Digital Business Management

Bachelor of Arts (B.A.)

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Selbstfahrende Fahrzeuge, denkende Maschinen, intelligente Lagersysteme oder eine webbasierte Verwaltung von Gebäuden via Smartphone – in den nächsten Jahren wird sich unsere Welt grundlegend verändern. Die Digitalisierung wird die gesamte Wirtschaft revolutionieren und innovative Jobs entstehen lassen. Alles kann gegoogelt werden, Geschäftstermine via Skype organisiert, Fotos oder Videos werden auf allen sozialen Medien live geteilt. Egal wo und wann: dank Smartphones ist die digitale Welt Abbild der Realität – und die Wirtschaft muss sich auf veränderte Bedingungen einstellen. Unternehmen brauchen topausgebildete Fach- und Führungskräfte, die sich in der digitalen Welt zu Hause fühlen und diesen Wandel mitgestalten.

B.A. Digital Business Management

Vollzeit Duales Studium, ausbildungsbegleitend Berufsbegleitendes Studium
Studienort Bielefeld, Pulheim (bei Köln), Hannover, Rostock, Schwerin, Bamberg Bielefeld Bielefeld
Studienstart Oktober Oktober Oktober
Studiendauer 3 Jahre, inkl. 24 Wochen Praxisphase im In- oder Ausland 3 Jahre 4 Jahre
Studiengebühr 625,00 €/Monat (Bielefeld & Hannover; 525,00 €/Monat (Pulheim & Bamberg); 425,00 €/Monat (Rostock & Schwerin) 475,00 €/Monat 475,00 €/Monat
Einmalige Gebühren 150,00 € (Individuelles Auswahlverfahren); 500,00 € (Abschlussprüfung) 150,00 € (Individuelles Auswahlverfahren); 500,00 € (Abschlussprüfung) 150,00 € (Individuelles Auswahlverfahren); 500,00 € (Abschlussprüfung)
Sonstiges ausbildungsbegleitend: parallel zu Ihrer Berufsausbildung (Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Büromanagement, Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandel sowie Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung) im Unternehmen und in der Berufsschule Verkürzung der Studiendauer auf 3 Jahre für Industriekaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Kaufleute im Groß- und Außenhandel sowie Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung

Der Studiengang B.A. Digital Business Management bereitet Sie als Nachwuchsführungskraft auf genau diese Herausforderungen der Zukunft vor: studieren Sie schon heute, wie Sie die Geschäftswelt von heute erweitern und zukunftsorientiert gestalten können. Erfahren Sie wissenschaftlich fundiert, wie sich Facebook, Google, Amazon und Apple weiterentwickeln, wie wir Musik hören oder Filme sehen können, welche Geschäftsmodelle bestehen bleiben und welche Veränderung das für Global Player, den Mittelstand oder innovative Kleinunternehmen bedeutet. Gestalten Sie mit dem Studiengang Digital Business Management das „Digitale Morgen“ und das „Internet der Dinge“.

"Neue Technologien werden wirtschaftlich immer bedeutsamer. Wie auch immer die digitale Transformation in den Unternehmen aussehen wird: der Studiengang vermittelt schon heute branchen- und fachübergreifend die Kernkompetenzen, die morgen gebraucht werden.“

Prof. Dr. Patrick Lentz, Dekan Fachbereich Wirtschaft

Als zukünftige Fach- oder Führungskraft können Sie die Potenziale digitaler Technologien erkennen, kleine Anwendungen entwickeln und einsetzen sowie die Unternehmenszukunft mit digitalen Geschäftsstrategien neu ausrichten. Werden Sie zum „Digitalisierungsberater“ – die digitale Wirtschaft kann bis zum Jahr 2030 eine Viertelmillion zusätzliche Jobs schaffen. Experten gehen davon aus, dass im Bereich „Digital Business“ auch das Einkommen in Deutschland im Zuge der digitalen Revolution deutlich höher sein wird. Als Absolvent/in des Bachelor-Studiengangs Digital Business Management gehören Sie zu den Machern der „digitalen Welt“ und mit Ihrem Wissen zu den Vordenkern in Wirtschaft und Gesellschaft.

