Berufsbegleitend zum Bachelor of Science: FHM Schwerin immatrikuliert neue Wirtschaftsingenieure

Am vergangenen Freitag durften wir unsere zukünftigen Wirtschaftsingenieure im Rahmen einer kleinen Feierstunde an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Schwerin immatrikulieren. Auf die sieben Studenten wartet nun eine spannende Herausforderung, welche sie neben Beruf und Familie meisten werden. Die Mühen werden sich lohnen, denn am Ende des Studiums wartet der akademische Titel „Bachelor of Science Wirtschaftsingenieur“.

Begleitet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Wolfgang Bannuscher (Studiengangsleiter) und Christiane Vorpahl (zweite Vorsitzende der HWK Schwerin). Sie übergaben die Immatrikulationsurkunden und konnten die Studenten im Anschluss bei Snacks und einem kühlen Bier besser kennenlernen.

In nur 28 Monaten werden die berufstätigen Handwerks- und Industriemeister, staatlich geprüften Techniker und geprüften Technische Fachwirte an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Schwerin ihren Bachelor-Abschluss zum Wirtschaftsingenieur (B.Sc.) erlangen. Möglich wird dies durch den von der Bundesregierung verabschiedeten Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) und der damit verbundenen Gleichstellung von Meisterabschluss und Bachelor. Für das Studium werden große Teile der Meister-, Techniker- oder Fachwirtausbildung angerechnet. So verkürzt sich das berufsbegleitende Studium an der FHM auf nur 28 Monate. Aufbauend auf den Vorkenntnissen der Teilnehmer werden wirtschaftswissenschaftliche und technisch-ingenieurwissenschaftliche Qualifikationen sowie die Fähigkeit zur strategischen Unternehmensführung passgenau vermittelt. Um einen möglichst „stressfreien“ Studienverlauf neben dem Job zu gewährleisten, sind die Präsenztage optimal auf die Bedürfnisse Berufstätiger abgestimmt und stehen für eine verlässliche Planung bereits langfristig fest. Zusätzlich finden wöchentlich Online-Lehrveranstaltungen im virtuellen Seminarraum statt.

Wir wünschen allen Studenten viel Erfolg und einen guten Start in das Studentenleben.

Die Wirtschaftsingenieur-Studenten gemeinsam mit Christiane Vorpahl (HWK) und Prof. Dr. Wolfgang Bannuscher (FHM)