Kölner entwickeln Kommunikationskonzept für High-Tech-Startup

Eine Gruppe von Studierenden aus den Studiengängen Marketingmanagement und Crossmedia & Communication Management der FHM Köln entwarf in den vergangenen fünf Monaten ein Kommunikationskonzept für die German eForensics GmbH aus Koblenz und deren weltweit einmalige Technologie EVISCAN.

Das Gerät ist eine IT-basierte Lösung zur berührungslosen Spurensicherung an Tatorten. Ein Problem lag für die Hersteller in der parallelen Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen: Kriminaltechniker, welche die Technologie verwenden und Personen, die über Investitionen für derartige Techniken in der Branche entscheiden, selbst aber nicht damit arbeiten. Geschäftsführer Norman Kreuter bat die Studierenden um die Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes, welches beide Zielgruppen und deren differenzierte Mediennutzung berücksichtigt. Ein solches stellte die Gruppe am vergangenen Dienstag in der FHM Köln vor.

Seit November analysierte das Team die bestehenden Kommunikationsmaßnahmen für EVISCAN und entwickelte darauf basierend Strategien für die Online- und Offlinekommunikation. Präsentiert wurden der eForensics GmbH nun ein langfristig gedachtes Konzept und konkrete, schnell umsetzbare Handlungsempfehlungen für spezifische Social Media-Kanäle, Messe-Präsenzen und die Website von EVISCAN. Die lange Arbeit hat sich ausgezahlt: Kreuter versprach die Umsetzung der Maßnahmen und bat die Gruppe um eine erneute Evaluation in einem Jahr. Ein voller Erfolg für die Studierenden, die sich für das extracurriculare Projekt unter Leitung von Prof. Lord beworben hatten.