Wissenschaftliche Studiengangsleitung

Prof. Dr. Ellena Werning

Prof. Dr. Ellena Werning

Betriebswirtschaft & Personalmanagement
werning@@fh-mittelstand.de

Publikationen

Die wissenschaftliche Studiengangsleiterin Prof. Dr. Werning im Interview

"Mitarbeiter der Zukunft müssen sich dem technologischen Fortschritt anpassen und neue Technologien verantwortlich einsetzen.“

Jedes einzelne Leben, die gesamte Gesellschaft ist vernetzt: Moderne Kommunikationstechnologien durch und über das Internet verleihen dem Megatrend Digitalisierung eine unvorstellbare Kraft. Kein Megatrend kann mehr verändern, zunichtemachen und neu schaffen. Kein Megatrend löst mehr Disruption aus. Durch seinen Einfluss entstehen neue Formen der Gemeinschaft, des Zusammenarbeitens, Wirtschaftens und Arbeitens. Industrie 4.0, Fintech, Big Data, aber auch die Privatsphäre im Web – die Digitalisierung beeinflusst die Gesellschaft fundamental.

Wie reagiert die Wirtschaft auf die Digitalisierung?

Prof. Dr. Werning: „Unter den Schlagworten Industrie 4.0, digitale Transformation oder gar Disruption werden Entwicklungen beschrieben, die neue Arbeitsweisen, neuartige Technologien und eine völlige Veränderung von Organisationsstrukturen beinhalten. Die Vernetzung von cyberphysikalischen Systemen, welche autonom Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette und zwischen Unternehmen, Lieferanten sowie Kunden steuern, ist hierunter ebenso angesprochen wie die Entstehung virtueller Unternehmen und damit völlig neuer Geschäftsideen, wie UBER und AirBnB vormachen.“

Was bedeutet das konkret?

Prof. Dr. Werning: „Die digitalisierte Welt ermöglicht gleichermaßen ein orts- und zeitunabhängiges Arbeiten. Dies bietet Arbeitnehmern in der Zukunft mehr Flexibilität, allerdings auch eine erschwerte Abgrenzung von Arbeits- und Freizeit. Die Komplexität der Aufgaben wird neue Formen der Zusammenarbeit entstehen lassen. So genannte Clickworker werden für einzelne Aufgaben „eingekauft“. Die Belegschaft wird damit wandelbarer und vielfältiger. Aufgabe von Führungskräften wird es sein, Netzwerke zu bilden und Aufgaben gezielt zu verteilen und virtuell zu überwachen und zu steuern. Die Digitalisierung bringt folglich eine Flut von Daten mit sich, die stetig und in Echtzeit ausgetauscht wird. Der Umgang mit BIG DATA und die Analyse riesiger Datenmengen wird somit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für Unternehmen.“

Welche Konsequenzen hat das für Fach- und Führungskräfte?

Prof. Dr. Werning: „Führungskräfte werden sich zukünftig verstärkt mit den Potenzialen der Digitalisierung in Unternehmen auseinandersetzen müssen. Gerade im Mittelstand besteht derzeit noch ein großer Nachholbedarf. Mitarbeiter der Zukunft müssen sich dem technologischen Fortschritt anpassen und neue Technologien verantwortlich einsetzen, das heißt deren Potenziale
nutzen ohne die Gefahren zu übersehen. Vor allem komplexe Arbeiten, die nicht durch einfache Algorithmen abbildbar sind, werden zukünftig von Menschen übernommen werden. Eine stetige Weiterqualifizierung, auch informell, ist hier eine Voraussetzung, um mit den Entwicklungen Schritt zu halten. Dies wird sich nicht nur im Arbeitsleben, sondern auch im Privatleben zeigen.“

Können Sie Beispiele nennen?

