Employer Branding bei Brüder Schlau – Masterstudierende geben Handlungsempfehlungen für den Arbeitgebermarkenauftritt

Die Studierenden des Masterstudiengangs Crossmedia & Communication Management (MA-CC-07-VZ) an der FHM Bielefeld stellten ihre Untersuchungsergebnisse in Bezug auf die Arbeitgebermarke Ende März der Unternehmensgruppe Brüder Schlau vor.

Im Rahmen der Vorlesung Corporate Communications bei Frau Prof. Dr. Annette Kahre haben die Studierenden in Kleingruppen den externen Arbeitgebermarkenauftritt von Brüder Schlau im Branchen- und Wettbewerbsvergleich analysiert und mögliche Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Herr Romes, Personalleiter der Unternehmensgruppe und Frau Plettemeier, Mitarbeiterin im Personalmarketing kamen einige Wochen zuvor an die FHM, um die Studiengruppe kennen zu lernen und das Projekt vorzustellen. Neben einem anschaulichen Einblick in die Brüder Schlau GmbH und Co. KG sowie derzeitige Employer Branding Initiativen gab es die Gelegenheit zur Klärung erster Fragen.

Nach einer intensiven Arbeitsphase präsentierten die Studierenden dem Unternehmen ihre Ergebnisse schließlich einen Monat später in Form von Kurzvorträgen. Im Kern haben die Studierenden diverse Print- und Online Medien des Unternehmens untersucht, die Employer Branding Botschaften herausgefiltert und schließlich im Hinblick auf ihre Konsistenz miteinander verglichen. Dabei wurde gemäß der Studienrichtung auf Sprachstil, Bildsprache und Inhalt geachtet.

„Wir freuen uns, das Know How der Studenten im Bereich Kommunikation und Medien auf unser Personalmarketing anwenden zu können und ihnen zugleich einen Einblick in gegenwärtige Herausforderungen zu geben. Natürlich freuen wir uns umso mehr, wenn wir das ein oder andere Gesicht zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal wiedersehen“, fasst Frau Plettemeier zusammen.

Insgesamt konnte das Unternehmen durch die Analysen der Studiengruppe und deren fachspezifischer Perspektive viele wichtige Handlungsimpulse gewinnen. Auch Herr Romes lobte die Ergebnisse abschließend: „Die umfangreichen Handlungsempfehlungen geben uns eine wertvolle Bestätigung für unsere aktuellen Denkrichtungen. Für die tolle Zusammenarbeit und das hohe Engagement der Studenten möchten wir uns noch einmal herzlich bedanken.“