Willkommen in der Autostadt Wolfsburg! PSP-Teilnehmer besuchen Volkswagen

Am 01.07.2014 besuchten die Teilnehmer des Pre-Studies Program (Studienkolleg) der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) die Autostadt Wolfsburg. Ein Besuch der Phaeno, in der die Welt der Phänomene hautnah erlebt werden kann, sowie eine Volkswagen-Werksführung durften da natürlich nicht fehlen. - Für alle eine willkommene Abwechslung zum Hochschulalltag!

Am 01.07.2014 besuchten die Teilnehmer des Pre-Studies Program (Studienkolleg) der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) die Autostadt Wolfsburg. Ein Besuch der Phaeno, in der die Welt der Phänomene hautnah erlebt werden kann, sowie eine Volkswagen-Werksführung durften da natürlich nicht fehlen. - Für alle eine willkommene Abwechslung zum Hochschulalltag!

Liu Hongxi ist begeistert: „Der Besuch der Phaeno war so interessant für mich. Die Phaeno hat nicht nur viele wissenschaftliche Experimente, sondern auch viele Naturexperimente. Ich war erstaunt, dass ich diese Experimente selbst machen konnte. Ich habe viele interessante Dinge gelernt.“

Auch Guo Heng berichtet: „Der Besuch der Phaeno war für mich erstaunlich. In der Phaeno habe ich nicht nur viel gelernt, sondern konnte auch viel ausprobieren. Ich finde schade, dass ich die Werkstour nicht gemacht habe. Ich war erstaunt darüber, so viel zu lernen. Mir hat besonders gefallen, dass der Roboter malen kann.“

„Der Besuch der Phaeno war für mich sehr interessant. Die Phaeno ist nicht nur sehr informativ, sondern sie hat auch eine moderne Architektur. Ich finde interessant, dass man in der Phaeno viele Experimente machen kann. Ich bin erstaunt, dass man in der Phaeno so viele Sachen selbst ausprobieren kann“, schwärmt Liu Geyin.

Yingjie Wang besuchte nicht nur die Autostadt, sondern nahm auch an der Werksführung teil: „Der Besuch des VW-Werks war für mich sehr gut. Das Werk ist nicht nur modern, sondern auch sehr groß. Die Werkstour ist zwar interessant, aber die Tour ist zu schnell vorbei. Ich finde schade, dass wir keine Fotos machen durften. Ich war erstaunt, dass viele Maschinen automatisiert arbeiten“.