Prof. Dr. Werning: „Smart Homes mit Sprachassistenten, wie Google Home oder Amazons Alexa: Hier können sich die Heizungsanlage, die Beleuchtung oder die Türschließanlage mit direkten Anweisungen steuern. Gleiches gilt für intelligente Haushaltsgeräte, wie den Kühlschrank oder die Waschmaschine. Sie bestellen eigenständig neue Ware, sobald es notwendig wird. Individualisierung von Massenproduktionen wie zum Beispiel bei Schuhen oder das selbst ausgedruckte Auto oder Haus mittels 3D-Druck sind nur einige wenige Beispiele dafür, wie sich die Wirtschaftswelt aber auch das Privatleben zukünftig ändern könnten. Insbesondere Studierende sollten diesen Entwicklungen mit Neugierde, aber auch kritischer Reflexion begegnen und sich bewusst machen, dass lebenslanges Lernen bei diesem Fortschritt nicht nur ein Modewort, sondern eine essentielle Notwendigkeit darstellt. An der FHM qualifizieren wir schon jetzt Experten, die  jenen Zukunftaufgaben begegnen. Weitere Studiengänge, die sich mit der Digitalisierung beschäftigen, werden gerade in den Fachbereichen entwickelt.“

Informationen zum Studium

Studieninhalte

Allgemeine Wirtschaftskompetenz

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Volkswirtschaftslehre
  • Marketing & Vertrieb
  • Grundlagen des Rechnungswesens
  • Personalmanagement & Arbeitsrecht
  • Wirtschaftsmathematik & Statistik

Personale & soziale Kompetenz

  • Wirtschaftsenglisch I
  • Wirtschaftsenglisch II
  • Selbstmanagement & Selbstmarketing
  • Studium Generale

Digital Business Kompetenz

  • Grundlagen Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung
  • Datenbanken und Datenanalyse    
  • Wirtschafts- und IT Recht
  • IT Service & Security Management
  • Big Data Management
  • Digitale Kommunikation und Marketing
  • Digitale Wertschöpfungsprozesse
  • Virtuelle Zusammenarbeit und Teammanagement
  • Innovations- und Change Management
  • Digital Project Management & Entrepreneurship
  • Digital Innovation Lab
  • Projektarbeit „Digital Business“

    Aktivitäts- & Handlungskompetenz

    • Studium in der Praxis (SIP)
    • Wissenschaftliches Arbeiten I: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
    • Wissenschaftliches Arbeiten II: Empirische Forschungsmethoden
    • Businessplanentwicklung & Digitale Geschäftsmodelle

    Das Vollzeit-Studium

    Ein klassisches Vollzeit-Studium ist für die meisten (Fach-) Abiturienten der Regelfall. Ein Vollzeit-Bachelor dauert drei Jahre und ist an der FHM in Trimester aufgeteilt (drei Blöcke à vier Monate). Sie durchlaufen also in drei Jahren Studium insgesamt neun Trimester. In einer normalen Vorlesungswoche sind Sie von montags bis freitags in der Hochschule und haben in der Regel von 9.00 Uhr bis 17.45 Uhr Vorlesungen. Am Ende eines jeden Trimesters findet dann eine Klausur- und Prüfungsphase statt. Während Ihres Studiums absolvieren Sie außerdem eine sechs-monatige Praxisphase, das sogenannte „SiP“ (Studium in der Praxis). Hierbei handelt es sich um ein integriertes Pflichtpraktikum, das Sie in einem Unternehmen Ihrer Wahl im In- oder Ausland durchlaufen. Die SiP-Phase startet nach Ihrem ersten Studienjahr und dauert von Oktober bis März. In dieser Zeit können Sie Ihr theoretisch erworbenes Wissen aus dem ersten Studienjahr in der Praxis anwenden und Unternehmensluft schnuppern. Im Anschluss an das Praktikum muss eine wissenschaftliche Arbeit über ein Thema aus Ihrer Zeit im Praktikumsunternehmen geschrieben werden. Diese zählt bereits 20 Prozent zu Ihrer späteren Bachelor-Endnote dazu. Ist diese erste Hürde geschafft, folgt ein weiteres Jahr Studium an der FHM gespickt mit Praxisprojekten. Am Ende wartet dann die Bachelorphase auf Sie: Sie verfassen eine 50- bis 70-seitige Abschlussarbeit und müssen diese in einem sogenannten Kolloquium verteidigen. Haben Sie diese letzte Prüfung erfolgreich bestanden, verleiht Ihnen die FHM auf einem festlichen Abschlussball Ihre Bachelorurkunde. Ein toller Abschluss des Studiums, der gemeinsam mit der Familie und Freunden gefeiert werden kann!

