Gedanken über die Zukunft – Prof. Dr. Tim Brüggemann gestaltet 7. Talent-Talk über den Übergang von Schule in Ausbildung und Studium

Mülheim an der Ruhr. Der Übergang von der Schule in die Ausbildung oder das Studium ist für viele Schüler eine große Herausforderung. Um es den Heranwachsenden so einfach wie möglich zu machen, existieren zahlreiche Programme um den Übergang zu meistern. Mit den Angeboten „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) und „Talentscouting“ haben sich in der Vergangenheit zwei hervorgehoben – mit völlig unterschiedlichen Ansätzen. Beim Talent-Talk der Hochschule Ruhr West hat Prof. Dr. Tim Brüggemann – Leiter des FHM-Instituts für Weiterbildung und Kompetenzentwicklung (IWK) – Forschungsergebnisse präsentiert und einige seiner Erkenntnisse mit den rund 50 Zuhörern geteilt.

Dabei stellte Prof. Dr. Brüggemann noch einmal heraus, dass beide Programme dasselbe Ziel verfolgen: „In einem ersten Schritt sollen die Talente und Potentiale der Schüler sichtbar gemacht werden um dann, im zweiten Schritt, den für jeden einzelnen geeigneten Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder in ein Studium zu erleichtern.“ Dass es sich jedoch auch lohnen könnte, beide Programme miteinander zu verknüpfen, stellte Brüggemann anhand mehrerer Beispiele in seinem Impulsvortrag vor. Im Anschluss an den Vortragsteil folgte eine eineinhalbstündige gemeinsame Diskussion mit dem FHM-Experten und den bundesweit angereisten Teilnehmern, die überwiegend selbst als Experten im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung tätig sind.

Der Talent-Talk der Hochschule Ruhr West fand zum 7. Mal statt und die Veranstaltung wurde videographiert. In Kürze kann an dieser Stelle ein VodCast downgeloadet werden. 

Prof. Dr. Tim Brüggemann, Leiter des FHM-Instituts für Weiterbildung und Kompetenzentwicklung (IWK)