beantragt habe, gefördert.

Die Unterkunft allerdings habe ich mir selbst gesucht, letztendlich habe ich ein Zimmer in einem „Student House“ über eine Sprachschule in Brighton vermittelt bekommen. Die Sprachschule jedoch ist nach sieben Wochen meines Aufenthalts insolvent gegangen, wir mussten die Unterkunft verlassen und ich habe eine neue Unterkunft in einer WG mit einer Türkin und einem Brasilianer gefunden. Beide Unterkünfte waren echt super und haben mir auch dazu verholfen viele Leute kennenzulernen.

Gerade weil ich so viele Leute aus verschiedenen Ländern kennengelernt habe, hatte ich kaum Heimweh. Wir alle waren in ähnlichen Situationen, alle alleine in einem fremden Land. Wir haben sehr viel unternommen, nach der Arbeit und am Wochenende, sodass wir viel gesehen und erlebt haben. Englische Leute haben wir auch kennengelernt, allerdings unternommen haben wir mit Diesen weniger. Ich hatte in meiner Arbeit mit Engländern zu tun und in meiner Freizeit viel mit Leuten aus der ganzen Welt. Englisch habe ich dabei aber fast immer gesprochen.

Die ersten zwei Wochen meines Aufenthalts hatte ich noch einige Sprachschwierigkeiten, vor allem hatte ich einfach noch nicht dieses Gefühl für die Sprache. Aber nach und nach ging das immer besser. Am Ende haben englische Gespräche kein Problem mehr für mich dargestellt. In meiner Praktikumsstelle gab es natürlich auch einige Fachbegriffe, die ich erst nach und nach gelernt habe, am Ende war ich aber selbst beeindruckt wie gut ich mir diese merken konnte und wie normal es für mich geworden ist, bei der Arbeit auf Englisch zu kommunizieren.

Zu meinen Aufgaben bei meiner Praktikumsstelle gehörten Datenbankeinträge zu machen, die Aktualisierung der unternehmensinternen Datenbank, Erstellung und Versendung von DVD’s unserer Dokumentarfilme, Flyer-Überarbeitung, Homepage-Aktualisierung, Suche nach Messen, bei denen meine Firma auftreten wollte, etc. Meine Aufgaben habe ich oftmals in Zusammenarbeit mit meinen Kollegen erledigt.

Ich hatte ein hohes Maß an Eigenverantwortung und meine Arbeit wurde mit der Zeit immer weniger kontrolliert. In das Unternehmen habe ich mich sehr integriert gefühlt. Bemerkbar wurde das vor allem auch bei Unternehmungen außerhalb der Arbeitszeit. So sind wir beispielsweise zusammen Essen gegangen.

Insgesamt haben sich meine Englischkenntnisse enorm verbessert. Ich habe viel über die britische Kultur lernen dürfen und zudem habe ich viele neue Leute aus ganz unterschiedlichen Ländern kennengelernt. Auch die Arbeitspraxis in einem fremden Land möchte ich nicht missen. Es ist eine tolle Erfahrung mit Leuten aus einem anderen Land für drei Monate zusammengearbeitet und diese fremden Arbeitsabläufe kennengelernt zu haben, aber auch Gemeinsamkeiten erkannt zu haben.

Allgemein war dieser Auslandaufenthalt eine der spannendsten Erfahrungen meines bisherigen Lebens.

Ihre Ansprechpartnerin

Heike kollmeier M.A.

International Office 
ERASMUS-Koordinatorin

E-Mail: kollmeier(at)fh-mittelstand.de

Fon: 0521/9 66 55-248
Fax: 0521/9 66 55-11