Studium Generale zeigt angehenden Eventmanagern neue Horizonte auf

Das Modul „Studium Generale“ an der FHM Rostock stand für die Studiengruppe Eventmanagement & Entertainment (BA-EE-26-R-VZ) ganz im Zeichen der regionalen Eventstruktur Rostocks. FHM-Dozent Heinz-Jürgen Beuter ermöglichte den Studierenden in verschiedenen Exkursionen, Lehrveranstaltungen und Gastvorträgen einen Blick über den fachlichen Tellerrand hinaus.

Teil der berufspraktischen Übung war die Erstellung eines Event Image-Trailers für die Region Rostock, der am 28.4.2016 zur "Langen Nacht der Wissenschaften" am FHM-Campus vorgestellt und durch die Studierenden eingeführt und kommentiert wurde. Einen besonderen Rahmen bildete auch der Besuch des ersten deutschen Seebades Bad Doberan - Heiligendamm mit dem ersten Hotel an der Ostseeküste und dem größten Zisterzienserkloster Europas von 1176.

Ein weiterer Bestandteil des Moduls war für die Studierenden das Mitwirken bei der Vorbereitung eines Förder- und Forschungsantrag für den EU-Bereich South Baltic mit allen Anrainerstaaten, mit dem durch Events das gemeine „naturale and cultural heritage into sustainable tourist destinations"

in den nächsten drei Jahren gestärkt und vermarktet werden soll. Im Zuge dieses Forschungsprojektes wurde die Studiengruppe zum Rostocker Wirtschaftsforum samt Hafenrundfahrt eingeladen. War man zuvor bereits zu Gast beim Sternekoch Tillmann Hahn, wo es um die regionale Küche als Vorstufe zum Gourmetcatering ging, mundete auf der "Käpten Brass" vor dem Sonnenuntergang das leckere Catering fast ebenso gut.

Das Modul „Studium Generale“ verfolgt das Ziel, den Studierenden an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) durch Lehrveranstaltungen, Exkursionen und Gastvorträge Zusammenhänge zu vermitteln, die über den fachlichen Rahmen hinausgehen. Das Studium Generale ist angelegt als interdisziplinäre Veranstaltung zwischen Sozial- und Kulturgeschichte, zwischen Philosophie, Ökologie, Ökonomie und kultureller Bildung. So nehmen die Studierenden im Rahmen des Moduls neue  Blickwinkel ein, entwickeln eigene Perspektiven und erweitern somit ihren persönlichen Horizont.