    Wann ist Vorlesungsfrei?

    • Als FHM Vollzeit-Student haben Sie in den Oster- und Weihnachtsferien frei sowie im kompletten Monat September.

    Trimesterticket für den ÖPNV

    • Mit Studienbeginn an der FHM erhalten Sie ein kostenpflichtiges Trimesterticket für den ÖPNV. Sie können damit die Angebote von Bus und Bahn im angegebenen Geltungsbereich nutzen. Diesen Service bieten wir in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Studentenwerk an.

    Studentenleben

    • Neben Vorlesungen und Klausuren soll Ihnen Ihr Studium natürlich auch Spaß machen. Denn die Studentenzeit ist etwas Besonderes! Deshalb organisieren wir für Sie regelmäßige Campus Events, Sommerfeste und Weihnachtspartys sowie eine jährliche Skifreizeit, an der Studierende alle FHM-Campi teilnehmen können.

    Das berufsbegleitende Studium

    Wer sich neben seinem Job akademisch (weiter-) qualifizieren möchte, für den bietet die berufsbegleitende Studienvariante eine gute Möglichkeit. Berufsbegleitend zu studieren bedeutet, dass Sie in Vollzeit erwerbstätig sind und parallel dazu am Wochenende ein Studium an der FHM absolvieren. So erwerben Sie innerhalb von vier Jahren den akademischen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre und stehen gleichzeitig dem eigenen Arbeitgeber vollumfänglich zu den klassischen (Büro-)Arbeitszeiten zur Verfügung. In diesem Studienmodell können Sie Beruf, Familie und Studium zeitlich in Einklang bringen!

    Die FHM bietet seit Jahren erfolgreich berufsbegleitende Studiengänge für Berufstätige an. Diese verbinden Präsenztage, Onlinevorlesungen im virtuellen Klassenraum und Selbststudium auf der Basis eines Blended Learning-Konzepts.

    Der organisatorische Ablauf des Studiums stellt sich wie folgt dar*:

    • Vorlesungszeiten in der FHM: Freitag 17:00 -20:15 Uhr & Samstag 9:00 - 18:00 Uhr (ein Wochenende pro Monat jedoch garantiert frei)
    • Online-Vorlesung von zu Hause: Einmal pro Woche abends, 18:00 - 20:15 Uhr
    • Vorlesungsfreie Zeiten: in den klassischen Weihnachtsferien, in den klassischen Osterferien, Anfang September – Mitte Oktober

    *Stand Februar 2017, Änderungen vorbehalten

    Das verkürzte berufsbegleitende Studium mit Anrechnung

    Sie haben eine klassische Ausbildung absolviert, sind erfolgreich in Ihrem Job tätig und möchten jetzt ein Studium beginnen, um sich weiter zu qualifizieren? Wir möchten Sie gerne bei diesem nächsten Karriereschritt begleiten und haben für eine Vielzahl von Ausbildungsabschlüssen eine pauschale Anerkennung von zuvor erbrachten Ausbildungsleistungen konzipiert. Die FHM rechnet die Inhalte Ihrer Ausbildung auf das Bachelorstudium Betriebswirtschaft vollständig oder teilweise an, was eine gravierende Verkürzung Ihrer Studiendauer bedeutet – mit zugleich entsprechender Reduzierung der Studiengebühren.

