Neue Wirtschaftsingenieure für das Land: Feierliche Immatrikulation an der FHM Tec Rheinland

Es ist an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) gute Tradition, den Auftakt ins Studium zusammen mit den neuen Studierenden und ihren Begleitpersonen feierlich zu begehen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden deshalb am Freitag 17 neue Studienanfänger für den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang „Wirtschaftsingenieur“ am Standort Pulheim willkommen geheißen und ordentlich immatrikuliert.

Nach einem kleinen Umtrunk richtete zunächst Rektorin Prof. Dr. Anne Dreier das Wort an die Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie im Besonderen natürlich an die Studenten und deren Angehörige. „Sie alle haben die richtige Entscheidung getroffen. Nach dem Abschluss an der FHM eröffnen sich Ihnen sehr gute Karrierechancen“, erklärte Dreier. Zudem betonte die Rektorin, dass die FHM eine sehr lebendige Hochschule mit einer familiären Atmosphäre sei, die vor allem durch ihre kleinen Studiengruppe zu überzeugen wisse. 

 

Bernhard Ripp, stellvertretender Landrat des Rhein-Erft-Kreises, hob in seinem nachfolgenden Grußwort noch einmal die wichtige Rolle der FHM für die Region hervor: „Die stete Qualifizierung von Fach-und Führungskräften für Industrie und Wirtschaft ist auch für den Rhein-Erft-Kreis von großem Wert. Hoffentlich bleiben uns möglichst viele von Ihnen erhalten“, so Ripp. Die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Pulheim, Marlies Stroschein, erläuterte indes die Vorteile, die der Standort Pulheim den Studierenden biete, von hervorragender Infrastruktur bis hin zu kultureller Vielfalt. Auch Dr. Kerstin Vorberg (Geschäftsführerin der Rhein-Erft-Akademie), Michael Brücken (Handwerkskammer zu Köln) und Nikola Mandic (Studierender B.Sc. Wirtschaftsingenieur) begrüßten die neuen Studierenden und hießen Sie am Campus Pulheim herzlich willkommen.

Rektorin Prof. Dr. Anne Dreier und Prof. Dr. Stephan Schmitz (Wissenschaftlicher Standortleiter der FHM Pulheim) übergaben den 17 Neuankömmlingen anschließend persönlich ihre offizielle Immatrikulationsurkunde. Einer, der sich für den berufsbegleitenden Studiengang „Wirtschaftsingenieur“ an der FHM entschieden hat, ist Fabian Gaida: „Der Vorteil der FHM liegt klar auf der Hand. Ich habe meinen Techniker in Maschinenbau gemacht und hier in Pulheim werden meine Leistungen vollständig anerkannt. Dadurch verkürzt sich meine Studienzeit auf 28 Monate“, erläutert der 25-Jährige, der sich jetzt ebenso wie seine 16 Kommilitonen der Herausforderung stellen muss, Studium, Beruf, Familie und Freundeskreis unter einen Hut zu bringen.

- Quelle Text: OZ (FR)