Nächster GRÜNDER.MONTAG am 4. Juli 18 Uhr im Denkwerk Herford - Thema: „Gründen statt nachfolgen – oder nachfolgen statt gründen?“

Die meisten Studierenden aus Unternehmerfamilien wollen nicht in die Fußstapfen ihrer Eltern treten. Insbesondere die Kinder von Familienunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben andere Karrierepläne. Von 100 Studierenden in Deutschland, deren Eltern ein Familienunternehmen besitzen, wollen nur 4,2 Prozent innerhalb von fünf Jahren nach Abschluss des Studiums Nachfolger werden. Ungefähr jedes zehnte Unternehmerkind kann sich grundsätzlich vorstellen, irgendwann einmal die Nachfolge anzutreten (11,2%). Allerdings kann sich rund ein Drittel vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Das zeigt eine Studie des Center for Family Business der HSG und EY. Befragt wurden über 34.000 Unternehmerkinder in 34 Ländern.

Was sind die Gründe für diesen Trend? Ist es nicht besser, ein funktionierendes Business zu übernehmen, als ein eigenes Unternehmen zu gründen? Gibt es vielleicht eine Möglichkeit beide Varianten zu vereinen?

Der nächste GRÜNDER.MONTAG am Montag, den 4. Juli (18Uhr/Denkwerk Herford) soll genau diese Fragen klären. Das Thema lautet: „Gründen statt nachfolgen – oder nachfolgen statt gründen?“.

Referenten:

Oliver Flaßkämper, Geschäftsführer Denkwerk, IT-Unternehmer (Begrüßung)

Sebastian Borek, Geschäftsführer Founders.Foundation gGmbH (Gründen & Nachfolgen)

Steffen Bolz, geschäftsführender Gesellschafter der M&A-Beratung Westfalenfinanz Gmbh (Nachfolgen statt Gründen)

Thomas Lang, Rechtsanwalt (Erbschafts- & Steuerecht)

Infos & Anmeldung:

Datum: 04. Juli 2016, 18.00 Uhr

Veranstaltungsort: Denkwerk Herford, Leopoldstraße 2, 32051 Herford

Anmeldung: www.fh-mittelstand.de/gruendermontag

v.l.: Prof. Bernd Seel, Leiter des Institutes für Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge (IUG) und Oliver Flaßkämper laden zum nächsten GRÜNDER.MONTAG.