Tibetische Delegation besucht FHM Berlin

Eine 19-köpfige Delegation aus der chinesischen Provinz Tibet hat sich einen Tag lang an der FHM Berlin über das soziale Beschäftigungssystem und die berufliche Bildung in Deutschland informiert. Dabei wurde vor allem die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Schulen und Hochschulen diskutiert, die junge Menschen durch eine möglichst praxisorientierte Ausbildung erfolgreich in den Beruf bringt.

Das deutsche Ausbildungssystem genießt international eine hohe Anerkennung aufgrund seiner bedarfsorientierten und unternehmensnahen Ausbildungsweise.

Die Delegation wurde vom wissenschaftlichen Leiter der FHM Berlin Prof. Torsten Fischer empfangen und über den Standort und die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten an der FHM Berlin umfassend informiert. Im Anschluss diskutierte FHM-Dozent Dr. Hamid Doost Mohammadian mit den Teilnehmern das deutsche Ausbildungssystem im Detail.

Die FHM Berlin blickt auf einen ereignisreichen Sommer mit zahlreichen Delegationsbesuchen - schwerpunktmäßig aus dem asiatischen Raum - zurück. Eine Intensivierung des des deutsch-chinesischen Dialogs steht weiterhin im Fokus der internationalen Arbeit an der FHM.

Die Marke "FHM" mit dem Campus.International am Standort Berlin verankert sich zunehmend auf dem asiatischen Bildungsmarkt.

Prof. Torsten Fischer erläutert das Aus- und Fortbildungsangebot an er FHM.

FHM-Dozent Dr. Hamid Doost beantwortet Fragen der tibetischen Delegationsteilnehmer zum deutschen Ausbildungssystem.