Ausgezeichnet: FHM-Studentin Christina Hübsch erhält Gutenberg-Preis

Bielefeld, 25. September 2012. Für ihre „außergewöhnliche“ Abschlussarbeit hat Christina Hübsch, Studentin der staatlich anerkannten, privaten Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld, im September 2012 in Herford den Gutenberg-Preis erhalten. Sie verbinde erfolgreich unternehmerische und akademische Anforderungen. Bereits seit 1999 prämiert die Erich-Gutenberg-Gesellschaft praxisbezogene Diplom-, Bachelor- und Master-Arbeiten, um den Austausch zwischen Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen zu fördern. Der Gutenberg-Preis ist mit 750 Euro dotiert.

Bei ihrer Bachelor-Arbeit hat sich Christina Hübsch, Absolventin des Studiengangs Gesundheits-wirtschaft an der FHM mit den Herausforderungen des demografischen Wandels für das Personalmanagement in der Gesundheitsbranche auseinandergesetzt. Ihr Fazit ist, dass Unternehmen es als Chance begreifen müssten, dass die Zahl älterer und qualifizierter Mitarbeiter in den kommenden Jahren massiv zunehmen wird. Das bedeute aber auch, neue Strategien zu entwickeln, diese Arbeitnehmer auch in höherem Alter gesund zu halten.

Prof. Dr. Herbert Schirmer übernahm die wissenschaftliche Betreuung von Frau Hübschs Bachelor-Arbeit und stellte in seiner Laudatio fest: „Der Weg ihrer Recherchen zum Thema war anfangs teilweise steinig und bisweilen ging es über Geröll. Aber sie hat alle Hürden bewältigt und während der Bachelorphase nie die Hoffnung verloren, dass ihr die Bearbeitung des Themas sehr gut gelingen wird.“ Christina Hübsch habe das Thema ihrer Bachelor-Arbeit mit großer Leidenschaft bearbeitet, um etwas Positives für die Gesundheitswirtschaft zu erreichen. Dies sei ihr ausgezeichnet gelungen.

Preisträgerin Christina Hübsch mit ihrem wissenschaftlichen Betreuer Prof. Dr. Herbert Schirmer.