Best Practice in den „Knowledge Alliances“ durch die FHM

Ende Oktober trafen sich auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in den Räumen des „Wissenschaftszentrums Bonn“ Experten deutscher Hochschulen, um effektive und erfolgreiche Wege in der europäischen Drittmittelforschungs-Förderung zu erörtern.

Die FHM präsentierte mit dem in der Antragsrunde 2016 in den „Knowledge Alliances“ gewonnenen Projekt „Knowledge Alliance for Upskilling Europe’s SMEs to meet the challenges of Smart Engineering“ wichtige Punkte, die in dieser anspruchsvollen Projektlinie für den Antragserfolg zielführend sind.

Prof. Dr. Torsten Fischer stellte dem Forum das Projekt „SMeArt“ in seinen Grundlinien vor, entwickelte Besonderheiten der europäischen Programmlinie der „Knowledge Alliances“ und leitete Qualitäts- und Auswahlkriterien her, die für deutsche Hochschulen als potenzielle Antragsteller wesentlich sind. Dieses „Erasmus + Antragstellerseminar für strategische Partnerschaften und Wissensallianzen“ war mit knapp 50 Teilnehmern aus mehr als 30 Hochschulen bestens besetzt und dokumentiert, dass die Europäische Forschungsförderung die deutsche Hochschullandschaft längst erreicht hat.

Die Veranstalterorganisation lag bei der National-Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD (NA DAAD). Dieses Forschungsprojekt wird im Bereich des Prorektors für „Forschung und Entwicklung“ der FHM, Prof. Dr. Volker Wittberg organisiert. Das Kickoff-Meeting wird im Januar 2017 in Ljubljana (Slowenien) stattfinden. Prof. Dr. Manfred Leisenberg hat für dieses Projekt die wissenschaftliche Federführung während seiner Laufzeit bis Ende 2019.