    Die FHM bietet seit Jahren erfolgreich Teilzeit-Studiengänge für Berufstätige an. Diese verbinden Präsenztage, Onlinevorlesungen im virtuellen Klassenraum und Selbststudium auf der Basis eines Blended Learning-Konzepts. Ein Teilzeitstudium bietet Ihnen die Möglichkeit, einen akademischen Abschluss zu erwerben und gleichzeitig Ihrem Arbeitgeber vollumfänglich zu den klassischen (Büro-) Arbeitszeiten zur Verfügung zu stehen.

    Der organisatorische Ablauf des Studiums stellt sich wie folgt dar*:

    • Vorlesungszeiten in der FHM: Freitag 17:00 -20:15 Uhr & Samstag 9:00 - 18:00 Uhr (ein Wochenende pro Monat jedoch garantiert frei)
    • Online-Vorlesung von zu Hause: Einmal pro Woche abends, 18:00 - 20:15 Uhr
    • Vorlesungsfreie Zeiten: in den klassischen Weihnachtsferien, in den klassischen Osterferien, Anfang September – Mitte Oktober

    *Stand Februar 2017, Änderungen vorbehalten

    Das duale, ausbildungsbegleitende Studium

    Nach dem (Fach-) Abitur stehen Ihnen viele Wege offen. Eine Möglichkeit ist ein „duales Studium“, welches in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden ist. Es kombiniert eine klassische Berufsausbildung in einem Unternehmen mit einem Hochschulstudium. So können Sie gleichzeitig studieren, erste Berufserfahrungen sammeln und das gelernte Fachwissen in die Praxis umsetzen. Der große Vorteil der dualen Studienvariante ist die Zeitersparnis, denn Sie erlangen innerhalb von drei Jahren zwei Abschlüsse und können sich in kürzester Zeit top ausgebildet für den Arbeitsmarkt aufstellen.

    So funktioniert das duale FHM-Studium: Sie bewerben sich zunächst eigenständig um einen Ausbildungsplatz in Ihrem Wunschberuf. Wenn Sie den Ausbildungsvertrag unterzeichnet haben, bewerben Sie sich für das Studium an der FHM.

    Ihr Vorteil: das duale Studium an der FHM können Sie sowohl in Kenntnis und mit (finanzieller) Unterstützung Ihres Ausbildungsbetriebs absolvieren - oder auch gänzlich unabhängig davon. In jedem Fall profitieren Sie von der optimalen Verzahnung von Theorie und Praxis. Während Sie Ihre ersten beruflichen Schritte im Unternehmen tätigen, Ihr erstes Einkommen generieren, qualifizieren Sie sich parallel auch auf akademischem Niveau!

    Der organisatorische Ablauf des Studiums stellt sich wie folgt dar*:

    • Vorlesungszeiten in der FHM: Freitag 17:00 -20:15 Uhr & Samstag 9:00 - 18:00 Uhr (durchschnittlich ein Wochenende pro Monat frei)

    Online-Vorlesung von zu Hause: Zweimal pro Woche abends, 18:00 - 20:15 Uhr

    *Stand Februar 2017, Änderungen vorbehalten

    Bewerbung

    Der Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Digital Business Management richtet sich an Studieninteressierte, die sich für ökonomische Zusammenhänge und Fragen der Unternehmensführung interessieren und die mit einem international anerkannten Hochschulabschluss Führungsaufgaben in der mittelständischen Wirtschaft übernehmen oder sich Selbstständig machen wollen. Dabei werden sowohl (Fach-)Abiturientinnen und (Fach-)Abiturienten angesprochen, die über kein fachspezifisches Vorwissen verfügen, als auch Bewerberinnen und Bewerber, die bereits erste berufliche Erfahrungen gesammelt haben.

