Vernissage „Die Malerei als Abenteuer“ – In Erinnerung an Wolfgang Peter

Am Freitagabend, 21. Juli 2017, verwandelte sich die Räume der Kölner Fachhochschule des Mittelstands in eine Kunstgalerie. Sechs Studierende der FHM Köln öffneten die Türen zur Vernissage „Die Malerei als Abenteuer“ und erinnerten an die Kunst und das Leben des verstorbenen Künstlers Wolfgang Peter.

„Wir sind heute Abend privilegierte Zeugen eines Künstlerlebens“, eröffnete Marise Schreiber, Kunsthistorikerin und langjährige Freundin Wolfgang Peters, die Veranstaltung. Rund 70 Gäste waren der Einladung zur Vernissage gefolgt, um das Werk Wolfgang Peters nochmals zu würdigen, der im März 2016 verstorben war. Er selbst hatte die Malerei stets als persönliche Abenteuer angesehen, die er sich eigens beigebracht und ihn immer wieder neu herausgefordert hatte.

Bei Sekt und Snacks wurden die Gäste durch 70 bisher ungesehene, abstrakte und farblich reduzierte Kunstwerke geführt, von denen drei Werke im Nachgang verkauft wurden. Neben den Kunstwerken konnten im Erinnerungsraum musikalischen Kompositionen und Gedichte Peters gelauscht werden. Ende Mai war das Projekt gestartet. Seitdem wurde in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Brüning und den Söhnen Peters, Markus und Richard Peter, zuerst das Konzept erstellt und anschließend die Bilder ausgesucht. Vor der Veranstaltung wurden Interviews mit befreundeten Künstlern Peters aufgenommen und über Facebook und Instagram auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht.

„Das Projekt ist über die letzten Wochen zu einer echten Herzensangelegenheit geworden und es macht uns froh zu sehen, welchen Anklang es nun findet“, freut sich Projektleiterin Kira Eisenberg.