Dr. Christoph Egner zu Gast bei einer Diskussionsrunde zur aktuellen berufspolitischen Entwicklung in der Physiotherapie mit Mitgliedern des deutschen Bundestags

Auf Einladung von MdB Emmi Zeulner repräsentierte Dr. Egner die Akademisierung in der Physiotherapie

Basis der Diskussionsrunde bildete der im Juni 2016 intiierte Referentenentwurf zum sogenannten Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz (HHVG), welches im Rahmen der Veranstaltung bei Theramed, Zentrum für Therapie und Gesundheit, in Bad Staffelstein vergangene Woche stattfand. Inhalt des HHVG ist unter anderem ein Modellvorhaben zur Erprobung der Blankoverordnung für Heilmittel. Neben der einladenden, heimischen Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner beteiligten sich die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, MdB Maria Michalk, sowie Theramed-Geschäftsführer Michael Klob und der Bürgermeister von Bad Staffelstein Jürgen Kohmann an der Runde.

Die Vereinfachung der Verordnungsgestaltung, Fachkräftemangel in der Physiotherapie, sowie Vergütungsstruktur und Zukunftsperspektiven bezüglich akademisierter Therapeutinnen und Therapeuten standen im Fokus der Gespräche. Gerade hier konnte Dr. Egner mit seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz und dem unmittelbaren Kontakt zu Studierenden der Physiotherapie qualifiziert zur Diskussion beitragen. Insgesamt war der strukturelle Austausch von hohem Erfolg geprägt. Sowohl Emmi Zeulner, als auch Maria Michalk werden die erbrachten Vorschläge von der Basis mit nach Berlin nehmen, wo das Gesetz Anfang 2017 beschlossen werden soll. Weitere Gespräche werden folgen, die Dr. Egner wiederum begleiten wird. Ein wichtiger Schritt für die Branche der Physiotherapie wurde also getätigt, den die FHM aktiv mitgestalten wird.

Emmi Zeulner, Michael Klob und Maria Michalk