    Voraussetzungen

    Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist eine staatlich anerkannte, private Fachhochschule. Studierende müssen daher mindestens die gleichen formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllen, die für die Aufnahme eines vergleichbaren Studiums an einer öffentlichen Hochschule erforderlich wären. Formale Voraussetzung zur Aufnahme eines Bachelor-Studiums an der FHM sind die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Berufspraktiker mit entsprechenden beruflichen Abschlüssen können ebenfalls ein Studium aufnehmen. Mögliche Zugangswege zum Studium:

    • Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung (Allgemeine Hochschulreife, etc.)
    • Hochschulreife
    • Fachhochschulreife
    • Meister/in
    • Meisteranwärter/in mit FH-Reife
    • Betriebswirt/in des Handwerks
    • Betriebswirt/in (IHK)
    • Absolventen zweijähriger Fachschulausbildungen
    • Fachwirte und Fachkaufleute
    • Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in

    Die Bachelor-Studiengänge an der FHM sind nicht mit einem Numerus Clausus (NC) belegt. Die am besten geeigneten Bewerberinnen und Bewerber werden stattdessen über ein hochschuleigenes Auswahlverfahren ausgewählt. Wie bei der Personalauswahl moderner Wirtschaftsunternehmen hat die FHM hierfür ein aufwändiges Verfahren entwickelt.

    So bewerben Sie sich um einen Studienplatz an der FHM

    • Bewerben Sie sich direkt ONLINE oder reichen Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen bei uns ein.
    • Sind alle formalen Voraussetzungen erfüllt, werden Sie zum nächstmöglichen Auswahlverfahren eingeladen.
    • Innerhalb von 15 Werktagen erhalten Sie anschließend von uns die Entscheidung über die Zulassung zum Studium.
    • Sind Sie zum Studium zugelassen, werden Ihnen die Immatrikulationsunterlagen sowie der Studienvertrag zugeschickt.

    Wie verläuft das Aufnahmeverfahren?

    Nach Einreichung der schriftlichen Bewerbungsunterlagen entscheidet eine Bewerbungskommission über die Einladung zu einem mehrstündigen Auswahlverfahren. Die Bewerberinnen und Bewerber lösen verschiedene Gruppenaufgaben, nehmen an einem Englischtest sowie an einem mathematisch-logischen Test teil und durchlaufen eine Kompetenzdiagnostik nach dem KODE®-Verfahren. Den Abschluss bildet ein persönliches Vorstellungsgespräch mit einem der Hochschullehrer. Auf der Grundlage einer abschließenden Gesamtbeurteilung erhalten die Bewerberinnen und Bewerber i.d.R. innerhalb von 15 Werktagen eine verbindliche Studienplatzzusage oder -absage von der FHM.

    Ihre nächsten Schritte zur Bewerbung: Die benötigten Unterlagen können bei der Studienberatung der FHM  angefordert oder hier heruntergeladen werden. Bewerbungen sind ganzjährig möglich und werden in der Reihenfolge der Eingänge berücksichtigt.

    Ansprechpartner

    Stephanie Amslinger

    Stephanie Amslinger, M.A.

    Organisatorische Leiterin FHM Bamberg
    amslinger@@fh-mittelstand.de
    Fon: +49 951 29788921

    Nelly Anklam

    Nelly Anklam

    Marketing & Vertrieb Schwerin
    Studienberatung
    anklam@@fh-mittelstand.de
    Fon: +49 385 74209815

    Stefan Fietzek

    Stefan Fietzek, M.A.

    Fachbereich Wirtschaft Bielefeld
    Studienberatung
    fietzek@@fh-mittelstand.de
    Fon: +49 521 96655273

    Melanie Heine

    Melanie Heine, M.Sc.

    Marketing & Vertrieb Hannover
    Studienberatung
    heine@@fh-mittelstand.de
    Fon: +49 511 53358813

    Dustin Müller

    Dustin Müller, B.A.

    Studienberatung Rostock
    mueller@@fh-mittelstand.de
    Fon: +49 381 46123918

    Yvonne Zinn

    Yvonne Zinn, B.Sc.

    Marketing, Vertrieb & Organisation Pulheim
    Studienberatung
    zinn@@fh-mittelstand.de
    Fon: +49 2238 475411

    Stimmen zum Studium

    Sebastian Laag

    heute: Senior Account Manager, arvato SCM Solutions

    (...weiter)

    Welche Rolle haben Sie mit arvato bei der „Zukunftsaufgabe Digitalisierung“?

    Sebastian Laag: „Wir übernehmen den gesamten Prozess der Wertschöpfungskette für Unternehmen im Bereich e-Commerce und decken damit natürlich nur einen Teilbereich der Digitalisierung ab. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir Kunden beraten, wie sie am besten ihren Online-Shop aufsetzen, helfen bei logistischen Fragestellungen und bieten zusätzlich noch den gesamten Customer-Service an. Das heißt in der Regel, dass wir mit arvato und unseren Maßnahmen im Hintergrund tätig sind und die Digitalisierung als Dienstleister für Kunden voranbringen.
    Oftmals fehlt es bei den Unternehmen an den entsprechenden Ressourcen, um solche zukunftsrelevanten Maßnahmen selbst umsetzen zu können. Doch ohne Zweifel besteht Einigkeit darin, dass e-Commerce ein großer Markt mit riesigem Potential ist, dabei sind wir langfristiger Partner. Bei dieser Einschätzung spielt es keine Rolle, aus welchem Bereich oder Sektor der Wirtschaft unsere Kunden kommen.“

    Welche Eigenschaften muss ein zukünftiger „Digitalexperte“ aus Ihrer Sicht mitbringen?

    Sebastian Laag:
    „Natürlich ist die Digitalisierung im Grundsatz technikgetrieben und beruht auf innovativen Entwicklungen. Insofern sind ein gewisses Technik-Verständnis und der Wunsch, diese Entwicklung zu verstehen, von großem Vorteil. Auf der anderen Seite ist es wichtig, alle Prozesse einer Wertschöpfungskette zu verstehen und diese betriebswirtschaftlich durchdenken zu können. Nur so lässt sich weiterer Fortschritt schaffen und neue Strategien entwerfen.
    Ein Digital Business Manager muss aus meiner Sicht an der Schnittstelle zwischen Technik, Entwicklung sowie Programmierung und wirtschaftlichen Zielen vermitteln und arbeiten können. Die Digitalisierung erfordert immer neue hybride Denkweisen. Die Dynamik und erforderliche Flexibilität sind in diesem Bereich beeindruckend. Wer das beherrscht, wird in einem absoluten Zukunftsmarkt arbeiten können.“

    Wie wird die fortschreitende Digitalisierung den Arbeitsalltag der Zukunft verändern?

    Sebastian Laag: „Das ist sehr facettenreich. Wenn ich unsere Schreibtische und Arbeitsplätze sehe – da gibt es so gut wie keine Ordner mehr. Es wird alles digital erfasst. Aber auch das Arbeiten an sich ist sehr dezentral und zeitunabhängig. Gleiches gilt für die Kommunikation.
    Klassische Meetings sind international ohne virtuelle Räume gar nicht mehr vorstellbar, das gilt fast überall auch schon intern zwischen Abteilungen und diversen Standorten. Auf diese bereits bestehenden Veränderungen müssen Unternehmen eingehen können, dafür braucht es Know-how.“

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